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AutorenSippola, Lorrie K.; Epp, Lynette; Buchanan, Carie; Bukowski, William M.
TitelRelationale Aggression und Zusammenhalt sozialer Netzwerke frühadoleszenter Mädchen.
Gefälligkeitsübersetzung: Relational aggression and cohesion of social networks of early adolescent girls.
QuelleAus: Ittel, Angela (Hrsg.); Salisch, Maria von (Hrsg.): Lügen, Lästern, Leiden lassen. Aggressives Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Stuttgart: Kohlhammer (2005) S. 92-109    Verfügbarkeit 
BeigabenTabellen 2; grafische Darstellungen 2
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-17-018468-7
SchlagwörterSoziale Isolation; Soziales Umfeld; Aggression; Gruppendynamik; Verhalten; Verhaltensmuster; Soziale Integration; Verhaltensauffälligkeit; Soziales Verhalten; Netzwerk; Jugendlicher; Mädchen
AbstractDie Studie zur Aggressionsforschung untersucht die Veränderungen sozialer Netzwerke von Mädchen und weist darauf hin, dass relationale Aggressivität eine Strategie sein könnte, sich mit diesen Veränderungen auseinander zu setzen. Dementsprechend lautet die Ausgangsthese, dass Aggression in Gleichaltrigengruppen junger Jugendlicher eine Strategie ist, die Funktion der Gruppe zu gewährleisten. Ein erster Schwerpunkt ist die Beschreibung der Entwicklungsveränderungen in Gleichaltrigengruppen von Mädchen während der Adoleszenz. Dann wird der Begriff der Gruppenkohäsion diskutiert - ein Prozess, der generell der Stabilität von Gruppen zugrunde liegt. Im Anschluss wird untersucht, wie Aggression unter Mädchen als eine Strategie fungiert, die den Gruppenzusammenhalt in der frühen Adoleszenz bestimmt. Zum Abschluss werden die Ergebnisse einer kanadischen Studie präsentiert, in der die Verbindung zwischen Gruppenzusammenhalt und relationaler Aggression bei frühadoleszenten Mädchen untersucht wird. Dazu erfolgt eine schriftliche Befragung unter 63 Schülerinnen zum Thema der Gleichaltrigenviktimisierung. Wie erwartet, steht Gruppenkohäsion im Zusammenhang mit negativem Effekt und sozialer Isolation. Die Befunde zeigen außerdem, dass Gruppenkohäsion stark positiv mit Merkmalen wie Anführerschaft, wahrgenommene Popularität und körperliche Attraktivität einhergeht. Ebenfalls ist erwartungsgemäß ein positiver Zusammenhang zwischen relationaler Aggression und Gruppenkohäsion zu beobachten. Die Befunde dieser Studie weisen somit darauf hin, dass die Mädchen, die in dieser Stichprobe als relational aggressiv identifiziert werden, in soziale Netzwerke eingebunden sind, die durch reziproken positiven Affekt charakterisiert sind. (ICG2). Die Untersuchung enthält quantitative Daten.
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Köln
Update2007/1
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