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AutorLempp, Reinhart
TitelIst die MCD tatsaechlich nur eine Leerformel? Ein wissenschaftstheoret. Problem.
QuelleIn: Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie, 16 (1988) 1, S. 31-36    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0301-6811
SchlagwörterJugendpsychiatrie; Teilleistungsstörung; Frühe Kindheit; Kind; Humanmedizin; Wissenschaftstheorie; Psychiatrie; Gehirnschädigung; Theoretische Schrift
AbstractDie Stellungnahme zu der Arbeit von Esser und Schmidt (1987) kritisiert nach einem kurzen Ueberblick ueber die Untersuchung eine willkuerliche Reduzierung der definierten Kriterien und eine zu geringe Zahl von Items, die sich nur an der Messbarkeit und nicht am untersuchten MCD-Syndrom orientiere. Das durch zahlreiche Untersuchungen bestaetigte, fruehkindliche exogene Psychosyndrom sei bei bestehendem Zusammenhang mit Teilleistungsstoerungen mehr als nur eine Konstellation von Teilleistungsstoerungen, wobei der Beitrag von Umweltsituationen und Verhalten einbezogen wuerde. Die von Esser und Schmidt sorgfaeltig angewandte Untersuchungsmethode im Sinne des Positivismus sei aus wissenschaftstheoretischen Gruenden nicht geeignet, das klinische Bild eines Psychosyndroms angemessen zu erfassen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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