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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorOberlaender, Erwin
TitelSowjetpatriotismus: Legitimation, Motivation, Integration.
QuelleIn: Politische Bildung, 20 (1987) 2, S. 65-76    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0554-5455
SchlagwörterSachinformation; Geschichte (Histor); Patriotismus; Politische Bildung; Sozialkunde; Sowjetunion
AbstractWaehrend unter Lenin der Patriotismus noch als Erscheinung der buergerlichen Vergangenheit verachtet wurde, gelangte er unter Stalin zu immer groesserer propagandistischer Bedeutung, was nicht zuletzt auf die Angst vor einem neuen Krieg zurueckzufuehren war. Der Patriotismus bedeutete die Bindung der Massen an das sozialistische Wirtschaftssystem, den Marxismus- Leninismus und an die Staatsordnung der Sowjetunion und beinhaltete daher keine Absage an den Internationalismus. Unter Stalin kam zu den eben erwaehnten Bindungen noch die Bindung an die Persoenlichkeit des Alleinherrschers hinzu. Der Sowjetpatriotismus, der immer auch vom grossrussischen Chauvinismus mitgepraegt wurde, blieb im Kern von der Entstalinisierung weitgehend unberuehrt. Nach dem 2. Weltkrieg, dem "Grossen Vaterlaendischen Krieg" und vor allem nach dem Ende der Stalinaera wandelte sich der Sowjetpatriotismus nach offizieller Lesart zum gemeinsamen sowjetischen Stolz auf die Leistung der Voelker innerhalb der Sowjetunien.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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