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AutorAdler, Eva S.
TitelDyslexie, Legasthenie, Teilleistungsschwächen. Theorien, Konzepte und Definitionen.
QuelleIn: Informationen zur Deutschdidaktik, 25 (2001) 1, S. 37-52    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0721-9954
SchlagwörterTeilleistungsstörung; Diagnostik; Pädagogische Diagnostik; Leistungsschwäche; Ätiologie; Lese-Rechtschreib-Schwäche; Definition; Ursache
AbstractDie Autorin definiert Legasthenie oder Dyslexi - beide Betriffe bedeuten wörtlich Leseschwäche - als Teilleistungsschwächen, die zu einer generellen Lernbehinderung werden. Konkret bezeichnet sie Legasthenie als "Störungen der Wahrnehmung, der Motorik bzw. der Integrationsprozesse beider Bereiche". Sie vertritt ein "interaktionelles" Legasthenie-Konzept, das von Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Faktoren ausgeht und personenzentriert arbeitet, dabei aber auch das Umfeld nicht außer Acht lässt. (nach S. 5).
Erfasst vonLandesinstitut für Schule, Soest
Update2002_(CD); 2001/2
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