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Autor/inn/enKaiser, Johanna; Möller, Jens; Helm, Friederike; Kunter, Mareike
TitelDas Schülerinventar: Welche Schülermerkmale die Leistungsurteile von Lehrkräften beeinflussen.
Paralleltitel: The student inventory: how student characteristics bias teacher judgments.
QuelleIn: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 18 (2015) 2, S. 279-302Infoseite zur Zeitschrift
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BeigabenIllustrationen
ZusatzinformationForschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1434-663X; 1862-5215
DOI10.1007/s11618-015-0619-5
SchlagwörterKompetenz; Experimentelle Untersuchung; Intelligenz (Psy); Selbstkonzept; Urteil; Diagnostik; Familie; Lehrer; Leistungsbeurteilung; Schülerleistung; Geschlecht; Deutschunterricht; Mathematikunterricht; Messverfahren; Einflussfaktor; Leistung; Wirkung; Information
AbstractUrteile von Lehrkräften über die Leistung ihrer Schüler/innen entscheiden über deren akademische Laufbahn. Empirische Studien zeigen jedoch systematische Verzerrungen durch Schülermerkmale, die nicht in das Urteil über die Schülerleistung einfließen dürften. Im vorliegenden Beitrag wurde mit dem Schülerinventar ein experimenteller Ansatz zur Untersuchung von systematischen Einflüssen durch Schülermerkmale auf Leistungsurteile gewählt: N=251 Lehrkräften im Vorbereitungsdienst wurden urteilsrelevante (schriftliche und mündliche Mathematikleistungen) und urteilsirrelevante Informationen (z. B. familiärer Hintergrund) über 16 Schüler/innen präsentiert. Aufgabe der Lehrkräfte war es, die Leistung der Schüler/innen in Mathematik anhand einer Note zu beurteilen. Durch die Darstellung verschiedener Maße der Urteilsgenauigkeit konnten Vergleiche zu Befunden aus Feldstudien angestellt werden. Erwartungsgemäß wurden systematische Einflüsse auf die Leistungsbeurteilung durch Informationen zur Intelligenz und zur Deutschleistung gefunden. Das schulische Selbstkonzept und der familiäre Hintergrund bewirkten entgegen unserer Erwartung keine Verzerrung. (DIPF/Orig.).

Teachers' judgments regarding student achievements significantly affect students' academic careers. Although student characteristics should not influence judgments of academic achievement, empirical studies show systematic biases among teachers in this regard. For the present study, an experimental approach was chosen to study these biases, namely the student inventory. Thereby relevant (oral and written achievement in mathematics) and irrelevant information (e.g. family background) for judging the school achievements of 16 students were presented to trainee teachers (N=251). The task of the participating teacher candidates' was to grade students in mathematics based on the information presented. Different measures of judgment accuracy were calculated and compared with findings from previous field research. As expected, systematic effects were found for performance evaluation based on information regarding student intelligence and achievement in German. Contrary to expectations, we found no bias on account of family background and self-concept. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2015/4
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