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Autor/inBorgwardt, Angela
TitelEuropäische Forschungsallianzen.
Regionale Verbünde und EU-Förderung. 1. Aufl.
QuelleBerlin: Friedrich-Ebert-Stiftung (2013), 64 S.
PDF als Volltext kostenfreie Datei (1); PDF als Volltext kostenfreie Datei (2)  Link als defekt meldenVerfügbarkeit 
ReiheNetzwerk Exzellenz an Deutschen Hochschulen. [7]
BeigabenIllustrationen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN978-3-86498-594-2
SchlagwörterForschung; Forschungspolitik; Forschungsprogramm; Förderung; Bildungsprogramm; Region; Internationale Zusammenarbeit; Finanzierung; Industrie; Wissenschaft; Wissenschaftspolitik; Hochschule; Internationalität; Kooperation; Netzwerk; Unterstützung; Europäisches Netzwerk; Forschungsinstitut; Verband (Vereinigung); Wissenschaftler; Deutschland; Europa; Frankreich
AbstractWas gibt es Neues aus Brüssel? Und warum sollten sich Hochschulen oder Forschungseinrichtungen für häufig komplizierte EU-Verfahren interessieren? Es geht dabei nicht nur um Geld. Was bedeutet der "european added value"? Die Europäische Forschungsförderung hat eine finanzielle Seite, die für manche Länder auch unerlässlich ist. Gleichzeitig bieten Kooperationen aber einen Mehrwert, der über finanzielle Aspekte hinausgeht und der in dem inhaltlichen Austausch zwischen den Partnern begründet liegt: Es werden gemeinsam Lösungen erarbeitet. Der Europäische Forschungsraum wird in manchen Projekten mit den besten Forscher/innen aus der Region Wirklichkeit - in anderen bleiben Hoffnungen unerfüllt. Bei der Konferenz am 31. Januar 2013 zum Thema "Europäische Forschungsallianzen - Entstehung, Strategien und Perspektiven" des 'Netzwerk Exzellenz an deutschen Hochschulen' wurden konkrete Beispiele für regionale und fachliche Verbünde vorgestellt. Die Interessenlagen sind dabei ganz unterschiedlich. Wie kann sich ein einzelner Akteur dort trotzdem gewinnbringend einbringen? Wovon hängen ihr Entstehen und vor allem ihr langfristiger Erfolg ab? Eine "Blaupause im Stile einer Gebrauchsanweisung" zeigt in definierten Schritten, wie mit Glück, intensiver Vorbereitung und exzellenten Wissenschaftler/innen die Förderung eines europäischen Netzwerkes erreicht werden kann. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2022/3
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