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Autor/inn/enGebken, Ulf; Vosgerau, Julika
TitelSoziale Integration.
Sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler stehen im (schul-)sportlichen Abseits. Schulen und Vereine sollten gemeinsam das große Integrationspotenzial des Sports nutzen, um kulturelle und soziale Hürden zu überwinden.
QuelleAus: Kuhlmann, Detlef (Hrsg.): Schulsport öffnen. Strukturen, Lernorte, Akteure. [Ein Sammelband der Zeitschrift Sportpädagogik]. Seelze: Friedrich (2013) S. 16-21Verfügbarkeit 
ReiheSportpädagogik. Sammelband
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
SchlagwörterHandlungskompetenz; Soziale Integration; Grundschule; Fachdidaktik; Migration; Fußball; Schulsport; Schwimmunterricht; Sportpädagogik; Sportunterricht; Sportverein; Vereinssport; Situationsanalyse; Mädchen
AbstractSchulen mit einem Migrationsanteil von bis zu 90% sind in Deutschland kein Einzelfall mehr. Vor allem die Förder-, Haupt- Vollzeitberufsschulen sind dabei von einer hohen Zuwanderungsrate ethnischer Heterogenität mit niedrig sozialen Status betroffen. Soziale Integration und damit verbunden ein gleichberechtigtes Miteinander kann nur über kulturelles Wissen dann erfolgen, wenn auch die "fremdkulturellen Orientierungssysteme" verstanden werden. Der schulische (Sport-)Unterricht bietet dazu ein idealtypisches Handlungsfeld für "interkulturelles Lernen" an. Die Lehrkräfte sollten dafür ausgebildet sein, um die Bildungsprozesse in den interkulturellen Klassengemeinschaften besser vermitteln und Benachteiligungen entsprechend entgegentreten zu können. Empirische Untersuchungen belegen, dass der Sport ein erfolgreicher Leistungsträger für gesellschaftliche "Assimilationsprozesse" sozial Benachteiligter im interkulturellen Milieu sein kann. Dies zeigen auch die vorliegend exemplarisch vorstellen Forschungsergebnisse zur "Sozialen Integration von Mädchen im Fußball". Lemmer. (BISp).
Erfasst vonBundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn
Update2017/3
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