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Autor/inn/enKocher, Eva; Groskreutz, Henning; Nassibi, Ghazaleh; Paschke, Christian; Schulz, Susanne; Welti, Felix; Wenckebach, Johanna; Zimmer, Barbara
TitelDas Recht auf eine selbstbestimmte Erwerbsbiografie.
Arbeits- und sozialrechtliche Regulierung für Übergänge im Lebenslauf. Ein Beitrag zu einem Sozialen Recht der Arbeit.
QuelleBaden-Baden: Nomos (2013), 387 S.Verfügbarkeit 
ReiheSchriften der Hans-Böckler-Stiftung. 76
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN978-3-8487-0611-2
SchlagwörterFamilie; EU-Recht; Recht auf Bildung; Teilzeit- und Befristungsgesetz; Kinderbetreuung; Übergang; Individualisierung; Krankheit; Freiheit; Arbeitszeitflexibilität; Freizügigkeit; Gesetzgebung; Rechtsanspruch; Soziale Rechte; Soziale Sicherung; Sozialgesetzbuch; Sozialrecht; Arbeitsrecht; Tarifvertrag; Berufsfreiheit; Arbeitsmarkt; Beruf; Erwerbsminderung; Erwerbstätiger; Kündigungsschutz; Pflegerischer Beruf; Weiterbildung; Behinderung; Rehabilitation; Geschlechtsspezifik; Gleichbehandlung; Handlungsspielraum; Regulation; Selbstbestimmte Arbeit; Selbstbestimmungsrecht; Betrieb; Behinderter
AbstractArbeits- und Sozialrecht haben Einfluss darauf, wie und ob Menschen ihre Erwerbsbiografie selbst bestimmen können. Die Verwirklichung des Rechts auf eine selbstbestimmte Erwerbsbiografie ist umso dringlicher, als sich die Lebensläufe Erwerbstätiger seit langem ausdifferenziert haben. Die Lebensumstände erfordern zunehmend Übergänge und Gleichzeitigkeiten von Erwerbsarbeit, Familien- und Sorgearbeit, Qualifizierung sowie gesundheitsbedingte Anpassungen. Dabei gehen die Autorinnen und Autoren davon aus, dass Beschäftigte über Handlungsmöglichkeiten verfügen sollten, um Übergänge herzustellen und angemessen so zu gestalten, dass Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie Risikosicherung so wenig wie möglich durch Rechtsverluste bedroht sind. Das Buch enthält eine umfangreiche Analyse bestehender arbeits- und sozialrechtlicher Instrumente. Deren Potential zur Weiterentwicklung zu verallgemeinerbaren Regelungsmodellen wird aufgezeigt, und es werden Bausteine für eine künftige Regulierung entwickelt. (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2014/3
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