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Autor/inRuppe, Kathi
TitelEingliederungszuschüsse und Betriebszugehörigkeitsdauer in Westdeutschland.
Paralleltitel: Western German reintegration subsidies und the length of employment at one establishment.
QuelleIn: Sozialer Fortschritt, 60 (2011) 10, S. 231-239Infoseite zur Zeitschrift
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0038-609X; 1865-5386
DOI10.3790/sfo.60.10.231
SchlagwörterArbeitsloser; Arbeitsmarktpolitik; Beschäftigungsdauer
Abstract"Eingliederungszuschüsse sind ein zentrales Instrument der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Deutschland. Diese Studie untersucht für Westdeutschland, ob sich die Betriebszugehörigkeitsdauer von Personen, die im 2. Quartal 2003 aus Arbeitslosigkeit heraus eine mit Eingliederungszuschüssen geförderte Beschäftigung fanden, von der ungeförderter Personen unterscheidet. Die Untersuchung basiert auf Prozessdaten der Bundesagentur für Arbeit. Cox-Schätzungen zeigen einen positiven Zusammenhang zwischen einer Förderung und der Betriebszugehörigkeitsdauer. Das Risiko, ein Beschäftigungsverhältnis zu beenden, fällt insbesondere während der Förderung als auch während der gesetzlich geregelten Nachbeschäftigungsfrist geringer aus. Unterschiede zwischen Frauen und Männern konnten dabei nicht nachgewiesen werden." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: anwendungsorientiert; Evaluation; empirisch. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2003 bis 2006. (Autorenreferat, IAB-Doku).

"Wage subsidies are a major instrument of active labor market policies in Germany. This paper analyses for West Germany, if tenure differs across individuals taking up a subsidized or unsubsidized job, respectively, during the second quarter of 2003. The study is based on process generated data of the German Federal Employment Agency. Cox estimations indicate a significant positive relationship between subsidy receipt and tenure, the risk of ending an employment relationship is in particular lower during the time of subsidization and the subsequent statutorily regulated period of employment. However, no significant differences between men and women could be established." (Author's abstract, IAB-Doku). Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: anwendungsorientiert; Evaluation; empirisch. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 2003 bis 2006.
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2012/2
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