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Autor/inn/enBerger, Joel; Becker, Rolf; Müller, Walter; Hupka-Brunner, Sandra; Samuel, Robin; Huber, Eveline; Bergman, Manfred M.; Lörz, Markus; Schindler, Steffen; Quenzel, Gudrun; Hurrelmann, Klaus; Leitgöb, Heinz; Bacher, Johann; Lachmayr, Norbert; Lupatsch, Judith; Grünewald-Huber, Elisabeth; Gysin, Stefanie; Braun, Dominique; Neugebauer, Martin; Baier, Dirk; Pfeiffer, Christian; Hascher, Tina; Hagenauer, Gerda; Lazarides, Rebecca; Ittel, Angela; Diefenbach, Heike; Francis, Becky; Skelton, Christine; Faulstich-Wieland, Hannelore; Leemann, Regula Julia; Imdorf, Christian
Sonst. PersonenHadjar, Andreas (Hrsg.)
TitelGeschlechtsspezifische Bildungsungleichheiten.
QuelleWiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften (2011), 453 S.
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Beigabengrafische Darstellungen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN978-3-531-17288-0
DOI10.1007/978-3-531-92779-4
SchlagwörterBildungschance; Chancengleichheit; Sozialer Faktor; Emotionale Intelligenz; Soziale Herkunft; Junge; Bildungssystem; Bildungspolitik; Schullaufbahn; Beratung; Gymnasium; Sekundarbereich; Schulerfolg; Schulleistung; Determinante; Mathematik; Hochschulzugang; Internationaler Vergleich; Benachteiligung; Geschlechtsspezifik; Mädchen; Bern; Deutschland; Europa; Schweiz; Österreich
Abstract"Die öffentliche Diskussion um geschlechtsspezifische Ungleichheiten hat sich - parallel zur Reduktion struktureller Benachteiligungen von Frauen - in den letzten Jahren stark gewandelt. Während traditionell die geringere Bildungs- und Erwerbsbeteiligung von Frauen in den Blick genommen wurde, ist nun der geringere Bildungserfolg von Jungen - im Hinblick auf Bildungsabschlüsse, Schulnoten oder Leistungstests - zum viel beachteten Thema geworden. Ziel dieses Buches ist es, auf Basis aktueller empirischer Studien geschlechtsspezifische Bildungsungleichheiten und mögliche Ursachenfaktoren zu beleuchten, wobei verschiedene - teilweise kontroverse Sichtweisen - aufgezeigt werden. Am Beginn steht eine Bestandsaufnahme zu Geschlechterunterschieden, dann werden einige Erklärungsansätze detailliert untersucht und schließlich die gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Debatten nachgezeichnet." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch; Querschnitt. (Autorenreferat, IAB-Doku). Inhaltsverzeichnis: Andreas Hadjar: Einleitung (7-19); Geschlechtsspezifische Bildungsungleichheiten im Überblick; Andreas Hadjar, Joäl Berger: Geschlechtsspezifische Bildungsungleichheiten in Europa - Die Bedeutung des Bildungs- und Wohlfahrtsstaatssystems (23-54); Rolf Becker, Walter Müller: Bildungsungleichheiten nach Geschlecht und Herkunft im Wandel (55-75); Sandra Hupka-Brunner, Robin Samuel, Eveline Huber, Manfred M. Bergman: Geschlechterungleichheiten im intergenerationalen Bildungstransfer in der Schweiz (77-97); Markus Lörz, Steffen Schindler: Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Übergang ins Studium (99-122); Auf der Suche nach Ursachen; Gudrun Quenzel, Klaus Hurrelmann: Entwicklungsaufgaben und Schulerfolg - stehen geschlechtsspezifische Bewältigungsmuster hinter dem Bildungserfolg von Frauen? (125-148); Heinz Leitgöb, Johann Bacher, Norbert Lachmayr: Ursachen der geschlechtsspezifischen Benachteiligung von Jungen im österreichischen Schulsystem (149-176); Judith Lupatsch, Andreas Hadjar: Determinanten des Geschlechterunterschieds im Schulerfolg - Ergebnisse einer quantitativen Studie aus Bern (177-202); Elisabeth Grünewald-Huber, Stefanie Gysin, Dominique Braun: Wie inszenieren sich Schülerinnen und Schüler im Unterricht? Ergebnisse aus den qualitativen Daten einer Berner Studie (203-234); Martin Neugebauer: Werden Jungen von Lehrerinnen bei den Übergangsempfehlungen für das Gymnasium benachteiligt? Eine Analyse auf Basis der IGLU-Daten (235-260); Dirk Baier, Christian Pfeiffer: Mediennutzung als Ursache der schlechteren Schulleistungen von Jungen (261-284); Tina Hascher, Gerda Hagenauer: Wohlbefinden und Emotionen in der Schule als zentrale Elemente des Schulerfolgs unter der Perspektive geschlechtsspezifischer Ungleichheiten (285-308); Rebecca Lazarides, Angela Ittel: Soziale und individuelle Bedeutungsfaktoren für mathematisches Fachinteresse und geschlechtsspezifische Varianzen (309-330); Rückblicke auf die Debatte um geschlechtsspezifische Ungleichheiten und den Bildungsmisserfolg der Jungen; Heike Diefenbach: "Bringing Boys Back in" revisited: Ein Rückblick auf die bisherige Debatte über die Nachteile von Jungen im deutschen Bildungssystem (333-365); Becky Francis, Christine Skelton: Geschlecht und Bildungserfolg - eine Analyse aus der Perspektive der Feminist Theory (367-392); Hannelore Faulstich-Wieland: Werden tatsächlich Männer gebraucht, um Bildungsungleichheiten (von Jungen) abzubauen? (393-415); Regula Julia Leemann, Christian Imdorf: Zum Zusammenhang von Geschlechterungleichheiten in Bildung, Beruf und Karriere - ein Ausblick (417-440); Elisabeth Grünewald-Huber: Was können wir aus den Befunden lernen? Empfehlungen für Lehrpersonen, Lehrpersonenausbildende und die Bildungspolitik (441-448).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2011/3
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