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Autor/inSchmid, Bruno
Titel"Anwaltschaftliche Ethik" in schulpädagogischer Perspektive.
QuelleIn: Engagement : Zeitschrift für Erziehung und Schule, (2005) 1, S. 65-75Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0723-3507
SchlagwörterBildungsauftrag; Schule; Schulpädagogik; Soziale Kompetenz; Soziales Lernen; Ethikunterricht; Religionsunterricht
AbstractSich als Anwalt anderer zu verstehen, liegt nicht im Trend. "Ego-Kult" im Privatleben, Neoliberalismus im sozialen und politischen Raum deuten in die Gegenrichtung. Kann "Anwaltschaftliche Ethik" dennoch ein realistisches Ziel der Moralpädagogik sein? Vor allem: Wie lässt sie sich als Bildungsaufgabe der Schule begründen? Am Beispiel des neuen baden-württembergischen Bildungsplans wird deutlich, dass Bildung das "Anwalt-Sein für die Schwächeren" als zentrales Motiv einschließt. Nicht nur einschlägige Fächer wie Ethik und Religion, auch die fächerübergreifenden Kompetenzen der neuen Bildungsstandards zielen auf Verantwortungsbereitschaft in sozialen Beziehungen. Projekte wie "Sogiales Engagement" und "Compassion" demonstrieren die Umsetzung im Schulalltag. Der folgende Beitrag ist ein Auszug aus einer im Februar 2005 vorgelegten Studie des Instituts für Bildung und Ethik (IBE) der Pädagogischen Hochschule Weingarten zum Thema Anwaltschaftliche Ethik. Theoretischer Ansatz und schulpädagogische Perspektiven, verfasst von Hans Martin Brüll und Bruno Schmid. Die Untersuchung entstand im Auftrag eines Kreises kirchlicher Sozialunternehmen, die mit dem Institut kooperieren, um Informationen undAnalysen für ihre ethische Urteilsbildung und für ihre Öffentlichkeitsarbeit zu erhalten. Die gesamte Studie - auch der im Folgenden nicht referierte theoretische Ansatz - findet sich unter folgenden Links: www.ph-weingarten.de - Lehre und Forschung - Institute der Fakultäten - Institut für Bildung und Ethik - Zur Homepage des Instituts für Bildung und Ethik - Veröffentlichungen. - Sie kann auch als Druckschrift kostenlos angefordert werden beim Sekretariat des IBE, Leibnizstr. 3, 88250 Weingarten (ibe@ph-weingarten.de).
Erfasst vonComenius-Institut, Münster
Update2006/1
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