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Literaturnachweis - Detailanzeige

Sonst. PersonenKreuzer, Helmut (Hrsg.); Dietrich, Rainer (Mitarb.); Dittmar, Norbert (Mitarb.); u.a.
TitelZweitsprachenerwerb. (Themenheft).
QuelleIn: Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, 12 (1982) 45, 151 S.    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; Grafiken; Tabellen
Sprachedeutsch; englisch; französisch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0049-8653
SchlagwörterZeitschrift; Korrektur; Didaktische Grundlageninformation; Deutsch; Dialekt; Kommunikative Kompetenz; Personalpronomen; Pragmatik (Ling); Psycholinguistik; Soziolinguistik; Fremdsprachenunterricht; Fremdsprachiger Spracherwerb; Zweitsprachenerwerbsforschung; Französisch; Italienisch; Spanisch
AbstractWie die Heftherausgeber einleitend betonen, hat der Umgang mit "schmutzigen" linguistischen Daten, wie sie in der empirisch arbeitenden Spracherwerbsforschung haeufig auftreten, in den siebziger Jahren durch eine Anzahl globaler Hypothesen eine klarere Struktur erhalten und fruchtbare heuristische Leitlinien vermittelt bekommen. Das Heft zum "Zweitsprachenerwerb" soll einen Einblick in diese Forschung geben. Norbert Dittmar ("Ich fertig arbeite, nicht mehr spreche deutsch. Semantische Eigenschaften pidginisierter Lernervarietaeten des Deutschen", S. 9 - 34) wie auch Wolfgang Klein und Bert-Olaf Rieck ("Der Erwerb der Personalpronomina im ungesteuerten Spracherwerb", S. 35 - 71) befassen sich mit strukturellen Eigenschaften von Lernervarietaeten, die sie ungeachtet ihrer bestaendigen Veraenderbarkeit im Laufe des Erwerbsprozesses als Systeme auffassen. Die beiden folgenden Aufsaetze (Peter Scherfer, "Zur Erforschung von Sprachlehr- und lernprozessen auf Gegenseitigkeit", S. 72 - 99 und Michael H. Long, "Adaption an den Lerner. Die Aushandlung verstehbarer Eingabe in Gespraechen zwischen muttersprachlichen Sprechern und Lernern", S. 100 - 119) sind Eigenschaften des Inputs im Zusammenspiel mit den Lernervarietaeten gewidmet. Es wird z. B. gefragt, wie Lehrende und Lernende in der Kommunikationssituation ihr sprachliches Verhalten aneinander anpassen und welche Rolle dies fuer den Erwerbsprozess spielt. Im letzten Beitrag untersucht Rainer Dietrich unter dem Titel "Selbstkorrekturen. Fallstudien zum muendlichen Gebrauch des Deutschen als Fremdsprache durch Erwachsene" auf den Seiten 120 bis 149, inwieweit der Lerner sein eigenes Sprachverhalten zu ueberwachen und bewusst zu verbessern sucht.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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