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AutorHurrelmann, Klaus
TitelPlaedoyer fuer die Kooperation medizinischer und psychosozialer Dienste fuer Kinder und Jugendliche.
QuelleIn: Prävention, 13 (1990) 4, S. 115-122    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0170-2602
SchlagwörterJugendpolitik; Kind; Beratung; Behandlung; Gesundheitserziehung; Rehabilitation; Modell; Prävention; Jugendlicher
AbstractGesundheitsfoerderung im Jugendalter, die ueber Gesundheitserziehung hinausreicht, wird als praeventive Massnahme verstanden, um soziales, psychisches und koerperliches Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen in ihrer Umwelt (Schule, Familie, Beruf, Freizeit usw.) zu ermoeglichen. Dies ist umso wichtiger, da viele Beeintraechtigungen, Krankheiten, Lebensstile und Verarbeitungsweisen von Einfluessen der Umwelt (soziale, psychische, oekologische, kulturelle, oekonomische) ihren Ursprung im Kindes und Jugendalter haben. Es ist deshalb zu pruefen, welche Gesundheitsrisiken und gesundheitsschaedigenden Verhaltensweisen bereits in diesem Alter erkennbar sind und welche Verbesserungen der Lebens- und Umweltbedingungen fuer Kinder und Jugendliche notwendig sind, um eine Bewaeltigung von belastenden Lebenslagen im Sinne von riskanten Verhaltensweisen ueberfluessig zu machen. Im Sinne einer Praevention, die keinesfalls einer umfassenden sozialen Kontrolle dienen darf, sollen Interventionsmassnahmen entwickelt werden, die sowohl auf die Lebensbedingungen wie auf das Verhalten orientiert sind. Fuer eine entsprechende medizinische und psychosoziale Versorgung ist eine Verbindung von sozialpsychologischen, psychosomatischen, medizinsoziologischen und sozialepidemiologischen Perspektiven erforderlich. Diese sind als Grundlage fuer den Ausbau von Beratungsstellen relevant, die als ambulante Einrichtungen beduerfnisorienter auf die Gesundheitsprobleme von Kindern und Jugendlichen eingehen koennen als das bestehende System medizinischer/ psychosozialer Versorgung.
Update1998_(CD); 2001/1
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