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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorEnssle, Anje
TitelSchauspiele und sprachliche Kreativitaet. haben den Charakter des Experiments.
QuelleIn: Pädagogik (Weinheim), 42 (1990) 1, S. 23-25    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0933-422x
SchlagwörterKommunikation; Kreativität; Sprachspiel; Schuljahr 05; Schuljahr 06; Sekundarstufe I; Gymnasium; Lernen; Selbstständiges Lernen; Handlungsorientierung; Unterrichtsplanung; Unterrichtsmaterial; Deutsch; Märchen; Schreiben; Darstellendes Spiel; Sprachpädagogik
AbstractAnhand von zwei Beispielen aus der Unterrichtspraxis werden die methodisch-didaktischen Strategien und Vorteile eines kreativen- spielerischen Umgangs mit der Sprache verdeutlicht. Eingangs werden kurz die wichtigsten Lernziele und Methoden des handlungsorientierten Sprachunterrichts vorgestellt. Hier wird zum einen deutlich gemacht, dass kreative Sprachprozesse den Charakter des Experiments haben, bei dem die Schueler die Sprache selbstaendig als Mittel der Kommunikation erproben koennen, zum andern, dass der spielerische Umgang mit Sprache den Schueler in seiner Gesamtpersoenlichkeit anspricht, seine Phantasie und Eigentaetigkeit foerdert und ihn mitverantwortlich am Unterricht beteiligt. Dann folgt die Skizzierung der Unterrichtsbeispiele. Dabei geht es jeweils um den Umgang mit einem Maerchen, zu dem die Schueler eigene Geschichten entwerfen koennen oder das sie in eine dialogische Form ueberfuehren koennen, die dann im szenischen Spiel aufgefuehrt werden kann. Zum Schluss werden die wichtigsten Phasen des Unterrichts stichpunktartig aufgelistet. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Sprachliche Kreativitaet.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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