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AutorLutter, Elisabeth
TitelSchwerpunkte der Gesetzgebung zum Pflegekinderwesen.
Versuch einer Diagnose aus psychosozialer Sicht.
QuelleIn: Information des Vereins Initiative Pflegefamilien, 11 (1991) 40, S. 2-6    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
SchlagwörterJugendwohlfahrtsrecht; Gesetzgebung; Jugendhilferecht; Pflegeeltern; Pflegekind; Österreich
AbstractIn diesem Beitrag wird die Thematik nicht aus juristisch- theoretischer, sondern aus psychosozialer, praxisbezogener Sicht und anhand von Beispielen aus dem neuen Oesterreichischen Jugendwohlfahrtsgesetz von 1989/ 90 dargelegt. Pflegekinder brauchen demzufolge innerhalb der Gruppe der Kinder einen speziellen gesetzlich abgesicherten Schutz. Nur eine ganzheitliche Sicht des Kindeswohles zwischen Elternverantwortung und Schutzpflicht des Staates kann ein echtes Kindeswohl gewaehrleisten. Gefordert wird die Schaffung eines speziellen Ombuds-Systems fuer Kinder als Kontrolle auch staatlicher Interventionen. Das oesterreichische Pflegekinderwesen wurde grundlegend neu geordnet und ist damit eines der aktuellsten in Europa. Demnach haben Pflegeeltern Parteistellung bei Behoerden und Gericht, koennen die Uebertragung von Elternrechten beantragen; Diese wiederum koennen unter denselben Bedingungen aufgehoben werden wie bei leiblichen Eltern; Das Kind selbst hat ab dem 10. Lebensjahr ein Anhoerungsrecht.
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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