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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorThimm, Karlheinz
TitelGehen als Abbruch, Abloesung, Abschied.
Zum Umgang mit Trennung im Heim.
QuelleIn: Soziale Arbeit, 41 (1992) 5, S. 158-162    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0490-1606
SchlagwörterHeimentlassener; Heimerziehung; Heimerzieher; Heimjugendlicher
AbstractAbloesungsprozesse im Heim erfolgen typischerweise nach den Mustern, (1.) dass es ihnen schwerfaellt, Jugendliche loszulassen, weil "es noch viel zu tun gaebe" und (2.) dass unsichtbare Verbindungsstricke aufgrund von Frustration und Kraenkungen bei Betreuern und/oder Erziehern bestehen und den Prozess erschweren. Trennung ist ein Alltagsthema im Heim. Sie muss von den Mitarbeitern bewusst gestaltet werden, statt Maskenspiels (als demonstrierte Gleichgueltigkeitsfassade der Jugendlichen) sollen Gefuehle gezeigt werden. Dazu gehoert die Klaerung von Trauer, Angst und Verzweiflung, die zur eigenen Lebensgeschichte dazu gehoert. Die Beobachtung, dass Heimerzieher sich gar nicht erst einlassen (also keineswegs ein "Helfersyndrom" aufweisen"), ist eher haeufiger als seltener zu beobachten. Jugendliche kennen bis jetzt keine qualifizierte Trennung vom Heim, die ihnen Mut macht, nach vorne zu schauen. Der Autor fragt: "Koennen wir ihnen hier etwas bieten?"
Erfasst vonDeutsches Jugendinstitut, München
Update1998_(CD); 2001/1
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