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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorMenzel, Wolfgang
TitelVom Jargon in den Wissenschaften. Das Passiv gliedert sich in "werden"- und "sein"-Passiv.
QuelleIn: Praxis Deutsch, 19 (1992) 112, S. 52-56    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0341-5279
SchlagwörterSekundarstufe II; Unterrichtsplanung; Unterrichtsmaterial; Deutsch; Grammatik; Passiv; Sprachanalyse; Sprachunterricht; Text; Wissenschaft; Fachsprache
AbstractAusgehend von der These, dass viele SchuelerInnen glauben, Sprache habe etwas Selbstmaechtiges, Grammatik sei etwas Naturgegebenes wird in der Sachanalyse zur UE "Wissenschaftsjargon" geklaert, warum in vielen wissenschaftlichen Texten auf die Benennung des tatsaechlichen Agens, d. h. auf Aktiv-Formulierungen verzichtet wird. Als Ziel der Unterrichtsarbeit wird dann die Befaehigung junger Menschen hervorgehoben, wissenschaftliche Texte bereits in der Sek. II lesen und kritisch hinterfragen zu koennen. Die Angaben zur Realisierung des Themas im Unterricht, in dessen Mittelpunkt Textoperationen der Umformulierung stehen, zeigen mehrere Moeglichkeiten im Umgang mit den beigefuegten Materialien auf. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Der Gebrauch des Passivs in Wissenschaftstexten.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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