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Autor: Weißeno, Georg
Titel: Politikdidaktische Theoriebildung – eine wissenschaftstheoretische Orientierung.
Quelle: Aus: Oberle, Monika (Hrsg.); Weißeno, Georg (Hrsg.): Politikwissenschaft und Politikdidaktik. Theorie und Empirie. Wiesbaden: Springer VS (2017) S. 1-16
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Reihe: Politische Bildung
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; online; Sammelwerksbeitrag
ISBN: 978-3-658-07245-2; 978-3-658-07246-9
DOI: 10.1007/978-3-658-07246-9_1
Schlagwörter: Unterricht; Didaktik; Bildungsforschung; Politische Didaktik; Lehrtheorie; Lerntheorie; Theoriebildung
Abstract: In der Politikdidaktik entsteht seit der Kompetenzdebatte ein neues Interesse an Theorie. Normatives „Sollte-Sein“ ist keine Voraussetzung für die Klärung der Domänenstruktur und für die empirische Forschung. Der Beitrag zeichnet zunächst die Entwicklungslinien der rationalistischen und der radikal-konstruktivistischen Politikdidaktik nach. Er grenzt sich danach von der Normativität ab und zeigt die Notwendigkeit eines empirischen Forschungsverständnisses auf. Hierfür werden die dem Beitrag zugrunde liegenden wissenschaftstheoretischen Anforderungen an eine Theoriebildung erläutert. Sie sehen als das Wesentliche in Theorie und Forschung an, die Korrespondenz zwischen Theorie und Erfahrungswelt präzise und vor allem wertfrei (kollektivfrei) zu bestimmen. Aus der Perspektive semantischer wissenschaftstheoretischer Positionen wird schließlich ein eigener Beitrag zur Theoriebildung vorgestellt. Das beobachtbare Verhalten von Lehrer/-innen und Schüler/-innen steht im Fokus. Ontologisch wird der Begriff (das Konstrukt) der Politikkompetenz als eine strukturelle Darstellung (Repräsentation) der politischen Erfahrungswelt (Kognitionen eines Individuums) angesehen. Methodologisch wird die Strukturierung in der Perspektive wissenschaftlicher Modelle vorgenommen. (Verlag).
Erfasst von: Externer Selbsteintrag
Update: Neueintrag 2017-08
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