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Autor: Gruschka, Andreas
Titel: Die Integration von allgemeiner und beruflicher Bildung und ihre historisch-bildungstheoretische Begruendung.
Quelle: In: Pädagogik (Weinheim), 40 (1988) 3, S. 51-57
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0933-422x
Schlagwörter: Bildungsbegriff; Bildungstheorie; Pädagogik; Allgemeinbildung; Erziehungswissenschaft; Sachinformation; Geschichte (Histor); Berufsbildung
Abstract: Schulische Reformen sind oft durch politische und oekonomische Entwicklungen motiviert. Begruendet werden sie in der Regel mit bildungstheoretischen Argumenten. Ein allgemeines Konzept der Bildung sollte sich der theoretischen Tradition erinnern. Bildung meinte urspruenglich nicht das blosse Expertentum, den auf seinem Gebiet unschlagbaren Spezialisten, sondern das Finden von Individualitaet und Iniversalitaet. Mit der industriellen Revolution setzte sich ideologisch und praktisch die Trennung von Bildung und Beruf durch, im Schulwesen in zeitlicher Abgrenzung: erst die allgemeine Bildung, dann die berufliche Spezialbildung. Diese Trennung wird zum Erkennungsmerkmal deutschen Bildungsdenkens. Ort der Bildung ist das Gymnasium, die entstehenden Oberrealschulen und Realgymnasien machen den allgemeinbildenden Schulen jedoch das Bildungsmonopol streitig. In der Auseinandersetzung um die Anerkennung dieser Schulen geht es auch um die Moeglichkeit der Integration von allgemeiner und beruflicher Bildung. Und das ist auch heute die Frage: Inwieweit macht es einen Sinn, den Beruf ins Zentrum der Bildung zu stellen? Ist nicht fuer die Gestaltung der Gesellschaft mehr Allgemeinbildung statt Spezialisierung zu fordern?
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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