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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Riederer, Josef
Titel: Pigmente in der Antike.
Quelle: In: Praxis der Naturwissenschaften. Chemie, 37 (1988) 7, S. 3-10     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0177-9516; 0342-8745
Schlagwörter: Sachinformation; Pigment; Chemie; Farbe; Farbstoffchemie; Geschichte (Histor); Kunst; Malen; Visuelle Kommunikation; Grafische Darstellung
Abstract: Hoehlenmalereien in Spanien und Frankreich, Wandmalereien, farbig gefasste Statuetten und Holzobjekte aus der Pharaonenzeit wie auch Malereien der Griechen und Roemer erregen immer wieder die Bewunderung des Betrachters. Im vorliegenden Beitrag wird der Frage nach den hier verwendeten Pigmentfarben nachgegangen. Die in Fruehzeit und Altertum nachgewiesenen Pigmente sind klassifiziert nach den Farben weiss (Kalk, Gips, Ton, Huntit, Bleiweiss), gelb (gelber Ocker, Auripigment, Massicot, Gummigutt, gelber Farblack), rot (roter Ocker, Haematit, Zinnober, Realgar, Mennige, Purpur, Krapplack), blau (aegyptisch Blau, Azurit, Ultramarin, Glaukophan, Kobaltblau, Indigo), gruen (aegyptisch Gruen, Malachit, Paratacamit, Chrysokoll, Tyrolit, gruene Erde, Gruenspan) und schwarz (Graphit, Mineralschwarz). Zu den einzelnen Pigmentfarben sind die Namen in verschiedenen Sprachen angegeben, erste Verwendung, Vorkommen, chemische Zusammensetzung, Gewinnung bzw. Herstellung werden beschrieben. Die historische Entwicklung der Malerei ist im Zusammenhang mit den jeweils verwendeten Pigmentfarben skizziert, die Aufdeckung der Farbzusammensetzungen im 18. und 19. Jahrhundert umrissen.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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