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Autor: Stinglwagner, Wolfgang
Titel: Energiewirtschaft in der DDR.
Quelle: In: Geographische Rundschau, 39 (1987) 11, S. 635-640
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0016-7460
Schlagwörter: Sachinformation; Fotografie; Landkarte; Braunkohle; Erdkunde; Alternative Energie; Energiequelle; Energieversorgung; Erdgas; Erdöl; Kernenergie; Energieträger; Umweltverschmutzung; Energiewirtschaft; Grafische Darstellung; Deutschland-DDR
Abstract: Der Artikel beschaeftigt sich anfangs mit den Quellen der Energieversorgung der DDR. Hierbei werden Braunkohle, Erdoel, Erdgas und Kernenergie als Hauptenergielieferanten genannt, die Lagerstaettenverhaeltnisse, Foerderungsbedingungen/- probleme, Qualitaet und Reserven erlaeutert sowie bei der Kernenergie die vorhandenen Kernkraftwerke und der zukuenftige Ausbau dargestellt. Im weiteren werden anhand der Braunkohle-, Mineraloelverarbeitung und Stromerzeugung die Formen der Primaerenergienutzung aufgezeigt. Ferner stellt der Autor die Rentabilitaet und Nutzungsmoeglichkeit regenerativer Energietraeger wie Wasserkraft, Sonnen-, Windenergie und Erdwaerme vor und beschreibt die Energieeinsparung durch Abwaermenutzung bei Kohlekraftwerken und Industrieoefen. Diese Abwaerme wird fuer die Fernwaermesysteme verwendet und versorgt Wohnungen, oeffentliche Einrichtungen sowie Industriegebaeude. Da sich die DDR- Energiewirtschaft hauptsaechlich auf die heimische Braunkohle stuetzt, werden durch den Tagebau landwirtschaftliche Nutzflaechen und Waelder zerstoert sowie Ortschaften umgesiedelt. Zudem sind die Kohlekraftwerke nicht mit Rauchgasentschwefelungsanlagen ausgeruestet und emittieren grosse Mengen SO2, was zu ausgedehntem Waldsterben fuehrt.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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