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Autor: Bleidick, Ulrich
Titel: Sonderschule oder Allgemeine Schule? Bildungspolitische Diskussion um den zukuenftigen Lernort der paedagogischen Foerderung von Behinderten am Beispiel Hamburgs.
Quelle: In: Zeitschrift für Heilpädagogik, 39 (1988) 8, S. 541-558
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Sprache: deutsch
Dokumenttyp: online; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0513-9066
Schlagwörter: Bildungspolitik; Integrationsklasse; Regelschule; Partei; Sonderpädagogik; Bildungspolitische Schrift; Integration; Hamburg
Abstract: Im ersten Teil sind die Grossen Anfragen der Fraktion Gruene/GAL und der CDU-Fraktion in der Hamburger Buergerschaft zum Thema Integration in die Regelschule und zur Zukunft der Hamburger Sonderschulen aus dem Jahre 1988 sowie die Antworten des Senats im Wortlaut abgedruckt. Beide Anfragen basieren auf einer schulorganisatorischen Entwicklung, die im Rahmen eines Schulversuchs zur Bildung von 32 Integrationsklassen mit ueber 100 behinderten Schuelern in Hamburg gefuehrt hat. Im zweiten Teil erfolgt eine kritische Kommentierung der Anfragen und der Antworten durch den Autor. Im dritten Teil werden einige grundlegende bildungspolitische Eroerterungen zum Thema Intgegration angestellt. Es werden grundsaetzliche Dilemmata der Diskussion aufgezeigt (Unterrepraesentation von Lernbehinderten, ungeklaerte personelle Versorgung u. a.), und es wird auf die Diskrepanz zwischen Partei- und Schulpolitik hingewiesen. Kernstueck der "Integrationsreform" bildet das zieldifferente Lernen, das sich aber nur in einer Grundschule mit Gesamtschulcharakter verwirklichen laesst und als dessen Konsequenz auch die Schule fuer Lernbehinderte erst mit dem Sekundarbereich beginnen muesste. Die Fortfuehrung der Integration ueber den Elementar- und Primarbereich hinaus ruettelt an schulrechtlichen Rahmenbedingungen, wie abschliessend verdeutlicht wird.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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