Literaturnachweis - Detailanzeige
Autor/in | Speer, Andreas |
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Titel | Die gefährdete Neugier. Über die Ursprünge unseres Wissenschaftsverständnisses. |
Quelle | In: Forschung & Lehre, 11 (2004) 12, S. 655-657Infoseite zur Zeitschrift |
Beigaben | Abbildungen 2 |
Sprache | deutsch |
Dokumenttyp | gedruckt; Zeitschriftenaufsatz |
ISSN | 0945-5604 |
Schlagwörter | Wissen; Wissenschaftsgeschichte; Wissenschaftstheorie; Deutschland |
Abstract | Die These, daß erst die Neuzeit die den wissenschaftlichen Fortschritt vorantreibende menschliche Neugier rehabilitiert habe, ist weit verbreitet. Erst im Zuge einer umfassenden Säkularisierung sei es gelungen, die Idee eines freien Wissensstrebens aus den Fängen des "mittelalterlichen" Dogmatismus wiederzugewinnen. Doch so einfach ist es nicht, wie ein Blick in die Geistesgeschichte zeigt. Daß das Streben nach Wissen dem Menschen angeboren sei und mit dem Staunen beginne, bildet den Kern des Mythos vom Wissen. (HoF/Text übernommen). |
Erfasst von | Institut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |
Update | 2005/2 |