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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autoren: Carrell, Patricia L.; Eisterhold, Joan C.
Titel: Schema theory and ESL reading pedagogy.
Quelle: In: TESOL quarterly, 17 (1983) 4, S. 553-573     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Beigaben: Literaturangaben; Tabellen; Grafiken
Sprache: englisch; englische Zusammenfassung
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0039-8322
Schlagwörter: Methode; Psychologie; Didaktische Grundlageninformation; Klassenunterricht; Schematheorie; Fremdsprachenunterricht; Englisch; Landeskunde; Lesen
Abstract: Die "Schema Theory" des Lesens geht davon aus, dass Textverstehen nicht in erster Linie aus dem Text heraus erfolgt, sondern auf den Beitrag des interpretierenden Lesers angewiesen ist, der Hintergrundwissen an das zu Lesende herantraegt. Dieses Hintergrundwissen kann sich ebenso auf den Inhalt beziehen wie auf die rhetorische Struktur des Texttyps. Beide Arten des auf den Text angewendeten Vorwissens koennen natuerlich auch den Leseerfolg in der Fremdsprache beeintraechtigen, wenn ein Ungleichgewicht zwischen den Erwartungen des Textproduzenten und den Kenntnissen des Rezipienten besteht. Dem Lehrer stehen zwei Moeglichkeiten offen, dieses Problem anzugehen. Er kann versuchen, entweder den Text oder den Schueler zu manipulieren. Fuer beide Verfahren tragen die Autoren Beispiele vor, von denen sie sagen, dass sie ausnahmslos von Bedeutung fuer den realen Anwendungsfall ausserhalb des Klassenzimmers sind, worin sie das eigentliche Lernziel jeglichen Unterrichts erkennen.
Erfasst von: Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update: 1998_(CD); 2001/1
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