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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Gebhard, Jerry G.
Titel: Models of supervision: Choices.
Quelle: In: TESOL quarterly, 18 (1984) 3, S. 501-514     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Beigaben: Literaturangaben
Sprache: englisch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0039-8322
Schlagwörter: Methode; Kreativität; Psychologie; Lehrerausbildung; Lehrerfortbildung; Didaktische Grundlageninformation; Klassenunterricht; Fremdsprachenunterricht
Abstract: Fuenf verschiedene Modelle fuer die Begutachtung von Lehrtaetigkeit werden vorgestellt. Beim ersten handelt es sich um das traditionelle Verfahren der direktiven Aufsicht, bei dem der Ausbilder dem Auszubildenden Richtlinien vorgibt, ihm Hinweise erteilt und seine Leistung mit einer Note versieht. Aus der Unzufriedenheit mit diesem Modell entstanden vier Varianten mit den Bezeichnungen "alternativ", "kollaborativ", "nicht-direktiv" und "kreativ". Die alternative Lehraufsicht hat ihren Namen von der Tatsache, dass der Ausbilder moegliche Alternativen zum vom Auszubildenden gezeigten Verhalten benennt, beim kolloborativen Verhalten gehen Ausbildender und Auszubildender eine als Problem erkannte Situation in gemeinsamer Planung, Durchfuehrung und Evaluation an, waehrend bei der nicht-direkten Ueberwachung der von Sympathie gepraegte Zuspruch des Ausbilders im Vordergrund steht. Das als kreativ bezeichnete Modell sieht keinerlei Einschraenkungen oder Vorschriften bezueglich des Ausbilderverhaltens vor. Elemente der verschiedenen Modelle werden kombiniert, die Verantwortung kann vom Ausbilder auf andere Agenturen verlagert werden, selbst Stuecke aus modellfremden Verfahren werden herangezogen: Als ein Beispiel wird das aus der Psychologie bekannte Verfahren des "Neuro- Linguistic Programming" genannt und erlaeutert.
Erfasst von: Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update: 1998_(CD); 2001/1
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