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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Schwerdtfeger, Inge C.
Titel: Lesen im Fremdsprachenunterricht - "Die vergessene 3. Fertigkeit"?
Quelle: In: Linguistik und Didaktik, 12 (1981) 47-48, S. 173-182     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Beigaben: Literaturangaben; Tabellen
Sprache: deutsch; englische Zitate
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0047-472x
Schlagwörter: Kompetenz; Rollenspiel; Didaktische Grundlageninformation; Gruppenarbeit; Kommunikative Kompetenz; Textarbeit; Fremdsprachenunterricht; Lesen
Abstract: Die Tatsache, dass die Leseforschung kaum fundierte Aussagen zur psychologischen Seite des Lesens machen kann, ist fuer den Leseunterricht insofern unerheblich, als Verfahrensentscheidungen in jedem Fall getroffen werden muessen. Man kann aber festlegen, dass Lesen in der Fremdsprache, nicht anders als Sprechen in der Fremdsprache, funktional zu sein habe. Es wird gelesen um eines bestimmten Zieles willen. Dies ist bei traditionellen Methoden - die Autorin zeigt dies an einem Beispiel - haeufig nicht gegeben. Alle im Text vorkommenden Elemente nehmen dann denselben Rang ein, obwohl beim verstehenden Lesen durchaus die Ungleichgewichtigkeit der Textkonstituenten zu beobachten ist. Funktionales Lesen erfordert kongeniale Textsorten. Die Autorin zaehlt deren drei auf und erklaert den - in der Terminologie von Henry Widdowson - "simple account" (z. B. Einfuehrungstext in den Bau von Chromosomen fuer eine Klasse auf der Sekundarstufe Eins) fuer besonders geeignet. Den Schuelern muss dabei deutlich gemacht werden, dass die im Unterricht erworbenen Strategien auch in dem Sinne funktional sind, dass sie ausserhalb der Schule Verwendung finden koennen. Als methodische Empfehlung leitet sich aus diesen Ueberlegungen die Partner- und Gruppenarbeit als hauptsaechliche Sozialform des Lesenlernens ab.
Erfasst von: Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update: 1998_(CD); 2001/1
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