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FIS Bildung Literaturdatenbank - Vollanzeige

Autor: Weidenmann, Bernd
Titel: Informative Bilder. Was sie koennen, wie man sie didaktisch nutzen u. wie man sie nicht verwenden sollte.
Quelle: In: Der altsprachliche Unterricht, 33 (1990) 1+2, S. 44-50     Pfeil auf den Link... Verfügbarkeit 
Sprache: deutsch
Dokumenttyp: gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN: 0002-6670
Schlagwörter: Lernpsychologie; Verstehen; Sachinformation; Text; Textverständnis; Fremdsprachenunterricht; Bild; Illustration; Literaturbericht
Abstract: Am Ende eines knappen Literaturberichts steht die Aussage, dass informative Bilder (sollen dem Wissenserwerb dienen) im allgemeinen zum besseren Verstaendnis von Texten beitragen. Dennoch ist weitgehend ungeklaert, welche Faktoren dafuer verantwortlich sind. "Bildoptimistischen" Paedagogen will der Beitrag deshalb in zwei Merksaetzen Hinweise geben, welche Bedingungen fuer das Lernen mit Bildern eher guenstig, welche problematisch sind. Die Merksaetze lauten: "Kein Bild erklaert sich selbst" und "Bilder muessen ernst genommen werden". Hinter beiden Merksaetzen steht die Ueberzeugung, dass es ein Bildverstehen erster und zweiter Ordnung gibt. Werden die graphischen Elemente einer Darstellung erkannt, hat man es mit Bildverstehen erster Ordnung zu tun; erst wenn der Schueler in der Lage ist, auch die Mitteilungsabsicht des Bildproduzenten zu deuten, liegt ein Bildverstehen zweiter Ordnung vor, das als anspruchsvoller zu interpretieren ist.
Erfasst von: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update: 1998_(CD); 2001/1
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