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Liste der kooperierenden Dokumentationseinrichtungen

Deutschland

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Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung, Warschauer Str. 34-38, 10243 Berlin, Tel. (49-30) 29 33 60-55, E-Mail: barkowski@bbf.dipf.de, Internet: http://bbf.dipf.de

Die 1876 gegründete Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) ist eine internationale Forschungsbibliothek. Seit 1992 gehört sie zum Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung. Mit einem Bestand von über 700.000 Bänden und 1.400 lfm Archivalien ist sie die zweitgrößte pädagogische Spezialbibliothek in Europa. Sie deckt hinsichtlich ihrer Erwerbungen die Literatur zur Bildungsgeschichte des deutschsprachigen Raums ab. Damit gehört sie zu jenen 46 deutschen Sondersammelgebiets- bzw. Spezialbibliotheken, die virtuell die Funktion einer deutschen Nationalbibliothek erfüllen.
Im Internet bietet die BBF u.a. die Recherche in ihrem Online-Katalog und einen Aufsatzbestelldienst an. Weitere Serviceangebote sind:
Scripta Paedagogica Online - Digitales Textarchiv zur Bildungsgeschichte des deutschsprachigen Raumes
Pictura Paedagocia Online - Digitales Bildarchiv zur deutschen Bildungsgeschichte
Vox Paedagogica Online - Digitales Tonarchiv zur Bildungsgeschichte
Historische Bildungsforschung Online - Das Forum/Fachportal zur Historischen Bildungsforschung

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Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V., Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel. (49-30) 400 40 301, E-Mail: kjug@bag-jugendschutz.de, Internet: http://www.bag-jugendschutz.de

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) wurde 1951 gegründet und setzt sich seither überparteilich und überkonfessionell für die Rechte und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen ein, vertritt ihre Interessen in der Öffentlichkeit und regt Maßnahmen des Kinder- und Jugendschutzes an. Die BAJ ist ein Zusammenschluss von Spitzenverbänden der Wohlfahrtspflege, von Jugend-, Familien- und Fachverbänden, den Landesarbeitsgemeinschaften und Landesstellen für Kinder- und Jugendschutz und von Einzelpersonen mit dem gemeinsamen Anliegen, den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu erhalten und zu verbessern. Kinder und Jugendliche sollen einerseits vor Gefährdungen geschützt und andererseits befähigt werden, Gefährdungen zu bewältigen und bewusst und kritisch damit umzugehen.

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Bundesinstitut für Berufsbildung, Arbeitsbereich "Publikationsmanagement/Bibliothek", Team "Bibliothek und Dokumentation", Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn, Tel. (49-228) 1 07-2133, E-Mail: ldbb@bibb.de, Internet: http://www.bibb.de; http://www.ldbb.de

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist ein national und international anerkanntes Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Die vom BIBB herausgegebene Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) ist kostenfrei und ohne Zugangsbeschränkungen im Internet recherchierbar. Sie weist die deutschsprachige Fachliteratur zu allen Aspekten des Themenbereichs Berufsbildung und Berufsbildungsforschung ab dem Erscheinungsjahr 1988 systematisch nach. Die LDBB verbindet Aktualität der Nachweise mit hochwertiger Auswertung überwiegend unselbständiger Literatur. Die zur Zeit ca. 57 000 Literaturnachweise sind neben bibliographischen Angaben mit Schlagwörtern, Abstracts (Kurzreferate) und dem Klassifizierungssystem der beruflichen Bildung inhaltlich erschlossen. Zunehmend werden in der LDBB Online-Dokumente nachgewiesen, die über die URL mit den jeweiligen Volltexten verlinkt sind. Hierzu gehören u. a. alle Internetpublikationen des Bundesinstituts sowie Fachbeiträge ausgewählter Online-Zeitschriften.

Logo BISp
Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp), Graurheindorfer Str. 198 (Haus 7), 53117 Bonn, Tel. (49-228) 99-640-9047, E-Mail: ruth.luetkehermoelle@bisp.de, Internet: http://www.bisp.de

Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) ist eine nicht rechtsfähige Bundesanstalt im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und wurde durch Erlass vom 10. Oktober 1970 (novellierter Erlass vom 18. November 2010) errichtet. Es hat die Aufgabe, Forschungsbedarf zu ermitteln und Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Sports (Ressortforschung) zu initiieren, zu fördern und zu koordinieren, die Forschungsergebnisse auszuwerten und den Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis in Zusammenarbeit mit dem Sport zielgruppenorientiert vorzunehmen. Dies gilt insbesondere für die Bereiche Spitzensport einschließlich Nachwuchsförderung und Talentsuche, Sportgeräte, Dopinganalytik, Fragestellungen zur Sportentwicklung, die für die Bundesrepublik Deutschland als Ganzes von Bedeutung sind und durch ein Bundesland allein nicht wirksam gefördert werden können. Das BISp wirkt auf dem Gebiet des Sportstättenbaus und der Sportgeräte an der nationalen und internationalen Normung mit. Ferner hat es die Aufgabe, das Bundesministerium des Innern bei seiner Aufgabenerfüllung auf dem Gebiet des Sports fachlich zu beraten. Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft betreibt für seine Arbeit u. a. über die Plattform BISp-Datenbanken die Datenbanken SPOLIT (Literaturdatenbank), SPOFOR (Forschungsdatenbank) und SPOMEDIA (Audiovisuelle Medien) sowie den Fachinformationsführer Sport (qualitätsgesicherte sportwissenschaftliche Internetquellen) und ein sportpsychologisches Informations- und Kontaktportal für den Spitzensport.

Logo CI
Comenius-Institut, Evangelische Arbeitsstätte für Erziehungswissenschaft e.V., Arbeitsbereich Information, Dokumentation, Bibliothek, Schreiberstr. 12, 48149 Münster, Tel. (49-251) 9 81 01-27, E-Mail: info@comenius.de, Internet: http://www.comenius.de

Das Comenius-Institut dient als "Evangelische Arbeitsstätte für Erziehungswissenschaft e.V." der Förderung von theoretischen Erkenntnissen und praktischen Lösungen gegenwärtiger Bildungs- und Erziehungsprobleme in Kirche, Schule und Gesellschaft aus evangelischer Verantwortung. Der Arbeitsbereich Information-Dokumentation-Bibliothek erschließt die deutschsprachige Literatur zum Fachgebiet Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit vollständig und bietet verschiedene Literaturdatenbanken online an. Über CiDoLi, den Dokumentlieferdienst des Comenius-Instituts können Volltexte direkt bestellt werden. Zusätzlich werden die Datenbanken auf CD-ROM (z.B.: "Theorie und Praxis der Religionspädagogik", "Religionspädagogik - Kirchliche Bildungsarbeit - Erziehungswissenschaft") angeboten. Der Arbeitsbereich bietet verschiedene Serviceleistungen auch speziell für Bibliotheken und Mediotheken an. In Kooperation mit den religionspädagogischen Instituten der evangelischen Kirchen in Deutschland wurde ein Katalogisierungsverbund aufgebaut, der auch öffentlich zugänglich ist.

Logo DIE
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V., Heinemannstr. 12-14, 53175 Bonn, Tel. (49-228) 32 94-232, E-Mail: info@die-bonn.de, Internet: http://www.die-bonn.de

Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) vermittelt als wissenschaftliches Serviceinstitut zwischen Forschung und Praxis der Erwachsenenbildung, liefert Grundlagen für eine praxisorientierte Forschung und entwickelt innovative Konzepte zur Förderung Lebenslangen Lernens. Die Bibliothek des DIE verfügt über mehr als 80.000 Bände und 230 laufend gehaltene Zeitschriften zum Bereich Weiterbildung/Erwachsenenbildung. Die Literaturdatenbank, die über den Web-Opac recherchierbar ist, umfasst zur Zeit 95.000 Datensätze, zu inhaltlich erschlossenen Büchern, Buch- und Zeitschriftenaufsätzen zur Erwachsenenbildung und ihren Bezugswissenschaften. Über die wichtigsten Neuerwerbungen der Bibliothek informiert die 4x jährlich erscheinende Neuerwerbungsliste. Die monatlich aktualisierte Ausgabe der "Fachzeitschriften online" bietet einen direkten Zugriff auf die Inhaltsverzeichnisse von 40 Fachzeitschriften zum Thema Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Angegliedert an die Bibliothek sind das historische Archiv der Volkshochschul-Programmpläne seit 1945 und das Archiv zur Geschichte der Erwachsenenbildung mit Nachlässen bedeutender Erwachsenenbildner/innen.
Die Bibliothek ist Bestandteil des "Informationszentrums Weiterbildung". In ihm sind die Serviceleistungen des Instituts integriert. Dazu zählen die Bereiche Publikationen, Öffentlichkeitsarbeit und Internetdienste.
So richtet sich beispielsweise der Service "texte.online" an Praktiker/innen, Studierende und Forschende in der Erwachsenenbildung und deren Nachbardisziplinen: Kostenlos werden hier Dokumente veröffentlicht, die zur aktuellen Diskussion beitragen und Tendenzen in der Erwachsenenbildung widerspiegeln. Das Online-Angebot des DIE umfasst außerdem statistisches Datenmaterial zur Weiterbildung, kommentierte Linklisten sowie einen recherchierbaren Studienführer zur Erwachsenenbildung/Weiterbildung.

Logo DIPF
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Informationszentrum Bildung, Schloßstraße 29, 60486 Frankfurt am Main, Tel. (49-69) 2 47 08-325, E-Mail: fachportal@dipf.de, Internet: http://www.dipf.de

Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) ist ein außeruniversitäres wissenschaftliches Institut der Leibniz-Gemeinschaft. Es erbringt Forschungs- und Serviceleistungen für Wissenschaft, Praxis, Verwaltung und Politik im Bildungswesen. Die beiden miteinander vernetzten Schwerpunkte Bildungsforschung (mit den Abteilungen "Bildungsqualität und Evaluation", "Bildung und Entwicklung", "Steuerung und Finanzierung des Bildungswesens") und Bildungsinformation (mit den Abteilungen "Informationszentrum Bildung" und "Bibliotheken der Bildungsgeschichte und Bildungsforschung") bestimmen das Profil des DIPF. Das Informationszentrum Bildung bietet mit Angeboten wie dem Deutschen Bildungsserver oder dem Fachportal Pädagogik Informations- und Beratungsdienstleistungen für alle Bereiche der Bildungsforschung und Erziehungswissenschaft und begleitet die Entwicklung neuer Angebote durch informationswissenschaftliche Forschung.

Logo BIBB
Fachgebiet Musik der Universität Erfurt, Am Hügel 1, 99084 Erfurt, Tel. (49-361) 7 37-2191/-2190, E-Mail: jens.knigge@uni-erfurt.de, Internet: https://www.uni-erfurt.de/musik

Am Fachgebiet Musik der Universität Erfurt werden Musiklehrkräfte für Grund- und Regelschulen ausgebildet. Der Erfurter Lehrstuhl für Musikdidaktik koordiniert seit 2014 in enger Abstimmung mit dem "Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung" (AMPF) und den Musikhochschulen Mannheim und Köln die Erschließung musikpädagogischer Literatur für das Fachinformationssystem Bildung.

Logo FIZK
Zentralblatt MATH, Fachinformationszentrum Karlsruhe, Abteilung Mathematik und Informatik, Franklinstr. 11, 10587 Berlin, Tel. (49-30) 39 99 34-61, E-Mail: grit.malik@zentralblatt-math.org, Internet: http://www.fiz-karlsruhe.de

Das FIZ Karlsruhe ist eine gemeinnützige wissenschaftliche Serviceeinrichtung mit dem Auftrag, Fachinformation und darauf basierende Dienstleistungen für Forschung, Entwicklung, Lehre und deren Anwendungsbereiche in Industrie, Wirtschaft und Verwaltung bereitzustellen. In Kooperation mit Partnern aus den USA und Japan betreibt das FIZ Karlsruhe den Host STN International, der Datenbanken zu wissenschaftlichen, technischen und ergänzenden Wirtschaftsinformationen anbietet. Eine der vom FIZ Karlsruhe selbst produzierten Datenbanken ist MathEduc (Mathematics Education), eine bibliografische Datenbank zur Theorie und Praxis des Mathematik- und Informatikunterrichts, die weltweit sämtliche verfügbare Literatur zum Thema auswertet und mit deutschen und englischen Schlagwörtern und Abstracts erschließt.

Logo FHS
Freie Hochschule Stuttgart, Seminar für Waldorfpädagogik, Haußmannstr. 44a, 70188 Stuttgart, Tel. (49-711) 2 10 94 57, E-Mail: kern@freie-hochschule-stuttgart.de, Internet: http://www.freie-hochschule-stuttgart.de/

Logo GEI
Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung, Celler Straße 3, 38114 Braunschweig, Tel. (49-531) 5 90 99 31, E-Mail: bibauskunft@gei.de, Internet: http://bibliothek.gei.de/

Die Bibliothek des Georg-Eckert-Instituts ist eine national und international einzigartige Forschungsbibliothek für die vergleichende Schulbuchforschung. Sie stellt in ihren Räumen die weltweit umfangreichste Sammlung internationaler Schulbücher der Fächer Geschichte, Geographie, Politik/Sozialkunde und Deutsch für die Forschung bereit. In Verbindung mit einem umfangreichen Bestand an wissenschaftlicher Literatur schafft sie für Wissenschaftler zahlreicher Disziplinen ideale Vorraussetzungen für die vergleichende Forschung am Medium Schulbuch. Nutzer sind neben Wissenschaftlern Hochschulangehörige, Schulbuchautoren, Lehrer, Studenten, Journalisten, Filmemacher und Privatpersonen. Mit der Sammlung von Schulbüchern wurde die Bibliothek in das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtete System der Sondersammelgebietsbibliotheken aufgenommen. Sie gehört damit zu den 46 deutschen Sondersammelgebiets- bzw. Spezialbibliotheken, welche zusammen die Aufgabe einer verteilten deutschen Nationalbibliothek wahrnehmen. Weiterhin fungiert die Bibliothek des Georg-Eckert-Instituts als Schulbuchzentrum des Europarats.

Logo GESIS
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Köln, Unter Sachsenhausen 6-8, 50667 Köln, Tel. (49-221) 47 69 4-0, Fax (49-221) 47 69 4-199, E-Mail: gesis@gesis.org, Internet: http://www.gesis.org/

Die GESIS-Abteilung "Fachinformation für Sozialwissenschaften" dokumentiert und vermittelt Informationen zum Stand der Forschung und zur Literatur für den Bereich der Sozialwissenschaften in den deutschsprachigen Ländern. Die GESIS-Datenbanken SOFIS und SOLIS sind die Basis eines umfassenden Angebotes an sozialwissenschaftlichen Dienstleistungen für Interessenten aus Forschung, Lehre und Ausbildung, Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Medien. Die Projektdatenbank SOFIS und die Literaturdatenbank SOLIS werden in jeweils unterschiedlichen fachlichen Umgebungen über die Hosts STN International, Karlsruhe, und GENIOS-GBI, München, angeboten und sind für Hochschulangehörige auf der Basis von Pauschalabkommen mit den Hosts i.d.R. frei zugänglich. Darüber hinaus sind SOLIS und SOFIS gemeinsam mit weiteren nationalen und internationalen Literaturdatenbanken unter einer einheitlichen Oberfläche im sozialwissenschaftlichen Fachportal sowiport integriert durchsuchbar; in sowiport sowie im Portal "Social Science Open Access Repository – SSOAR" stehen außerdem sozialwissenschaftliche Texte zum Download abrufbereit..

Logo HRK
Hochschulrektorenkonferenz, Bibliothek, Ahrstr. 39, 53175 Bonn, Tel. (49-228) 88 7-159, E-Mail: bibliothek@hrk.de, Internet: http://www.hrk.de/hrk/bibliothek/

Die Bibliothek der HRK verfügt über eine der größten hochschulpolitischen Sammlungen in der Bundesrepublik Deutschland. Die Sammlung umfasst über 68.000 Monographien, 800 laufend gehaltene Periodica (davon 350 Hochschulzeitschriften), ca. 95.000 Dokumente aus dem Bereich der grauen Literatur, die Vorlesungsverzeichnisse aller deutschen Hochschulen seit 1945, 5.400 Gerichtsurteile zu hochschul- und wissenschaftspolitischen Fragen und die Studien- und Prüfungsordnungen der deutschen Hochschulen. Im Online-Katalog kann man die seit 1996 erworbene Literatur finden. Dies sind zur Zeit über 53.000 Titelaufnahmen.

HoF Wittenberg, Institut für Hochschulforschung e.V., Bibliothek, Collegienstraße 62, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Tel. (49-3491) 46 62 51, E-Mail: kerstin.martin@hof.uni-halle.de, Internet: http://www.hof.uni-halle.de

Bibliothek und Informationsservice verfügen über einen beachtenswerten Literatur- und Informationsbestand zum Thema Hochschule/Hochschulbildung. Er kann in zwei umfangreichen Literaturdatenbanken recherchiert werden. Im neueren Teil der Datenbank kann direkt gesucht werden (OPAC Recherche). Besonders zu erwähnen ist das Informations- und Dokumentationssystem ids hochschule. Es bietet Interessierten die Möglichkeit in weiteren Datenpools (Veranstaltungen, Projekte, Links, Institutionen, Literaturbestände kooperierender Einrichtungen) zu recherchieren. Die Bibliothek bietet als Besonderheit eine Sondersammlung zum Hochschulwesen der DDR und Osteuropas und zur Hochschulerneuerung in den Neuen Bundesländern in den Jahren 1989/90 ff.

Logo IFS
Informationszentrum für Fremdsprachenforschung, Philipps-Universität Marburg, Hans-Meerwein-Straße, Lahnberge, 35032 Marburg, Tel. (49-6421) 2 82 21 41, E-Mail: ifs@staff.uni-marburg.de, Internet: http://www.uni-marburg.de/ifs/

Das Informationszentrum für Fremdsprachenforschung (IFS) dokumentiert und informiert über Literatur zum Bereich Fremdsprachenforschung und -unterricht. Die ständig aktualisierte Datenbank enthält z.Zt. ca. 52.000 Literaturnachweise, die größtenteils mit Abstracts versehen sind. Auf Anfrage werden - per E-Mail zur Zeit noch kostenlos - themenspezifische Recherchen durchgeführt. Weiterhin führt das IFS das Forschungsregister "Sprachlehrforschung und Sprachunterricht" für den deutschsprachigen Raum, das jeweils in Heft 1 der vierteljährlich publizierten "Bibliographie Moderner Fremdsprachenunterricht" veröffentlicht wird. Die Internetseiten des IFS bieten unter anderem nützliche Adressen und Links für Fremdsprachenlehrer, das jeweils aktuelle Forschungsregister und einen Online-Fragebogen zur Meldung laufender Forschungsprojekte.

Logo IAB
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Dokumentation und Bibliothek, Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg, Tel. (49-911)179-5437, E-Mail: Judith.Bendel-Claus@iab.de, Internet: http://www.iab.de

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit (BA). Im IAB ist der Geschäftsbereich Dokumentation und Bibliothek verantwortlich für die "Fachbibliothek für Arbeitsmarktforschung und Arbeitsverwaltung" im Nürnberger Verwaltungszentrum der BA. Als Forschungsbibliothek des Instituts verfügt sie über umfangreiche Bestände vor allem ökonomischer und soziologischer Literatur mit Arbeitsmarktbezug. Unter diesem thematischen Fokus wertet die IAB-Dokumentation eine Vielzahl nationaler und internationaler Fachzeitschriften, Monographien und "graue" Literatur aus. Quellensammlungen zu Themen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung werden unter dem Label Informationsplattform angeboten. Referenzen mit Bildungs- und Ausbildungsbezug gehen ein in das Fachportal Pädagogik. Die Literaturdatenbank im Ganzen wird im Augenblick für die Integration in das sozialwissenschaftliche Fachportal Sowiport vorbereitet.

Logo IPN
IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel, Olshausenstraße 62, 24098 Kiel, Tel. (49-431) 8 80-3105, E-Mail: library@ipn.uni-kiel.de, Internet: http://www.ipn.uni-kiel.de

Der Auftrag des IPN ist es, durch seine Forschungen die Pädagogik der Naturwissenschaften und der Mathematik weiter zu entwickeln und zu fördern. Die Arbeiten des IPN umfassen Grundlagenforschung in Fragen des Lehrens und Lernens. Die aktuellen pädagogischen Fragestellungen und Projekte werden interdisziplinär in Teams aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Naturwissenschaften, Mathematik, Fachdidaktiken, Pädagogik und Psychologie bearbeitet. Als ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft ist die Aufgabenstellung des IPN überregional und gesamtstaatlich, es bestehen enge Beziehungen zur Kieler Christian-Albrechts-Universität. Die Bibliothek des Instituts stellt gedruckte sowie elektronische Medien und Informationen bereit, die für die Forschung sowie die Weiterbildung von Lehrkräften benötigt werden. Die Bibliotheksbestände sind in einem Online-Katalog recherchierbar.

Logo ZPID
Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID), Universität Trier, Universitätsring 15, 54296 Trier, Tel. (49-651) 2 01-2877, Fax (49-651) 2 01-2071, E-Mail: info@zpid.de, Internet: http://www.zpid.de

Das ZPID ist die überregionale und zentrale Dokumentations- und Informationseinrichtung für das Fach Psychologie in der Bundesrepublik Deutschland. Das Leistungsspektrum des ZPID umfaßt u.a. die Dokumentation psychologisch relevanter Literatur aus den deutschsprachigen Ländern, audiovisueller Medien, Testverfahren und europäischer Längsschnittstudien, die Entwicklung und Produktion von Datenbanken und Internet-Angeboten, die Herausgabe von gedruckten Informationsdiensten sowie einen Informationsvermittlungsservice mit der Bearbeitung von Auftragsrecherchen. Ein Subfile aus der Datenbank PSYNDEX, PSYNDEX-trial, ist kostenlos recherchierbar. In der Datenbank PSYTKOM sind psychologische und pädagogische Testverfahren, die in deutschsprachigen Ländern entwickelt wurden oder zur Anwendung kommen, nachgewiesen.

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Bibliothek und wissenschaftliche Information, Lentzeallee 94, 14195 Berlin, Tel. (49-30) 8 24 06-229/-230, E-Mail: sekbibliothek@mpib-berlin.mpg.de, Internet: http://www.mpib-berlin.mpg.de/de/institut/bibliothek

Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung wurde 1963 gegründet und ist als interdisziplinäre Forschungseinrichtung dem Studium der menschlichen Entwicklung und Bildung gewidmet. Kennzeichnend für viele der Forschungsarbeiten ist der Blick auf die gesamte Lebensspanne, von der Kindheit bis ins hohe Alter. Darüber hinaus wird die Einbettung der individuellen Entwicklung in einen evolutionären, historischen, sozialen und institutionellen Kontext betrachtet. Im Institut forschen vor allem Psychologen, Erziehungswissenschaftler und Historiker. Sie legen besonderen Wert auf die Zusammenarbeit mit benachbarten natur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Das Institut gehört zur Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., einer unabhängigen und gemeinnützigen Forschungsorganisation. Die 80 Forschungsinstitute der Max-Planck-Gesellschaft betreiben Grundlagenforschung und greifen neue, innovative Forschungsrichtungen auf, die besondere Ressourcen erfordern. Die Bibliothek und wissenschaftliche Information des Instituts stellt gedruckte sowie elektronische Medien und Informationen bereit, die für die Forschung benötigt werden. Die Bibliotheksbestände sind in einem Online-Katalog recherchierbar. Darüber hinaus digitalisiert die Bibliothek die Schriftenreihen des Instituts und stellt sie im Netz kostenfrei zur Verfügung.

Logo BdFW
Pädagogische Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen, Wagenburgstr. 6, 70184 Stuttgart, Tel. (49-711) 2 10 42 34, E-Mail: boettger@waldorfschule.de, Internet: http://www.waldorfschule.de/waldorfpaedagogik/forschung/paedagogische-forschungsstelle/

Physikdidaktische Institute der folgenden Hochschulen:
Freie Universität Berlin,
Technische Universität Braunschweig,
Universität Essen,
Universität Kassel,
Universität München,
Universität Osnabrück.

Logo KMK
Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, Referat Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst, Graurheindorfer Str. 157, 53117 Bonn, Tel. (49-228) 5 01-272, E-Mail: dokumentation@kmk.org, Internet: http://www.kmk.org

Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) ist ein Zusammenschluss der für Bildung und Erziehung, Hochschulen und Forschung sowie kulturelle Angelegenheiten zuständigen Minister bzw. Senatoren der Länder. Der Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst im Sekretariat der KMK erteilt Auskünfte zum Bildungswesen der Länder, zu bildungspolitischen Entwicklungen in Deutschland und zu aktuellen Entwicklungen in anderen europäischen Staaten. Grundlage für die Informationstätigkeit sind die Sammlung der Beschlüsse der KMK, Fachliteratur mit dem Sammelschwerpunkt Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturpolitik, Informationen des Eurydice-Netzes, Rechtsvorschriften des Bundes und der Länder sowie die zentrale Lehrplan-Sammlung der Länder. Die Datenbanken Lehrpläne und Rechtsnormen sind seit 2001 auch über Internet zugänglich. Als deutsche Informationsstelle der Länder im Europäischen Informationsnetz Eurydice ist der Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst für den Informationsaustausch mit den Bildungsministerien in 36 europäischen Staaten zuständig und erstellt nationale Berichte und Beiträge für vergleichende Analysen des Eurydice-Netzes.

Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg, Sondersammelgebiet Bildungsforschung, Universitätsstr. 4, 91054 Erlangen, Tel. (49-9131) 8 52 47 97, E-Mail: juergen.theuerkauf@bib.uni-erlangen.de, Internet: http://www.ub.fau.de/

Das Sondersammelgebiet Bildungsforschung der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg sammelt und erschließt zum Zweck der flächendeckenden Literaturversorgung in Deutschland umfassend die Veröffentlichungen des In- und Auslandes einschließlich der außerhalb des Buchhandels publizierten Literatur. Dabei wird auf einen qualitativ guten Bestand an pädagogischer Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts aufgebaut. Über die OPACs der UB Erlangen-Nürnberg können die EDV-katalogisierten Bestände einschließlich der neuesten Erwerbungen des Sondersammelgebiets abgefragt werden. Zeitschriftenaufsätze und Bücher des Sondersammelgebietes können über den Direktlieferdienst SUBITO direkt an den Arbeitsplatz oder nach Hause geliefert werden.

Logo ZBW
ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Düsternbrooker Weg 120, 24105 Kiel, Tel. (49-431) 8814-555; Neuer Jungfernstieg 21, 20354 Hamburg, Tel. (49-40) 42834 -219; E-Mail: info@zbw.eu, Internet: http://www.zbw.eu

Die ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften mit ihren Standorten in Kiel und Hamburg ist weltweit die größte Spezialbibliothek ihres Faches.
Ihre Aufgabe ist es, gemäß ihrem Sammelprofil Literatur aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspraxis aus aller Welt zu beschaffen und einer breiten Öffentlichkeit sowohl vor Ort als auch per Fernleihe und Dokumentlieferung zur Verfügung zu stellen. Die Titel werden in der frei im Internet recherchierbaren Datenbank ECONIS nachgewiesen und inhaltlich erschlossen. ECONIS ist eine der weltweit größten wirtschaftswissenschaftlichen Fachdatenbanken und enthält ca. 5 Millionen Nachweise von Büchern, Zeitschriftenaufsätzen, Arbeitspapieren, Aufsätzen aus Sammelwerken und über 134.000 elektronischen Volltexten (Stand 2009).
Die Bibliothek hat mittlerweile einen Bestand von ca. 4,2 Millionen Bänden erreicht. Die Anzahl der laufend gehaltenen Periodika beläuft sich auf ca. 31.970 Titel. Jährlich kommen ca. 60.000 Bände hinzu, davon etwa 20.000 Arbeitspapiere.
Die ZBW bietet in Kooperation mit der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB Köln) die Virtuelle Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften EconBiz an.

Österreich

VBK, Verbund für Bildung und Kultur, Josefsplatz 1, A-1015 Wien, Tel. (43-1) 53 41 0-504, E-Mail:vbk-support@onb.ac.at, Internet: http://opac.bibvb.ac.at/vbk01

Der Verbund für Bildung und Kultur ist ein Zusammenschluss von österreichischen Bibliotheken mit Schwerpunkt Pädagogik. Ihm gehören die Bibliotheken der Pädagogischen Akademien, einiger Landesschulräte sowie einige Bibliotheken der Erwachsenenbildung an.

Schweiz

Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren, Informations- und Dokumentationszentrum IDES, Haus der Kantone, Speichergasse 6, Postfach 660, 3000 Bern 7, Tel. (41-31) 3 09 51 00, E-Mail: ides@edk.ch, Internet: http://www.ides.ch

IDES ist das Informations- und Dokumentationszentrum der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK). IDES nimmt die bildungspolitischen Aktivitäten der Schweiz systematisch auf und dokumentiert sie. Die Arbeiten der EDK und die Informationen von IDES werden den Kantonen und einer weiteren Öffentlichkeit mittels verschiedener Publikationen, Internet und CD-ROM zugänglich gemacht. Die von IDES erstellte Literaturdatenbank ist im Internet recherchierbar. Auch Umfragen und Berichte zum Bildungswesen in der Schweiz können heruntergeladen werden.

SKBF Logo
Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF), Entfelderstrasse 61, CH-5000 Aarau, Tel. 0041 62 835 23 90, Fax 0041 62 835 23 99, E-Mail: info@skbf-csre.ch, Internet: http://www.skbf-csre.ch

Die Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF) trägt durch ihre Dienstleistungen zur Stärkung der Bildungsforschung in der Schweiz bei. Sie verfolgt das Ziel eines besseren Dialogs zwischen Bildungspolitik, -praxis, -verwaltung und -forschung. Sie unterstützt einen effizienten Mitteleinsatz in der Bildungsverwaltung durch die Übernahme von Aufgaben, die im Interesse unterschiedlicher Akteure der schweizerischen Bildungslandschaft liegen.
Die SKBF nimmt ihre Aufgaben auf der Basis einer Leistungsvereinbarung wahr, die folgende Schwerpunkte enthält:

  • Dokumentation der Forschungsleistungen und -ergebnisse schweizerischer Bildungsforschung oder internationaler Bildungsforschung, die sich auf das schweizerische Bildungssystem beziehen
  • Information über schweizerische Bildungsforschungsprojekte http://www.skbf-csre.ch/11.0.html
  • Koordination von Bildungsforschung, -praxis, -verwaltung und -politik und Förderung der nationalen und internationalen Zusammenarbeit in der Bildungsforschung
  • Analysen des Forschungsstandes in aktuellen Bildungsforschungsfragen.

Logo SZH
Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik (SZH/CSPS), Haus der Kantone, Speichergasse 6, CH-3000 Bern 7, Tel. (41-31) 3 20 16 60, Fax (41-31) 3 20 16 61, E-Mail: thomas.wetter@szh.ch, Internet: http://www.szh.ch/

Das Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik (SZH/CSPS) ist eine private nationale Fach- und Dienstleistungsstelle für Behinderten- bzw. Sonderpädagogik. Es erbringt auf wissenschaftlicher Grundlage Dienstleistungen für schweizerische und (inter-)kantonale Organe bzw. Behörden sowie für Vereinigungen, Institutionen und Fachpersonen, die sich mit Fragen der Erziehung, Schulung und Bildung behinderter Menschen befassen. Das SZH bietet Informationen und Publikationen, Beratungen und Stellungnahmen an, trägt bei zur Entwicklung von Konzepten, Perspektiven und Innovationen, wirkt in der Weiterbildung mit und fördert Kommunikation, Informations- und Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Heilpädagogik.

Rumänien

Logo UBB
Babes-Bolyai Universität in Cluj-Napoca, Fakultät für Psychologie und Erziehungswissenschaften, Republicii Straße 24, Cluj-Napoca, Romania, Tel. (40-264) 5 90 559, (40-264) 4 05 337, Fax (40-064) 5 90 559, E-Mail: psiedu@psiedu.ubbcluj.ro, Internet: http://psiedu.ubbcluj.ro

Die Fakultät für Psychologie und Erziehungswissenschaften ist eine der 21 Fakultäten der "Babes-Bolyai" Universität in Cluj-Napoca, Rumänien. Anfang 1997 gegründet, bietet sie universitäre Studienprogramme für folgende Fachrichtungen: Psychologie (rumänische und ungarische Studienlinie), Sonderpsychopädagogik (rumänische und ungarische Studienlinie), Pädagogik (rumänische und ungarische Studienlinie), Pädagogik des Grundschul- und Vorschulunterrichtswesens (rumänische Studienlinie, ungarische Studienlinie, deutsche Studienlinie). Die Lehrkräfte der Fakultät üben ihre Unterrichts-, Erziehungs- und wissenschaftliche Forschungstätigkeit im Rahmen folgender Lehrstühle aus: Lehrstuhl für Psychologie, Lehrstuhl für Sonderpsychopädagogik, Lehrstuhl für Erziehungswissenschaften, Lehrstuhl für die Didaktik der Naturwissenschaften, Lehrstuhl für die Didaktik von Sozial- und Geisteswissenschaften, Lehrstuhl für Angewandte Erziehungspsychologie. Im Rahmen der Fakultät wird die internationale Zeitschrift "Studia Universitatis 'Babes-Bolyai', Series Psychologia-Paedagogia" herausgegeben, die die erziehungswissenschaftliche Fachwelt über den Forschungsstand informiert und Zusammenfassungen in modernen Sprachen zur Verfügung stellt.

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Babes-Bolyai Universität in Cluj-Napoca, Institut für Didaktische Ausbildung, Sindicatelor Straße 7, 400029 Cluj-Napoca, Romania, Tel. (40-264) 5 97 000, (40-264) 4 05 337, Fax (40-064) 5 97 000, E-Mail: ipd@ipd.ubbcluj.ro, Internet: http://ipd.ubbcluj.ro

Das Institut für Didaktische Ausbildung der "Babes-Bolyai" Universität Cluj-Napoca nimmt eine Sonderstelle in der Struktur der Universität ein und bietet Erziehungsdienstleistungen in rumänischer, ungarischer, deutscher und sonstigen modernen Sprachen an. Das Institut ist für die gesamte didaktische Grundausbildung und Weiterbildung an der "Babes-Bolyai" Universität zuständig und steht für das multikulturelle Profil der "Babes-Bolyai" Universität und für die von ihr geförderten interkulturellen Entwicklungen. Dazu gehören folgende Arbeitseinheiten, die ihre Tätigkeit im Rahmen der vorhin erwähnten Studienlinien ausüben: die Abteilung für die Lehrerausbildung, der Lehrstuhl für die Didaktik der Naturwissenschaften, der Lehrstuhl für die Didaktik der Sozial- und Geisteswissenschaften, das Zentrum für Psychopädagogik- und Universitätsdidaktik (Erziehungsforschungszentrum), das Zentrum für Lehrplanforschung und -erneuerung (Erziehungsforschungszentrum), der Pädagogen- sowie Psychologenarbeitskreis. Das Institut für Didaktische Ausbildung gibt die Jahreszeitschrift "Educatia 21", die ab Heftnummer 3 vollständig in englischer Sprache erscheint, die vierteljährliche Zeitschrift "Didactica", "Das Jahrbuch des Instituts für Didaktische Ausbildung" (in rumänischer Sprache) und die online Zeitschrift "Neue Didaktik" (in deutscher Sprache) heraus.