Deutschland

Bibliothek
für Bildungsgeschichtliche Forschung des
Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung,
Warschauer Str. 34-38, 10243 Berlin, Tel. (49-30) 29 33 60-55, E-Mail:
barkowski@bbf.dipf.de,
Internet: http://bbf.dipf.de
Die 1876 gegründete Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) ist eine internationale
Forschungsbibliothek. Seit 1992 gehört sie zum Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung.
Mit einem Bestand von über 700.000 Bänden und 1.400 lfm Archivalien ist sie die zweitgrößte pädagogische
Spezialbibliothek in Europa. Sie deckt hinsichtlich ihrer Erwerbungen die Literatur zur Bildungsgeschichte
des deutschsprachigen Raums ab. Damit gehört sie zu jenen 46 deutschen Sondersammelgebiets- bzw.
Spezialbibliotheken, die virtuell die Funktion einer deutschen Nationalbibliothek erfüllen.
Im Internet bietet die BBF u.a. die Recherche
in ihrem Online-Katalog und einen Aufsatzbestelldienst an. Weitere Serviceangebote sind:
Scripta Paedagogica Online - Digitales Textarchiv zur Bildungsgeschichte des deutschsprachigen Raumes
Pictura Paedagocia Online - Digitales Bildarchiv zur deutschen Bildungsgeschichte
Vox Paedagogica Online - Digitales Tonarchiv zur Bildungsgeschichte
Historische Bildungsforschung Online - Das Forum/Fachportal zur Historischen Bildungsforschung

Bundesarbeitsgemeinschaft
Kinder- und Jugendschutz e.V., Mühlendamm 3, 10178 Berlin,
Tel. (49-30) 400 40 301, E-Mail: kjug@bag-jugendschutz.de,
Internet: http://www.bag-jugendschutz.de
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) wurde
1951 gegründet und setzt sich seither überparteilich und
überkonfessionell für die Rechte und Bedürfnisse
von Kindern und Jugendlichen ein, vertritt ihre Interessen in der
Öffentlichkeit und regt Maßnahmen des Kinder- und Jugendschutzes
an. Die BAJ ist ein Zusammenschluss von Spitzenverbänden der
Wohlfahrtspflege, von Jugend-, Familien- und Fachverbänden,
den Landesarbeitsgemeinschaften und Landesstellen für Kinder- und
Jugendschutz und von Einzelpersonen mit dem gemeinsamen Anliegen,
den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu erhalten und zu verbessern.
Kinder und Jugendliche sollen einerseits vor Gefährdungen geschützt
und andererseits befähigt werden, Gefährdungen zu bewältigen
und bewusst und kritisch damit umzugehen.

Bundesinstitut für Berufsbildung,
Abt. 1 - BuD (Bibliothek und Dokumentation), Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn, Tel. (49-228)
1 07-2126, E-Mail: bud@bibb.de,
Internet: http://www.bibb.de; http://www.ldbb.de
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist ein national und international anerkanntes
Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und
Weiterbildung. Die vom BIBB herausgegebene
Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB)
ist kostenfrei und ohne Zugangsbeschränkungen im Internet recherchierbar. Sie weist die
deutschsprachige Fachliteratur zu allen Aspekten des Themenbereichs Berufsbildung und
Berufsbildungsforschung ab dem Erscheinungsjahr 1988 systematisch nach. Die LDBB
verbindet Aktualität der Nachweise mit hochwertiger Auswertung überwiegend unselbständiger
Literatur. Die zur Zeit ca. 50 000 Literaturnachweise sind neben bibliographischen Angaben
mit Schlagwörtern, Abstracts (Kurzreferate) und dem Klassifizierungssystem der beruflichen
Bildung inhaltlich erschlossen. Zunehmend werden in der LDBB Online-Dokumente
nachgewiesen, die über die URL mit den jeweiligen Volltexten verlinkt sind. Hierzu gehören
u. a. alle Internetpublikationen des Bundesinstituts sowie Fachbeiträge ausgewählter
Online-Zeitschriften. Individuelle Recherchen können in Auftrag gegeben werden.

Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp),
Graurheindorfer Str. 198 (Haus 7), 53117 Bonn, Tel. (49-228) 99-640-9047,
E-Mail: ruth.luetkehermoelle@bisp.de,
Internet: http://www.bisp.de
Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp) ist eine nicht rechtsfähige Bundesanstalt im Geschäftsbereich
des Bundesministeriums des Innern und wurde durch Erlass vom 10. Oktober 1970 (novellierter Erlass vom 18.
November 2010) errichtet. Es hat die Aufgabe, Forschungsbedarf zu ermitteln und Forschungsvorhaben auf dem
Gebiet des Sports (Ressortforschung) zu initiieren, zu fördern und zu koordinieren, die Forschungsergebnisse
auszuwerten und den Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis in Zusammenarbeit mit dem Sport
zielgruppenorientiert vorzunehmen. Dies gilt insbesondere für die Bereiche Spitzensport einschließlich
Nachwuchsförderung und Talentsuche, Sportgeräte, Dopinganalytik, Fragestellungen zur Sportentwicklung,
die für die Bundesrepublik Deutschland als Ganzes von Bedeutung sind und durch ein Bundesland allein nicht
wirksam gefördert werden können. Das BISp wirkt auf dem Gebiet des Sportstättenbaus und der Sportgeräte
an der nationalen und internationalen Normung mit. Ferner hat es die Aufgabe, das Bundesministerium des Innern
bei seiner Aufgabenerfüllung auf dem Gebiet des Sports fachlich zu beraten. Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft
betreibt für seine Arbeit u. a. über die Plattform BISp-Datenbanken die Datenbanken SPOLIT
(Literaturdatenbank), SPOFOR (Forschungsdatenbank) und SPOMEDIA (Audiovisuelle Medien) sowie den
Fachinformationsführer Sport (qualitätsgesicherte sportwissenschaftliche
Internetquellen) und ein sportpsychologisches Informations- und Kontaktportal
für den Spitzensport.

Comenius-Institut,
Evangelische Arbeitsstätte für Erziehungswissenschaft e.V.,
Arbeitsbereich Information, Dokumentation, Bibliothek, Schreiberstr.
12, 48149 Münster, Tel. (49-251) 9 81 01-27, E-Mail: info@comenius.de,
Internet: http://www.comenius.de
Das Comenius-Institut dient als "Evangelische Arbeitsstätte für Erziehungswissenschaft e.V."
der Förderung von theoretischen Erkenntnissen und praktischen Lösungen gegenwärtiger Bildungs-
und Erziehungsprobleme in Kirche, Schule und Gesellschaft aus evangelischer Verantwortung.
Der Arbeitsbereich Information-Dokumentation-Bibliothek erschließt die deutschsprachige Literatur
zum Fachgebiet Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit vollständig und bietet verschiedene
Literaturdatenbanken online an.
Über CiDoLi, den Dokumentlieferdienst des Comenius-Instituts können
Volltexte direkt bestellt werden. Zusätzlich werden die Datenbanken auf CD-ROM (z.B.: "Theorie und
Praxis der Religionspädagogik", "Religionspädagogik - Kirchliche Bildungsarbeit - Erziehungswissenschaft")
angeboten. Der Arbeitsbereich bietet verschiedene
Serviceleistungen auch speziell für Bibliotheken und Mediotheken an. In Kooperation mit den
religionspädagogischen Instituten der evangelischen Kirchen in Deutschland wurde ein
Katalogisierungsverbund aufgebaut, der auch öffentlich zugänglich ist.

Deutsches Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V.,
Heinemannstr. 12-14, 53175 Bonn, Tel. (49-228) 32 94-232, E-Mail: info@die-bonn.de,
Internet: http://www.die-bonn.de
Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) vermittelt als wissenschaftliches Serviceinstitut zwischen
Forschung und Praxis der Erwachsenenbildung, liefert Grundlagen für
eine praxisorientierte Forschung und entwickelt innovative Konzepte zur
Förderung Lebenslangen Lernens. Die Bibliothek des DIE
verfügt über mehr als 80.000 Bände und 230 laufend gehaltene
Zeitschriften zum Bereich Weiterbildung/Erwachsenenbildung. Die
Literaturdatenbank, die über den Web-Opac
recherchierbar ist, umfasst zur Zeit 95.000 Datensätze, zu inhaltlich
erschlossenen Büchern, Buch- und Zeitschriftenaufsätzen zur
Erwachsenenbildung und ihren Bezugswissenschaften. Über die wichtigsten
Neuerwerbungen der Bibliothek informiert die 4x jährlich erscheinende Neuerwerbungsliste. Die monatlich aktualisierte Ausgabe der "Fachzeitschriften online"
bietet einen direkten Zugriff auf die Inhaltsverzeichnisse von 40
Fachzeitschriften zum Thema Erwachsenenbildung/Weiterbildung.
Angegliedert an die Bibliothek sind das historische Archiv der Volkshochschul-Programmpläne seit 1945 und das Archiv zur Geschichte der Erwachsenenbildung mit Nachlässen bedeutender Erwachsenenbildner/innen.
Die Bibliothek ist Bestandteil des "Informationszentrums
Weiterbildung". In ihm sind die Serviceleistungen des Instituts
integriert. Dazu zählen die Bereiche Publikationen,
Öffentlichkeitsarbeit und Internetdienste.
So richtet sich beispielsweise der Service "texte.online"
an Praktiker/innen, Studierende und Forschende in der
Erwachsenenbildung und deren Nachbardisziplinen: Kostenlos werden hier
Dokumente veröffentlicht, die zur aktuellen Diskussion beitragen und
Tendenzen in der Erwachsenenbildung widerspiegeln. Das Online-Angebot
des DIE umfasst außerdem statistisches Datenmaterial zur Weiterbildung, kommentierte Linklisten sowie einen recherchierbaren Studienführer zur Erwachsenenbildung/Weiterbildung.

Deutsches
Institut für Internationale Pädagogische Forschung,
Informationszentrum Bildung, Schloßstraße 29, 60486 Frankfurt
am Main, Tel. (49-69) 2 47 08-331, E-Mail: fis-bildung@dipf.de,
Internet: http://www.dipf.de
Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) ist ein außeruniversitäres wissenschaftliches
Institut der Leibniz-Gemeinschaft. Es erbringt Forschungs- und Serviceleistungen für Wissenschaft, Praxis, Verwaltung
und Politik im Bildungswesen. Die beiden miteinander vernetzten Schwerpunkte Bildungsforschung (mit den Arbeitseinheiten
"Bildungsqualität und Evaluation", "Bildung und Entwicklung", "Steuerung und Finanzierung des Bildungswesens") und
Bildungsinformation (mit den Arbeitseinheiten "Informationszentrum Bildung" und "Bibliotheken der Bildungsgeschichte und
Bildungsforschung") bestimmen das Profil des DIPF. Das Informationszentrum Bildung bietet mit Angeboten wie dem
Deutschen Bildungsserver oder dem
Fachportal Pädagogik Informations- und Beratungsdienstleistungen für
alle Bereiche der Bildungsforschung und Erziehungswissenschaft und begleitet die Entwicklung neuer Angebote durch
informationswissenschaftliche Forschung.

Zentralblatt MATH, Fachinformationszentrum Karlsruhe,
Abteilung Mathematik und Informatik, Franklinstr. 11, 10587 Berlin, Tel. (49-30) 39 99 34-61,
E-Mail: grit.malik@zentralblatt-math.org,
Internet: http://www.fiz-karlsruhe.de
Das FIZ Karlsruhe ist eine gemeinnützige wissenschaftliche
Serviceeinrichtung mit dem Auftrag, Fachinformation und darauf basierende
Dienstleistungen für Forschung, Entwicklung, Lehre und deren
Anwendungsbereiche in Industrie, Wirtschaft und Verwaltung bereitzustellen.
In Kooperation mit Partnern aus den USA und Japan betreibt das FIZ
Karlsruhe den Host STN International, der Datenbanken zu wissenschaftlichen,
technischen und ergänzenden Wirtschaftsinformationen anbietet.
Eine der vom FIZ Karlsruhe selbst produzierten Datenbanken ist MathEduc
(Mathematics Education), eine bibliografische Datenbank zur Theorie
und Praxis des Mathematik- und Informatikunterrichts, die weltweit
sämtliche verfügbare Literatur zum Thema auswertet und
mit deutschen und englischen Schlagwörtern und Abstracts erschließt.

Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung,
Celler Straße 3, 38114 Braunschweig, Tel. (49-531) 5 90 99 31,
E-Mail: bibauskunft@gei.de,
Internet: http://bibliothek.gei.de/
Die Bibliothek des Georg-Eckert-Instituts ist eine national und international einzigartige Forschungsbibliothek für die vergleichende Schulbuchforschung.
Sie stellt in ihren Räumen die weltweit umfangreichste Sammlung internationaler Schulbücher der Fächer Geschichte, Geographie, Politik/Sozialkunde und
Deutsch für die Forschung bereit. In Verbindung mit einem umfangreichen Bestand an wissenschaftlicher Literatur schafft sie für Wissenschaftler zahlreicher
Disziplinen ideale Vorraussetzungen für die vergleichende Forschung am Medium Schulbuch. Nutzer sind neben Wissenschaftlern Hochschulangehörige,
Schulbuchautoren, Lehrer, Studenten, Journalisten, Filmemacher und Privatpersonen. Mit der Sammlung von Schulbüchern wurde die Bibliothek in das von
der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtete System der Sondersammelgebietsbibliotheken aufgenommen. Sie gehört damit zu den 46
deutschen Sondersammelgebiets- bzw. Spezialbibliotheken, welche zusammen die Aufgabe einer verteilten deutschen Nationalbibliothek wahrnehmen.
Weiterhin fungiert die Bibliothek des Georg-Eckert-Instituts als Schulbuchzentrum des Europarats.

GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften in Köln,
Unter Sachsenhausen 6-8, 50667 Köln, Tel. (49-221) 47 69 4-0,
Fax (49-221) 47 69 4-199, E-Mail: gesis@gesis.org,
Internet: http://www.gesis.org/
Die GESIS-Abteilung "Fachinformation für Sozialwissenschaften" dokumentiert und vermittelt Informationen zum
Stand der Forschung und zur Literatur für den Bereich der Sozialwissenschaften in den
deutschsprachigen Ländern. Die GESIS-Datenbanken
SOFIS und SOLIS sind die Basis eines umfassenden Angebotes an
sozialwissenschaftlichen Dienstleistungen für Interessenten aus Forschung, Lehre und
Ausbildung, Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Medien. Die Projektdatenbank
SOFIS und die
Literaturdatenbank SOLIS
werden in jeweils unterschiedlichen fachlichen Umgebungen über die Hosts STN International,
Karlsruhe, und GENIOS-GBI, München, angeboten und sind für Hochschulangehörige auf der
Basis von Pauschalabkommen mit den Hosts i.d.R. frei zugänglich.
Darüber hinaus sind SOLIS und SOFIS gemeinsam mit weiteren
nationalen und internationalen Literaturdatenbanken unter einer einheitlichen Oberfläche im
sozialwissenschaftlichen Fachportal sowiport integriert
durchsuchbar; in sowiport sowie im Portal "Social Science Open Access Repository – SSOAR" stehen außerdem sozialwissenschaftliche Texte zum Download abrufbereit..

Hochschulrektorenkonferenz,
Bibliothek, Ahrstr. 39, 53175 Bonn, Tel. (49-228) 88 7-159,
E-Mail: bibliothek@hrk.de,
Internet: http://www.hrk.de/hrk/bibliothek/
Die Bibliothek der HRK verfügt über eine der größten hochschulpolitischen
Sammlungen in der Bundesrepublik Deutschland. Die Sammlung umfasst
über 68.000 Monographien, 800 laufend gehaltene Periodica (davon
350 Hochschulzeitschriften), ca. 95.000 Dokumente aus dem Bereich
der grauen Literatur, die Vorlesungsverzeichnisse aller deutschen
Hochschulen seit 1945, 5.400 Gerichtsurteile zu hochschul- und wissenschaftspolitischen
Fragen und die Studien- und Prüfungsordnungen der deutschen Hochschulen.
Im Online-Katalog
kann man die seit 1996 erworbene Literatur finden. Dies sind zur
Zeit über 53.000 Titelaufnahmen.
HoF Wittenberg,
Institut für Hochschulforschung e.V., Bibliothek,
Collegienstraße 62, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Tel. (49-3491)
46 62 51, E-Mail: kerstin.martin@hof.uni-halle.de,
Internet: http://www.hof.uni-halle.de
Bibliothek
und Informationsservice verfügen über einen beachtenswerten Literatur-
und Informationsbestand zum Thema Hochschule/Hochschulbildung. Er
kann in zwei umfangreichen Literaturdatenbanken recherchiert werden.
Im neueren Teil der Datenbank kann direkt gesucht werden (OPAC
Recherche). Besonders zu erwähnen ist das Informations- und
Dokumentationssystem ids
hochschule. Es bietet Interessierten die Möglichkeit in weiteren
Datenpools (Veranstaltungen, Projekte, Links, Institutionen, Literaturbestände
kooperierender Einrichtungen) zu recherchieren. Die Bibliothek bietet
als Besonderheit eine Sondersammlung zum Hochschulwesen der DDR
und Osteuropas und zur Hochschulerneuerung in den Neuen Bundesländern
in den Jahren 1989/90 ff.

Informationszentrum für Fremdsprachenforschung,
Philipps-Universität Marburg, Hans-Meerwein-Straße, Lahnberge, 35032 Marburg, Tel.
(49-6421) 2 82 21 41, E-Mail: ifs@staff.uni-marburg.de,
Internet: http://www.uni-marburg.de/ifs/
Das Informationszentrum für Fremdsprachenforschung (IFS)
dokumentiert und informiert über Literatur zum Bereich Fremdsprachenforschung
und -unterricht. Die ständig aktualisierte Datenbank enthält
z.Zt. ca. 52.000 Literaturnachweise, die größtenteils
mit Abstracts versehen sind. Auf Anfrage werden - per E-Mail zur
Zeit noch kostenlos - themenspezifische Recherchen durchgeführt.
Weiterhin führt das IFS das Forschungsregister "Sprachlehrforschung
und Sprachunterricht" für den deutschsprachigen Raum, das jeweils
in Heft 1 der vierteljährlich publizierten "Bibliographie Moderner
Fremdsprachenunterricht" veröffentlicht wird. Die Internetseiten
des IFS bieten unter anderem nützliche Adressen und Links für
Fremdsprachenlehrer, das jeweils aktuelle Forschungsregister und
einen Online-Fragebogen zur Meldung laufender Forschungsprojekte.

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
der Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Dokumentation und Bibliothek,
Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg, Tel. (49-911)179-5437,
E-Mail: Judith.Bendel-Claus@iab.de,
Internet: http://www.iab.de
Der Geschäftsbereich
"Dokumentation und Bibliothek" des IAB ist die zentrale Informationseinrichtung für das
Fachgebiet Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in der Bundesrepublik Deutschland.
Im Zentrum der Dokumentationstätigkeit steht das Informationssystem
proArbeit mit Literaturhinweisen und Volltexten zu
wissenschaftlichen und anwendungsbezogenen Publikationen aus der Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung. proarbeit ist auf den Internet-Seiten
des IAB kostenlos zugänglich. Darüber hinaus bietet das IAB eine Vielzahl weiterer
webbasierter Informationsangebote an, z.B. das
Arbeitsmarktpolitische Informationssystem sowie die
Informationsplattform zu aktuellen und Schwerpunktthemen aus der Arbeitsmarkt- und
Berufsforschung.

IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel,
Olshausenstraße 62, 24098 Kiel, Tel. (49-431) 8 80-5084,
E-Mail: csec@ipn.uni-Kiel.de,
Internet: http://www.ipn.uni-kiel.de
Der Auftrag des IPN ist es, durch seine Forschungen die Pädagogik
der Naturwissenschaften weiter zu entwickeln und zu fördern.
Die Arbeiten des IPN umfassen Grundlagenforschung in Fragen des
Lehrens und Lernens in den Naturwissenschaften. Die aktuellen pädagogischen
Fragestellungen und Projekte werden interdisziplinär in Teams
aus Naturwissenschaftlern, Fachdidaktikern, Pädagogen und Psychologen
bearbeitet. Als ein Institut der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried
Wilhelm Leibniz ist die Aufgabenstellung des IPN überregional
und gesamtstaatlich. Neben den Foschungsbereichen besteht ein Servicebereich,
in dessen Rahmen z.B. naturwissenschaftliche Lehrpläne, Erlasse
und Richtlinien erfasst werden. Zu den laufenden Dokumentationen
gehört die Datenbank "Bibliography
- STCSE: Students' and Teachers' Conceptions and Science Education"
(Schüler- und Lehrervorstellungen und naturwissenschaftlicher
Unterricht).

Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID),
Universität Trier, Universitätsring 15, 54296 Trier, Tel. (49-651) 2 01-2877, Fax (49-651) 2 01-2071,
E-Mail: info@zpid.de,
Internet: http://www.zpid.de
Das ZPID ist die überregionale und zentrale Dokumentations-
und Informationseinrichtung für das Fach Psychologie in der
Bundesrepublik Deutschland. Das Leistungsspektrum des ZPID umfaßt
u.a. die Dokumentation psychologisch relevanter Literatur aus den
deutschsprachigen Ländern, audiovisueller Medien, Testverfahren
und europäischer Längsschnittstudien, die Entwicklung
und Produktion von Datenbanken und Internet-Angeboten, die Herausgabe
von gedruckten Informationsdiensten sowie einen Informationsvermittlungsservice
mit der Bearbeitung von Auftragsrecherchen. Ein Subfile aus der Datenbank PSYNDEX,
PSYNDEX-trial,
ist kostenlos recherchierbar. In der Datenbank PSYTKOM
sind psychologische und pädagogische Testverfahren, die
in deutschsprachigen Ländern entwickelt wurden oder zur Anwendung
kommen, nachgewiesen.
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung,
Bibliothek und wissenschaftliche Information, Lentzeallee 94, 14195 Berlin, Tel. (49-30) 8 24 06-229/-230,
E-Mail: sekbibliothek@mpib-berlin.mpg.de,
Internet:
http://www.mpib-berlin.mpg.de/de/institut/bibliothek
Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
wurde 1963 gegründet und ist als interdisziplinäre Forschungseinrichtung dem Studium der
menschlichen Entwicklung und Bildung gewidmet. Kennzeichnend für viele der Forschungsarbeiten
ist der Blick auf die gesamte Lebensspanne, von der Kindheit bis ins hohe Alter. Darüber hinaus
wird die Einbettung der individuellen Entwicklung in einen evolutionären, historischen, sozialen und
institutionellen Kontext betrachtet. Im Institut forschen vor allem Psychologen, Erziehungswissenschaftler
und Historiker. Sie legen besonderen Wert auf die Zusammenarbeit mit benachbarten natur-, geistes-
und sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Das Institut gehört zur
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., einer unabhängigen und
gemeinnützigen Forschungsorganisation. Die 80 Forschungsinstitute der Max-Planck-Gesellschaft
betreiben Grundlagenforschung und greifen neue, innovative Forschungsrichtungen auf, die besondere
Ressourcen erfordern. Die Bibliothek und wissenschaftliche Information des Instituts stellt gedruckte
sowie elektronische Medien und Informationen bereit, die für die Forschung benötigt werden.
Die Bibliotheksbestände sind in einem
Online-Katalog recherchierbar. Darüber hinaus digitalisiert die Bibliothek die
Schriftenreihen des Instituts und stellt sie im Netz
kostenfrei zur Verfügung.
Physikdidaktische Institute der folgenden Hochschulen:
Freie Universität Berlin,
Technische Universität Braunschweig,
Universität Essen,
Universität Kassel,
Universität München,
Universität Osnabrück.

Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister
der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, Referat Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst,
Graurheindorfer Str. 157, 53117 Bonn, Tel. (49-228) 5 01-272,
E-Mail: dokumentation@kmk.org,
Internet: http://www.kmk.org
Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik
Deutschland (KMK) ist ein Zusammenschluss der für Bildung und Erziehung,
Hochschulen und Forschung sowie kulturelle Angelegenheiten zuständigen
Minister bzw. Senatoren der Länder. Der
Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst im Sekretariat
der KMK erteilt Auskünfte zum Bildungswesen der Länder, zu bildungspolitischen
Entwicklungen in Deutschland und zu aktuellen Entwicklungen in anderen
europäischen Staaten. Grundlage für die Informationstätigkeit sind
die Sammlung der Beschlüsse der KMK, Fachliteratur mit dem Sammelschwerpunkt
Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturpolitik, Informationen des Eurydice-Netzes,
Rechtsvorschriften des Bundes und der Länder sowie die zentrale
Lehrplan-Sammlung der Länder. Die Datenbanken Lehrpläne und Rechtsnormen
sind seit 2001 auch über Internet zugänglich. Als deutsche
Informationsstelle der Länder im Europäischen Informationsnetz Eurydice
ist der Dokumentations- und Bildungsinformationsdienst für den Informationsaustausch
mit den Bildungsministerien in 33 europäischen Staaten zuständig
und erstellt nationale Berichte und Beiträge für vergleichende Analysen
des Eurydice-Netzes.
Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg,
Sondersammelgebiet Bildungsforschung,
Universitätsstr. 4, 91054 Erlangen, Tel. (49-9131) 8 52 47 97,
E-Mail: juergen.theuerkauf@bib.uni-erlangen.de,
Internet: http://www.ub.uni-erlangen.de/ssg/Bildungsforschung.shtml
Das Sondersammelgebiet Bildungsforschung der Universitätsbibliothek
Erlangen-Nürnberg sammelt und erschließt zum Zweck der
flächendeckenden Literaturversorgung in Deutschland umfassend
die Veröffentlichungen des In- und Auslandes einschließlich
der außerhalb des Buchhandels publizierten Literatur. Dabei
wird auf einen qualitativ guten Bestand an pädagogischer Literatur
des 18. und 19. Jahrhunderts aufgebaut. Über die OPACs
der UB Erlangen-Nürnberg können die EDV-katalogisierten
Bestände einschließlich der neuesten Erwerbungen des
Sondersammelgebiets abgefragt werden. Zeitschriftenaufsätze
und Bücher des Sondersammelgebietes können über den
Direktlieferdienst
SUBITO direkt an den Arbeitsplatz oder nach Hause geliefert
werden.

ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften,
Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Düsternbrooker Weg 120, 24105 Kiel, Tel. (49-431) 8814-555; Neuer Jungfernstieg 21, 20354 Hamburg, Tel. (49-40) 42834 -219;
E-Mail: info@zbw.eu, Internet: http://www.zbw.eu
Die ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften mit ihren Standorten in Kiel und Hamburg
ist weltweit die größte Spezialbibliothek ihres Faches.
Ihre Aufgabe ist es, gemäß ihrem
Sammelprofil Literatur aus
den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspraxis aus aller Welt zu beschaffen und einer breiten
Öffentlichkeit sowohl vor Ort als auch per Fernleihe und Dokumentlieferung zur Verfügung zu stellen. Die Titel
werden in der frei im Internet recherchierbaren Datenbank ECONIS nachgewiesen und
inhaltlich erschlossen. ECONIS ist eine der weltweit größten wirtschaftswissenschaftlichen Fachdatenbanken und enthält
ca. 5 Millionen Nachweise von Büchern, Zeitschriftenaufsätzen, Arbeitspapieren, Aufsätzen aus Sammelwerken und über
134.000 elektronischen Volltexten (Stand 2009).
Die Bibliothek hat mittlerweile einen Bestand von ca. 4,2 Millionen Bänden erreicht. Die Anzahl der laufend gehaltenen
Periodika beläuft sich auf ca. 31.970 Titel. Jährlich kommen ca. 60.000 Bände hinzu, davon etwa 20.000 Arbeitspapiere.
Die ZBW bietet in Kooperation mit der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB Köln) die Virtuelle Fachbibliothek
Wirtschaftswissenschaften EconBiz an.
Österreich
VBK, Verbund für Bildung und Kultur,
Josefsplatz 1, A-1015 Wien, Tel. (43-1) 53 41 0-504,
E-Mail:vbk-support@onb.ac.at,
Internet: http://opac.bibvb.ac.at/vbk01
Der Verbund für Bildung und Kultur ist ein Zusammenschluss
von österreichischen Bibliotheken mit Schwerpunkt Pädagogik.
Ihm gehören die Bibliotheken der Pädagogischen Akademien,
einiger Landesschulräte sowie einige Bibliotheken der Erwachsenenbildung
an.
Schweiz
Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren,
Informations- und Dokumentationszentrum IDES,
Haus der Kantone, Speichergasse 6, Postfach 660, 3000 Bern 7, Tel. (41-31) 3 09 51 00,
E-Mail: ides@edk.ch,
Internet: http://www.ides.ch
IDES ist das Informations- und Dokumentationszentrum der Schweizerischen
Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK). IDES nimmt
die bildungspolitischen Aktivitäten der Schweiz systematisch
auf und dokumentiert sie. Die Arbeiten der EDK und die Informationen
von IDES werden den Kantonen und einer weiteren Öffentlichkeit
mittels verschiedener Publikationen, Internet und CD-ROM zugänglich
gemacht. Die von IDES erstellte Literaturdatenbank
ist im Internet recherchierbar. Auch Umfragen und Berichte zum Bildungswesen
in der Schweiz können heruntergeladen werden.

Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF),
Entfelderstrasse 61, CH-5000 Aarau, Tel. 0041 62 835 23 90, Fax 0041 62 835 23 99,
E-Mail: info@skbf-csre.ch,
Internet: http://www.skbf-csre.ch
Die Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung (SKBF)
trägt durch ihre Dienstleistungen zur Stärkung der Bildungsforschung in
der Schweiz bei. Sie verfolgt das Ziel eines besseren Dialogs zwischen
Bildungspolitik, -praxis, -verwaltung und -forschung. Sie unterstützt
einen effizienten Mitteleinsatz in der Bildungsverwaltung durch die
Übernahme von Aufgaben, die im Interesse unterschiedlicher Akteure der
schweizerischen Bildungslandschaft liegen.
Die SKBF nimmt ihre Aufgaben auf der Basis einer Leistungsvereinbarung wahr, die folgende Schwerpunkte enthält:
- Dokumentation der Forschungsleistungen und -ergebnisse schweizerischer
Bildungsforschung oder internationaler Bildungsforschung, die sich auf
das schweizerische Bildungssystem beziehen
- Information über schweizerische Bildungsforschungsprojekte
http://www.skbf-csre.ch/11.0.html
- Koordination von Bildungsforschung, -praxis, -verwaltung und -politik
und Förderung der nationalen und internationalen Zusammenarbeit in der
Bildungsforschung
- Analysen des Forschungsstandes in aktuellen Bildungsforschungsfragen.

Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik (SZH/CSPS), Haus der Kantone, Speichergasse 6,
CH-3000 Bern 7, Tel. (41-31) 3 20 16 60, Fax (41-31) 3 20 16 61, E-Mail: andri.janett@szh.ch,
Internet: http://www.szh.ch/
Das Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik (SZH/CSPS) ist eine private nationale
Fach- und Dienstleistungsstelle für Behinderten- bzw. Sonderpädagogik. Es erbringt auf
wissenschaftlicher Grundlage Dienstleistungen für schweizerische und (inter-)kantonale Organe
bzw. Behörden sowie für Vereinigungen, Institutionen und Fachpersonen, die sich mit Fragen
der Erziehung, Schulung und Bildung behinderter Menschen befassen. Das SZH bietet
Informationen und Publikationen, Beratungen und Stellungnahmen an, trägt bei zur
Entwicklung von Konzepten, Perspektiven und Innovationen, wirkt in der Weiterbildung mit
und fördert Kommunikation, Informations- und Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Heilpädagogik.
Rumänien

Babes-Bolyai Universität
in Cluj-Napoca, Fakultät für Psychologie und Erziehungswissenschaften,
Republicii Straße 24, Cluj-Napoca, Romania, Tel. (40-264) 5 90
559, (40-264) 4 05 337, Fax (40-064) 5 90 559,
E-Mail: psiedu@psiedu.ubbcluj.ro,
Internet: http://psiedu.ubbcluj.ro
Die Fakultät für Psychologie und Erziehungswissenschaften
ist eine der 21 Fakultäten der "Babes-Bolyai" Universität
in Cluj-Napoca, Rumänien. Anfang 1997 gegründet, bietet
sie universitäre Studienprogramme für folgende Fachrichtungen:
Psychologie (rumänische und ungarische Studienlinie), Sonderpsychopädagogik
(rumänische und ungarische Studienlinie), Pädagogik (rumänische
und ungarische Studienlinie), Pädagogik des Grundschul- und Vorschulunterrichtswesens
(rumänische Studienlinie, ungarische Studienlinie, deutsche Studienlinie).
Die Lehrkräfte der Fakultät üben ihre Unterrichts-,
Erziehungs- und wissenschaftliche Forschungstätigkeit im Rahmen
folgender Lehrstühle aus: Lehrstuhl für Psychologie, Lehrstuhl
für Sonderpsychopädagogik, Lehrstuhl für Erziehungswissenschaften,
Lehrstuhl für die Didaktik der Naturwissenschaften, Lehrstuhl
für die Didaktik von Sozial- und Geisteswissenschaften, Lehrstuhl
für Angewandte Erziehungspsychologie. Im Rahmen der Fakultät
wird die internationale Zeitschrift "Studia Universitatis 'Babes-Bolyai',
Series Psychologia-Paedagogia" herausgegeben, die die erziehungswissenschaftliche
Fachwelt über den Forschungsstand informiert und Zusammenfassungen
in modernen Sprachen zur Verfügung stellt.

Babes-Bolyai
Universität in Cluj-Napoca, Institut für Didaktische Ausbildung,
Sindicatelor Straße 7, 400029 Cluj-Napoca, Romania, Tel. (40-264)
5 97 000, (40-264) 4 05 337, Fax (40-064) 5 97 000,
E-Mail: ipd@ipd.ubbcluj.ro,
Internet: http://ipd.ubbcluj.ro
Das Institut für Didaktische Ausbildung der "Babes-Bolyai"
Universität Cluj-Napoca nimmt eine Sonderstelle in der Struktur
der Universität ein und bietet Erziehungsdienstleistungen in
rumänischer, ungarischer, deutscher und sonstigen modernen
Sprachen an. Das Institut ist für die gesamte didaktische Grundausbildung
und Weiterbildung an der "Babes-Bolyai" Universität zuständig
und steht für das multikulturelle Profil der "Babes-Bolyai"
Universität und für die von ihr geförderten interkulturellen
Entwicklungen. Dazu gehören folgende Arbeitseinheiten, die
ihre Tätigkeit im Rahmen der vorhin erwähnten Studienlinien
ausüben: die Abteilung für die Lehrerausbildung, der Lehrstuhl
für die Didaktik der Naturwissenschaften, der Lehrstuhl für
die Didaktik der Sozial- und Geisteswissenschaften, das Zentrum
für Psychopädagogik- und Universitätsdidaktik (Erziehungsforschungszentrum),
das Zentrum für Lehrplanforschung und -erneuerung (Erziehungsforschungszentrum),
der Pädagogen- sowie Psychologenarbeitskreis. Das Institut
für Didaktische Ausbildung gibt die Jahreszeitschrift "Educatia
21", die ab Heftnummer 3 vollständig in englischer Sprache
erscheint, die vierteljährliche Zeitschrift "Didactica", "Das
Jahrbuch des Instituts für Didaktische Ausbildung" (in rumänischer
Sprache) und die online Zeitschrift "Neue Didaktik" (in deutscher
Sprache) heraus.
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