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Hilfe zur Suche in der FIS Bildung Literaturdatenbank

Inhalt

 

Online-Tutorial

Online-Tutorial: FIS Bildung Literaturdatenbank der Universität Bamberg

 

Suche

Kurzhilfe

  • Groß-/Kleinschreibung: wird nicht unterschieden (z. B.: groß findet Groß und groß).
  • Umlaute und ß: werden automatisch aufgelöst (z. B.: Universität findet Universitaet und Universität; Rußland findet Russland und Rußland).
  • Verknüpfung von Suchbegriffen:
    • feldintern:
      • "alle Wörter" markiert: Und-Verknüpfung zwischen Suchbegriffen (alle Suchbegriffe müssen im Treffer vorhanden sein)
      • keine Markierung: Oder-Verknüpfung zwischen Suchbegriffen (einer der Suchbegriffe muss im Treffer vorhanden sein)
    • zwischen ausgefüllten Suchfeldern:
      • voreingestellt ist: Und-Verknüpfung zwischen ausgefüllten Suchfeldern
  • Platzhalter: können rechts, mittig oder links im Suchbegriff verwendet werden
    • * für mehrere Zeichen (z. B. mal* findet maler, malwettbewerb usw.)
    • _ für ein einzelnes Zeichen (z. B. male_ findet maler, malen usw.)
  • Suchphrase: muss in " " eingeschlossen werden (z. B. "Vereinigte Staaten")

 

Einfache Suche

Bei der einfachen Suche handelt es sich um eine Freitext-Suche, bei der über ein einzelnes Suchfeld automatisch bestimmte Felder der Datenbank (Schlagwörter, Titel, Autor/Hrsg., Institutionen, Abstract und Quelle) abgefragt werden. Wegen der undifferenzierten Abfrage können große Treffermengen entstehen. Zur Einschränkung großer Treffermengen können Sie die Differenzierungsmöglichkeiten der "erweiterten Suche" nutzen. Beachten Sie für die Eingabe der Suchfrage unbedingt die Hinweise der Kurzhilfe unterhalb der Sucheingabe.

Zur Einfachen Suche geben Sie in das Suchfeld einen oder mehrere Begriff/e ein, der/die in den Datensätzen der Ergebnisliste enthalten sein soll/en. Mehrere Suchbegriffe müssen voneinander durch Leerzeichen abgetrennt sein. Das Häkchen vor "alle Wörter" sollte standardmäßig aktiviert sein. Es bewirkt, dass alle Suchworte in dem das Zieldokument beschreibenden Datensatz vorkommen müssen ("Und-Verknüpfung"). Wenn es ausreicht, dass in den Datensätzen der Trefferliste nur eines der Suchworte vorkommt, deaktivieren Sie bitte das Häkchen ("Oder-Verknüpfung").

Um z. B. Beugungs- oder Pluralformen mit einzubeziehen, können Sie das Suchwort auf seinen Wortstamm reduzieren und einen * als Platzhalter für beliebig viele Zeichen (_ für ein einziges Zeichen) anhängen (z. B.: Kind* findet Kind, Kindes, Kindheit) oder voranstellen (z. B.: *schule findet Schule, Hochschule, Sonderschule). Ein Platzhalter kann auch in der Mitte eines Suchbegriffs vergeben werden.

Die Kombination von mehreren Worten zu einem Suchbegriff (Phrase) ist mit Anführungszeichen möglich (z. B.: "Kinder- und Jugendschutz" findet genau das zeichengleiche "Kinder- und Jugendschutz", aber nicht "Jugendschutz" als allein stehenden Begriff).

Filter
Die Funktion "Nur Volltext-Nachweise" schränkt die Treffermenge auf Nachweise ein die auf einen elektronischen Volltext verlinken.

Suchverlauf

Aktivieren Sie den Schalter der Funktion "Suchverlauf speichern" um Ihre Suchfragen einer oder mehrerer Sitzungen zu speichern. Die Liste der durchgeführten Suchen können Sie über die Registerkarte "Suchverlauf" oberhalb der Suchmaske aufrufen. Die dort angebotenen Links rufen die Suchmaske mit den jeweils eingegebenen Suchworten auf. Die Suchfrage kann dann erneut in modifizierter Form abgesetzt werden. Die Funktion basiert analog zur Merkzettelfunktion auf der Cookie-Funktion Ihres Browsers. Von daher gelten die im Abschnitt "Merkzettel" beschriebenen Bedingungen.

Suche mit Autocomplete (Suchwortvervollständigung)
Nach Eingabe der ersten Buchstaben wird eine Liste mit den am häufigsten vorkommenden Indextermen angezeigt.

Der Fokus kann durch die Pfeiltasten oder die Maus auf einen Wert gesetzt werden, der bei Eingabe (enter) in das Suchfeld übernommen wird. Nach Eingabe eines Leerzeichens kann die Autocompletion-Funktion für dasselbe Eingabefeld erneut genutzt werden. Die Länge der Liste ist auf 16 Einträge begrenzt. Die Suchwortvorschläge entstammen dem Schlagwort- und dem Personenindex der FIS Bildung Literaturdatenbank. Eine manuelle Eingabe von Suchworten, die nicht in der Liste vorkommen ist in der einfachen Suche und der Freitextsuche der erweiterten Suche möglich und manchmal sinnvoll, da der Wortschatz der Liste auf den Schlagwortbestand, Synonyme und Personennamen begrenzt ist.

Haben Sie Ihre Suchanfrage ausreichend definiert, kann diese durch Anklicken des Feldes "Suchen" abgeschickt werden.

 

Erweiterte Suche

In der erweiterten Suche können Sie die Suche präzisieren, indem Sie die Suchbegriffe bestimmten Suchfeldern zuordnen. Wenn das Kästchen "alle Wörter" an der rechten Feldseite markiert ist, werden die Suchbegriffe innerhalb eines Suchfeldes mit Und verknüpft (alle Suchbegriffe müssen im gefundenen Datensatz vorhanden sein). Durch Anklicken können Sie das Häkchen entfernen, die Suchbegriffe innerhalb des Feldes werden dann mit Oder verknüpft (einer der Suchbegriffe muss im gefundenen Datensatz vorhanden sein).
Über die Klapplisten links vor den Feldern definieren Sie die Verknüpfung zwischen den Suchfeldern. Zur Auswahl stehen Verknüpfungen mit Und, Oder, Und Nicht (zum Ausschließen eines Suchbegriffs/ mehrerer Suchbegriffe im gefundenen Datensatz). Beachten Sie für die Eingabe der Suchfrage unbedingt die Hinweise der Kurzhilfe unterhalb der Eingabemaske.

Folgende Suchfelder stehen zur Verfügung:

Schlagwörter (Feldindex):
Für eine thematische Suche eignet sich dieses Feld am besten. Schlagwörter, die aus mehreren Wörtern bestehen (Phrasen), müssen in Anführungszeichen eingeschlossen werden (Beispiel: "Rationale Zahl"). Auch für Eigennamen mit Vor- und Nachnamen, die als Schlagwörter gesucht werden sollen, gilt diese Regel. Solche Schlagwörter sind zudem in invertierter Form einzugeben (z. B.: "Montessori, Maria"). Um nachzuschauen, welche Schlagwörter in der FIS Bildung Literaturdatenbank enthalten sind, können Sie das Schlagwortregister benutzen. Der Link dorthin befindet sich rechts neben dem Schlagwortfeld. Informationen zur Benutzung des Registers finden Sie im Abschnitt "Register". Das Feld unterstützt die Eingabe per Autocompletion.

Suchfragenerweiterung
Bei der Suche im Schlagwort-Feld werden automatisch verschiedene Verknüpfungen zwischen den einzelnen Schlagworten einbezogen und die Suchfrage um die verknüpften Terme erweitert. Folgende Beziehungen wurden berücksichtigt: Synonyme, Ober-Unterbegriffsbeziehungen, Begriffskombination-Kombinierte Begriffe.

  • Beispiel Synonyme: "Vereinigte Staaten" findet auch "USA".
  • Beispiel Ober-Unterbegriff: "Baum" findet "Baum" und "Eiche" und "Buche"; "Buche" findet nur "Buche".
  • Beispiel Begriffskombination-Kombinationsbegriff: "Abendgymnasium" findet "Abendschule" UND "Gymnasium".
Die tabellarische Darstellung der Termkombinationen, die im Rahmen der Suchfragenerweiterung berücksichtigt werden, steht als PDF-Datei zum Herunterladen zur Verfügung. Mit identischen Inhalten steht sie auch als Excel-Datei zur Verfügung.
Die vollständige Suchfragenerweiterung ist derzeit nur im Schlagwortfeld implementiert. Im Freitextfeld ist die Erweiterung auf die Synonyme beschränkt.

Freitext (Wortindex):
Mit diesem Suchfeld wird automatisch parallel in den Datenbankfeldern Schlagwörter, Titel, Autor/Hrsg., Institutionen, Abstract und Quelle gesucht. Die Suche im Freitext-Feld ist z. B. dann zu empfehlen, wenn eine Suche im Schlagwort-Feld nicht genügend Treffer bringt. Das Feld unterstützt die Eingabe per Autocompletion.

Titel (Wortindex):
In diesem Suchfeld können Begriffe in allen zum Titel gehörigen Informationen (Hauptsachtitel, Zusatz zum Hauptsachtitel, Paralleltitel, Originaltitel, Gefälligkeitsübersetzung, Einheitssachtitel, Titel in anderen Sprachen) gesucht werden.

Jahr:
Das Suchfeld "Jahr" können Sie benutzen, um eine thematische Recherche auf bestimmte Erscheinungsjahre einzugrenzen. Geben Sie dazu entweder ein einzelnes Erscheinungsjahr oder einen Zeitraum mit < (vor dem angegebenen Jahr), > (nach dem angegebenen Jahr), <=(vor oder in dem angegebenen Jahr), >=(nach oder in dem angegebenen Jahr) in das Suchfeld ein.

Autor, Hrsg. (Feldindex):
Hier können Sie nach Namen von Autoren, Herausgebern und sonstigen beteiligten Personen suchen. Personennamen können in folgenden Formen eingegeben werden:

  • "Nachname, Vorname"
    mit Anführungszeichen (Beispiel: "Klafki, Wolfgang")
  • "Vorname Nachname"
    mit Anführungszeichen (Beispiel: "Wolfgang Klafki")
  • Nachname
    findet alle Personen mit diesem Nachnamen (Beispiel: Klafki)
Um nachzuschauen, welche Personen es überhaupt gibt, können Sie das Autorenregister benutzen. Der Link dorthin befindet sich rechts neben dem Feld "Autor, Hrsg.". Informationen zur Benutzung des Registers finden Sie im Abschnitt "Register". Das Feld unterstützt die Eingabe per Autocompletion.

Zeitschrift (Wortindex):
Wenn Sie nach Aufsätzen aus bestimmten Zeitschriften suchen, können Sie dieses Feld benutzen. Um nachzuschauen, welche Zeitschriftentitel es überhaupt gibt, können Sie das Zeitschriftenregister benutzen. Der Link dorthin befindet sich rechts neben dem Feld "Zeitschrift". Informationen zur Benutzung des Registers finden Sie im Abschnitt "Register".

Institutionen (Wortindex):
In diesem Feld kann nach korporativen Urhebern gesucht werden.

Quelle (Wortindex):
Hier können Sie Begriffe der Quellenangabe (Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr, Zeitschriftentitel, Hochschulschriftenvermerk, Reihentitel, ISBN, ISSN, Titel des Sammelwerks bei Sammelwerksbeiträgen) als Suchwort eingeben.

Update:
Die Datenbank wird mehrfach im Jahr um eine Anzahl Datensätze erweitert. Die jeweils neu hinzugekommenen Datensätze sind einer einzigen Update-Bezeichnung zugeordnet. Um aus den verfügbaren Updates auszuwählen benutzen Sie bitte das Register, um den korrekten Wert in die Suchmaske einzutragen. Die Kennzeichnung eines Updates besteht aus der Jahreszahl und der jeweiligen fortlaufenden Nummerierung innerhalb eines Jahres. Der Zusatz "CD" hat seit Einstellung der CD-ROM-Produktion im Frühjahr 2005 keine Bedeutung mehr. Informationen zur Benutzung des Registers finden Sie im Abschnitt "Register".

 

Weitere Suchinstrumente:

Filter
Am Ende der Suchmaske können Sie mit den Filtern "Dokumenttyp", "Sprache" oder "Nur Volltext-Nachweise" die Treffermenge einschränken. Sind bei "Dokumenttyp" und "Sprache" alle Kästchen markiert, so findet keine Einschränkung statt. Durch Demarkieren einzelner Kästchen können bestimmte Dokumenttypen oder Sprachen ausgeschlossen werden.

Suchverlauf

Im linken Bereich der Suchmaske unterhalb der Feldbezeichner befindet sich der Schalter zur Aktivierung der Funktion "Suchverlauf speichern". Damit ist es möglich, die im Laufe einer oder mehrerer Sitzungen abgesetzten Suchfragen zu speichern. Die Liste der durchgeführten Suchen können Sie über die Registerkarte "Suchverlauf" oberhalb der Suchmaske aufrufen. Die dort angebotenen Links rufen die Suchmaske mit den jeweils eingegebenen Suchworten auf. Die Suchfrage kann dann erneut in modifizierter Form abgesetzt werden.

Die Funktion basiert analog zur Merkzettelfunktion auf der Cookie-Funktion Ihres Browsers. Von daher gelten die im Abschnitt "Merkzettel" beschriebenen Bedingungen.

Suche mit Registern
Für die Suchfelder "Schlagwörter", "Autor, Hrsg.", "Zeitschriften" und "Update" stehen ihnen (rechts neben den Feldern) Register zur Verfügung, in denen Sie sich einen Überblick über die vorhandenen Suchbegriffe verschaffen können. So benutzen Sie die Register:


  • Modus "genau": Sie bekommen nur noch diejenigen in der Datenbank vorhandenen Suchbegriffe angezeigt, die Ihrer Eingabe entsprechen. Bei der Eingabe können Sie mit Platzhaltern arbeiten. Z.B. werden nach der Eingabe "Berufsbild*" alle vorhandenen Schlagwörter angezeigt, die mit "Berufsbild" beginnen.
  • Modus "Wortanfang": Sie werden im Register auf die Seite geführt, wo sich der von Ihnen gesuchte Begriff befindet, bekommen aber trotzdem auch noch die Suchbegriffe davor und danach angezeigt. Dieser Modus entspricht einem Blättern im Register.
  • Modus "Wortteil": Sie bekommen nur noch diejenigen in der Datenbank vorhandenen Suchbegriffe angezeigt, welche die von Ihnen eingegebene Zeichenfolge vorne, in der Mitte oder hinten enthalten. Die Eingabe von "Berufsbild" würde z.B. auch den Suchbegriff "Zentralinstitut für Berufsbildung der DDR" finden. Dieser Modus entspricht also einer Eingabe im Modus "genau" mit Platzhaltern rechts und links des Wortstamms.

Die Suche starten Sie durch Aktivierung des Schalters "in der Liste suchen". Durch Anklicken eines Begriffes im Register können Sie diesen automatisch in das Suchformular übernehmen. Wenn Sie Javascript deaktiviert haben sollten, kopieren Sie bitte über die Zwischenablage.


Mit Hilfe der alphabetisch geordneten Blöcke ganz unten kann vor- oder zurückgeblättert werden. Eine detailliertere Beschreibung finden Sie in der speziellen Hilfe zur Nutzung der Register.

Suche mit Autocomplete (Suchwortvervollständigung)
In folgenden Feldern wird Ihnen nach der Eingabe der ersten Buchstaben eine Liste mit den am häufigsten vorkommenden Indextermen angezeigt: Freitext, Schlagwort, Personen.


Der Fokus kann durch die Pfeiltasten oder die Maus auf einen Wert gesetzt werden, der bei Eingabe (enter) in das Suchfeld übernommen wird. Nach Eingabe eines Leerzeichens kann die Autocompletion-Funktion für dasselbe Eingabefeld erneut genutzt werden. Die Länge der Liste ist auf 16 Einträge begrenzt. Im Schlagwortfeld wird eine Liste der FIS Bildung-Schlagworte angezeigt, im Personenfeld eine Liste aus dem Personenindex und im Freitextfeld eine Kombination aus beidem.

Einstellungen merken
              

Die Aktivierung des Links oberhalb der Suchmaske bzw. der Trefferliste speichert die aktuelle Konfiguration mit Hilfe eines Cookies auf Ihrem Rechner. Beim nächsten Aufsuchen der Recherchemaske bzw. der Trefferliste finden Sie alle Einstellungen so vor, wie Sie sie festgelegt haben. Es können alle Auswahllisten und alle Checkboxen in ihrer Voreinstellung individuell und unabhängig voneinander festgelegt werden. Eine Konfigurationsänderung können Sie jederzeit und beliebig oft durch Aktivierung des Links speichern. Wenn Sie die Original-Einstellungen der Suchmasken wiederherstellen wollen, löschen Sie einfach folgende Fachportal-Cookies in Ihrem Browser: "fpp_fis_sucheinstellungen" bzw. "fpp_fis_treffereinstellungen". Anleitungen zum Löschen von Cookies finden Sie via Google.

 

Anzeige, Merkzettel, Druck, Export

Kurzliste

Nach dem Starten einer Suche mit dem "Suchen"-Knopf wird automatisch die Kurzliste der gefundenen Literaturnachweise angezeigt. Dabei finden Sie die gestellte Suchfrage ganz oben auf der Seite - hier können Sie kontrollieren, wie die Verknüpfung der Suchbegriffe mit Booleschen Operatoren (und, oder, und nicht) in Ihrer Anfrage umgesetzt wurde. Nach Auswahl von Filtern (Suche verfeinern) im rechten Teil der Trefferliste wird die Suchfragendarstellung um die jeweiligen Aspekte ergänzt. Sie sind durch ein nachgestelltes Kreuz erkennbar und können durch Aktivierung (Klicken) entfernt werden.

Unterhalb der Suchfrage finden Sie den Link: , der es Ihnen ermöglicht Ihre Suchfrage zu modifizieren. In der nächsten Zeile können Sie nachlesen, wie viele Literaturnachweise gefunden wurden, wie viele Treffer auf der aktuellen Seite angezeigt werden und auf welcher Seite Sie sich gerade befinden.

Darunter finden Sie von links nach rechts folgende Funktionen:

  • "alle" - markiert/demarkiert alle Einträge der aktuellen Trefferliste;
  • "Treffer" - stellt Anzahl der Treffer pro Seite ein;
  • "Sortieren nach" - ermöglicht das Umschalten zwischen chronologischer Sortierung (Voreinstellung) und dem Ranking auf Basis der relativen Suchworthäufigkeit nach dem TF/IDF-Verfahren. Das Relevanzranking-Verfahren wird nur auf die Metadaten angewendet. Es wird eine zusätzliche Gewichtung des Erscheinungsjahres eingerechnet, bei der neuere Literatur stärker gewichtet wird;
  • "Suche verfeinern" - ermöglicht innerhalb der gegebenen Treffermenge eine Verkeinerung der Treffermenge durch die Auswahl zusätzlicher Suchaspekte. Die Auswahl wirkt nur auf die Treffermenge. Jede Auswahl kann durch Deaktivierung der Checkboxen oder der roten Kreuzchen in der Suchfrage oben rückgängig gemacht werden.
Führt ein Suchtreffer direkt auf ein kostenfreies und online lesbares Dokument, so ist der Treffer mit einem PDF-Symbol gekennzeichnet. Zum Aufrufen des Textes klicken Sie auf das PDF-Icon. Durch einen Klick auf den Titel eines Dokumentes gelangen Sie in die Vollanzeige eines einzelnen Nachweise. Die Vollanzeige aller markierten Nachweise gleichzeitig können Sie mit dem Schalter "Markierte Treffer anzeigen" am unteren Ende der Liste aufrufen

In den Kästchen links können Sie diejenigen Nachweise markieren, die Sie ausdrucken, exportieren, als vollständigen Nachweis anzeigen oder auf den Merkzettel setzen wollen.

 

FIS Bildung-Benachrichtigungsdienst - Profildienst

Sie haben die Möglichkeit, eine beliebige Suchfrage als so genannten Feed zu abonnieren bzw. zu speichern. Dazu stellen die gängigen Browser, aber auch Outlook und andere Programme spezielle Funktionen zur Verfügung. Es gibt auch spezielle Programme, so genannte Feedreader. Nach dem Speichern werden Sie regelmäßig über neue Einträge zu Ihrer Suchfrage informiert. Nutzen Sie dazu den Link auf der rechten Seite der Kurz(treffer)liste: "Suchfrage als RSS-Feed" und folgen entweder den Anweisungen Ihres Browsers oder kopieren Sie den Link aus der URL-Adresszeile in eine Software Ihrer Wahl.

Die gespeicherte Suchfrage ist auf die Nachweise der letzten Datenbankaktualisierung beschränkt und gibt eine Menge von maximal 100 Treffern aus. Zum Laden größerer Datenmengen nutzen Sie bitte die Exportschnittstelle am Ende der Trefferliste.

 

Vollanzeige

In der Vollanzeige wird der vollständige Literaturnachweis angezeigt. Falls es sich dabei um einen Zeitschriftenaufsatz handelt, ist der Zeitschriftentitel in der Regel als Link dargestellt. Dieser Zeitschriften-Link öffnet ein neues Browserfenster und führt Sie direkt in die Zeitschriftendatenbank (ZDB, betrieben von der Staatsbibliothek zu Berlin und Der Deutschen Nationalbibliothek), wo Sie die genauen bibliografischen Informationen zur Zeitschrift sowie die Standortnachweise der deutschen Bibliotheken finden. So können Sie direkt nachschauen, ob die Zeitschrift in "Ihrer" Bibliothek vorhanden ist.


Der Link mit der Beschriftung "Verfügbarkeit" führt Sie in den unteren Seitenbereich. Dort finden Sie einen Bereich mit weiteren Verfügbarkeitsnachweisen wie z.B. einem Link auf die Wikipedia ISBN-Suchseite bzw. zur Bestellung des Volltextes bei Subito zur Dokumentlieferung. Der Teil Zugang zu den Dokumenten des Online-Tutorial: FIS Bildung Literaturdatenbank der Universität Bamberg zeigt anschaulich wie es im Prinzip funktioniert. Falls Ihr Rechner sich im Netzwerk einer bei uns registrierten Einrichtung befindet, wird Ihnen ein Link angeboten, über den Sie die Literatur in den Beständen Ihrer Einrichtung suchen bzw. finden können.

Um Ihnen diesen Link anbieten zu können vergleichen wir die IP-Adresse Ihres Rechners mit den Einträgen unserer Registrierung. Eine Speicherung Ihrer IP-Adresse findet nicht statt. Welche Einrichtungen im Lokalisierungsdienst registriert sind, können Sie der Liste "Institution wählen" entnehmen. Von außerhalb der registrierten Institutionennetzwerke können Sie sich mit Hilfe der Liste manuell zuordnen um o.g. Link zu erzeugen.

Die Schlagwörter sowie die Autoren/Hrsg.-namen sind in der Vollanzeige als Links implementiert. Durch das Klicken auf ein/en Schlagwort/Namen können Sie eine Recherche nach diesem Schlagwort/Namen durchführen und gelangen direkt in die Trefferliste.

In der rechten Spalte finden Sie folgende Funktionen:

  • Postinglinks zur Übertragung des Datensatzes bzw. Teile daraus in ausgewählte Soziale Dienste-Plattformen;
  • Speicherfunktion für die Merkliste;
  • Exportmöglichkeit im ausgewählten Format;
  • Versandmöglichkeit per E-Mailanhang im gewählten Format;
  • Optional werden Empfehlungslinks auf andere Nachweise eingeblendet. Die Empfehlungen beruhen auf überdurchschnittlich hoher Anzahl von Aufrufen der empfohlenen Nachweise zusammen mit dem aktuell angezeigten Nachweis durch andere Nutzer.
  • Der QR (Quick Response)-Code kodiert den URL auf den Nachweis und ermöglicht Ihnen die Speicherung des Nachweises in Ihrem Smartphone. Bei dem URL handelt es sich um einen Permalink, also einen dauerhaft stabilen URL.

FIS Bildung unterstützt die Übernahme bibliografischer Daten in andere Systeme durch Einbettung so genannter COinS in den HTML-Quellcode der Nachweis-Vollanzeigeseiten.


Um in die Kurzliste zurückzukehren, benutzen Sie bitte den Link "Trefferliste" im Bereich links oben, oberhalb der durchgezogenen grünen Linie.

 

Merkzettel


Mit Hilfe des "Merkzettels" können Sie einzelne für Sie relevante Titel der Kurzliste auswählen und in Ihrer individuell gestalteten Auswahlliste zwischenspeichern.

Bitte beachten Sie, dass die Merkzettelfunktion nur angeboten werden kann, wenn der von Ihnen verwendete Internet-Browser (z. B. Firefox, Internet Explorer) so genannte "Cookies" akzeptiert. In der Regel ist diese Option voreingestellt. Passen Sie gegebenenfalls die Browsereinstellungen entsprechend an (z. B. bei Firefox in der Kopfleiste: "Extras" - "Einstellungen" - "Cookies akzeptieren" anklicken). Nach einem Jahr ohne Nutzung des Fachportals wird der Merkzettel gelöscht.

Es gibt zwei Möglichkeiten, ausgewählte Titelnachweise im Merkzettel zu speichern. Entweder Sie nutzen den Schalter "merken" in der rechten Spalte der Vollanzeige oder Sie wählen direkt aus der Kurzanzeige der Trefferliste aus. Gehen Sie dazu bitte wie folgt vor:

Stellen Sie sicher, dass tatsächlich nur relevante Titel ausgewählt werden. Diese müssen in der Kurzliste mit einem Häkchen im Markierungskästchen vor dem Titel markiert sein. Sollen alle Titel auf den Merkzettel übernommen werden, muss das Häkchen bei "alle" (oben am linken Rand der Trefferliste) angeklickt werden, wenn zuvor keine Markierungen vorgenommen wurden. Sollen einzelne Titel aus der Kurzliste auf den Merkzettel übernommen werden, heben Sie bereits bestehende Markierungen mit "alle" auf und klicken dann jeweils das Markierungskästchen vor dem gewünschten Einzeltitel.

Ist Ihre Auswahl vollständig, klicken Sie auf "Markierte Treffer auf Merkzettel". Sie generieren dadurch den Merkzettel ausschließlich mit den ausgewählten Titeln. Der Merkzettel stellt einen Auszug aus einer bzw. mehreren Recherche/n dar. Ihr persönlicher Merkzettel wird vom System automatisch und jeweils aktuell zwischengespeichert. Sie können Ihren Merkzettel beliebig bearbeiten. Ergänzungen nehmen Sie vor, indem Sie in der Literaturdatenbank eine weitere Recherche durchführen und, wie oben beschrieben, Titel zum Merkzettel hinzufügen. Sie gelangen über den Reiter "Merkzettel" jederzeit in die Listenansicht. Die Export- Druck- und Auswahlfunktionen entsprechen denen der Kurzliste mit den Rechercheergebnissen.

Der Merkzettel enthält keine Doubletten. Die zugefügten Treffer werden mit jeder Speicherung als einzelne Segmente unten angehängt.

Bitte beachten Sie, dass mit dem Schließen des Browserfensters die im Merkzettel gespeicherten Daten unter Umständen verloren gehen können, wenn Ihr Browser die Cookies nicht dauerhaft speichert (Browsereinstellungen). Sichern Sie daher gegebenenfalls Ihre Daten vorher durch Drucken oder Exportieren.

 

Suchverlauf (Gespeicherte Suchfragen)


Mit Hilfe dieser Funktion werden die gestellten Suchfragen gespeichert und in Form von Links für eine erneute Recherche zur Verfügung gestellt. Aktivieren Sie vor dem Abschicken der Suchfrage das Kontrollkästchen "Suchverlauf speichern" auf der linken Seite der erweiterten Suchmaske unterhalb der Feldbezeichner. Zugriff auf die Liste mit den Links der durchgeführten Recherchen haben Sie über den Karteireiter "Suchverlauf" oberhalb der Suchmaske. Der Reiter wird nur eingeblendet, wenn Sie die Speicherfunktion aktiviert haben. Nach einem Jahr ohne Nutzung des Fachportals wird der Suchverlauf gelöscht.

Die Funktion basiert analog zur Merkzettelfunktion auf der Cookie-Funktion Ihres Browsers. Von daher gelten die im Abschnitt "Merkzettel" beschriebenen Bedingungen hinsichtlich der Funktionalität.

 

Drucken

Markieren Sie in der Kurzliste die Dokumente, die Sie ausdrucken wollen, bzw. demarkieren Sie jene, die Sie nicht ausdrucken wollen. Drücken Sie den Schalter "drucken". Die Ausgabe der Liste enthält eine Kurzform bibliografischer Angaben der Nachweise in alphabetischer Reihenfolge.


Zum Ausdruck des vollständigen Umfangs der bibliografischen Daten nutzen Sie bitte direkt die Druckfunktion Ihres Browsers. Entweder aus der Vollanzeige eines Einzelnachweises heraus oder als Liste, nachdem Sie den Schalter "anzeigen" am Listenende gedrückt haben.

 

Exportieren - E-Mail-Versand

Markieren Sie in der Kurzliste die Einträge, deren Nachweise Sie exportieren wollen. Im Bereich "Exportieren" wählen Sie in der Auswahlliste "System/Format wählen" eines der unten beschriebenen Exportformate bzw. -systeme.


Wollen Sie die gewählten Nachweise direkt in Ihre Literaturverwaltung importieren, so wählen Sie das entsprechende System aus und drücken den Schalter "exportieren". Die weiteren Schritte sind abhängig von der installierten Software. Eine detaillierte Beschreibung finden Sie bei den einzelnen Formatbeschreibungen unten.

Die Formate können Sie auf Ihrem Rechner als Textdatei abspeichern. Wählen Sie nach Anzeige der Daten dazu im Menü Ihres Browsers Datei - Speichern unter und im dann angezeigten Dialog den Dateityp Text. Im Feld "Dateiname" können Sie neben dem Dateinamen die passende Extension (bspw.: ".enw") angeben. Idealerweise orientieren Sie sich an der Auswahlliste im Exportbereich. Bestimmen Sie den Speicherort in Ihrem Dateisystem und drücken Sie den Schalter "speichern" unten rechts im Dialogfenster.

Alle Formate können zusätzlich zur Ausgabe im Browser auch als Datei an eine beliebige E-Mailadresse versendet werden. Gehen Sie vor wie beim normalen Export. Tragen Sie zusätzlich die E-Mailadresse ein und aktivieren Sie den Schalter "versenden". Der Versand der Datei erfolgt mit der passenden Dateiextension im Dateinamen. Achten Sie auf die korrekte Eingabe Ihrer Mailadresse, um den Verlust Ihrer Rechercheergebnisse zu vermeiden.

Die Zeichenkodierung erfolgt in ISO 8859-1 (latin-1).

Mit dem "Zurück"-Schalter Ihres Browsers kommen Sie zurück in die Kurzliste.

Die Exportformate im Einzelnen:

  • Literaturliste (txt), (früher: bibliographisches Format) - Die Literaturnachweise werden ohne Feldbezeichner in Form einer Literaturliste exportiert. Ausgegeben werden die dafür üblichen bibliografischen Angaben. Die Nachweise sind nach Autorennamen alphabetisch sortiert. Mit dem bibliographischen Format können Sie die Literaturliste Ihrer Publikation selbst erzeugen:
    (1) Literatur in der Trefferliste auswählen;
    (3) Liste ausgeben;
    (4) In Zwischenablage Ihres Rechners kopieren -> Strg + A -> Strg + C;
    (5) In Textverarbeitung einfügen -> Strg + V;
    (6) Formatierung in Word: Literaturliste markieren - Absatzformatierung: Sondereinzug hängend, Absatz vor: 6pt;
    (7) Alphabetische Sortierung kontrollieren.
  • Excel/Literat (csv), (früher: analytisches Format) - In diesem Format gibt es keine zusammengesetzten Felder, stattdessen ist jedes einzelne Informationselement in einem eigenen Feld enthalten; z.B. gibt es statt eines Feldes Quelle einzelne Felder für Zeitschriftentitel, Zeitschriftenjahrgang, Zeitschriftenheft, Erscheinungsjahr etc. Die Feldbezeichner sind in der ersten Zeile aufgeführt; darunter steht jeder Datensatz in einer Zeile. Jedes Feld ist in Anführungsstriche eingeschlossen und die einzelnen Felder sind mit Semikolon getrennt. Dieses Format eignet sich vor allem zur Weiterverarbeitung in einer eigenen Datenbank, so zum Beispiel für den Import in LiteRat u. a. Lokal als Datei abgespeichert kann sie sofort in Excel geöffnet werden.

    Tabelle mit den Feldern des Excel/Literat-Formates.

  • EndNote tagged (enw), (früher: EndNote Format) - enthält wie das Excel-CSV-Format die Felder in nicht zusammengesetzter Form. Es kann für die Weiterverwendung zum Import in die Literaturverwaltungsprogramme Endnote, Reference Manager, Citavi, Refworks u.a. verwendet werden.
  • BibTeX (bib) - ist speziell zur Verwendung in Latex-fähigen Umgebungen vorgesehen. Anwendungen wie Jabref oder Bibsonomy arbeiten mit Bibtex als Format. Die meisten weiter verbreiteten Literaturnachweisverwaltungsprogramme können BibTeX ebenfalls verarbeiten.
  • Liste mit Feldbez. (txt), (früher: mit Feldbezeichnern) - Dieses Format entspricht im Aufbau dem Vollanzeige-Format und dient primär der Ablage als Notiz oder dem Ausdruck. Die Ausgabe erfolgt in aphabetischer Reihenfolge nach Autorennamen.

Die Auswahl der Systeme

  • Citavi, Endnote, Zotero - diese Auswahl wird nur angeboten, wenn Javascript in Ihrem Browser aktiviert ist (Standardeinstellung). Diese Option erlaubt es Ihnen, die ausgewählten Literaturnachweise "auf Knopfdruck" in Ihre Literaturverwaltung zu übernehmen. Das Format der übergebenen Daten ist "EndNote tagged". Gehen Sie wie folgt vor: Nach Recherche und Auswahl der gewünschten Literaturnachweise starten Sie Ihr Literaturverwaltungsprogramm und legen, sofern noch nicht vorhanden, die gewünschte Zieldatenbank an. Danach führen Sie den Export durch. Nach drücken des Schalters "Liste erstellen" wird Ihnen vom Browser eine Dialogbox angeboten. Sie haben die Wahl, die angebotene Datei lokal zu speichern oder zu öffnen. Wählen Sie bitte öffnen. Die weiteren Schritte sind abhängig vom verwendeten Literaturverwaltungsprogramm.
    citavi: Die notwendigen Schritte bei Übernahme in Citavi sind in der Anleitung zum Direktimport von Daten in Citavi beschrieben.
    EndNote: Die Übernahme in Endnote geschieht automatisch durch die Auswahl der Zieldatenbank. Beide Möglichkeiten funktionieren prinzipiell sowohl mit dem Internet Explorer als auch mit dem Firefox-Browser.
    Zotero: Zotero steht nur als Erweiterung (Extension) für den Firefox-Browser zur Verfügung. Sollte Zotero installiert sein, übernimmt er automatisch die gelieferten Daten. Wollen Sie eine andere Literaturverwaltung verwenden, müssen sie in Zotero unter: Einstellungen > General / Allgemein > "Use Zotero for downloaded RIS/REFER Daten" deaktivieren. Informationen zu Zotero finden Sie unter: http://www.zotero.org.

    Sollte sich ein anderes Programm als das gewünschte zum Öffnen des Direktimportes "vordrängeln" muss die Voreinstellung "Öffnen mit" im Betriebssystem geändert werden. Eine Beschreibung für Windows 7 finden Sie auf den Microsoft-Seiten. Setzen Sie die Dateiendung "enw" auf das gewünschte Programm, bspw. citavi.

  • Refworks - ermöglicht Ihnen die Übernahme der ausgewählten Nachweise in Ihren Refworks-Account "auf doppelten Knopfdruck". Nach drücken des Schalters "Liste erstellen" wird Ihnen vom Browser eine weitere Seite angeboten, wo Sie nochmals aufgefordert werden, im unteren Seitenbereich einen Schalter zu drücken: "Export to Refworks". Bei der Übernahme von mehreren Hundert Datensätzen kann es gut 1 Minute dauern, bis die Aktion abgeschlossen ist.

FIS Bildung unterstützt die Übernahme bibliografischer Daten in andere Systeme durch Einbettung so genannter COinS in den HTML-Quellcode der Nachweis-Vollanzeigeseiten.


 

Lokal installierte Software als Suchwerkzeug/Rechercheinterface nutzen

Endnote

Sie können die FIS Bildung Literaturdatenbank alternativ zur Suchmaske im Fachportal Pädagogik auch über eine Z39.50-Schnittstelle durchsuchen und ausgewählte Nachweise direkt in Endnote laden und dort wie gewohnt weiterverarbeiten. Dazu benötigen Sie das so genannte Connection File , eine kleine Konfigurationsdatei speziell für Endnote. Laden Sie die Datei über den Link auf Ihren Lokalrechner (rechte Maustaste: "Ziel speichern unter" o. ä.), speichern Sie und kopieren Sie die Datei ins Verzeichnis "Connections" im Endnote-Programmverzeichnis. Das Endnote-Programmverzeichnis finden Sie unter Windows im Allgemeinen unter: C:\programme\Endnote x.y.

[Endnote-Connection File zum Herunterladen]

Citavi

Die Recherche in der FIS Bildung Literaturdatenbank ist direkt aus Citavi heraus möglich: Gehen Sie über den Menüpunkt Titel > Recherchieren. Es öffnet sich ein Fenster, in dem verschiedene Plattformen zur Auswahl angeboten werden. Beim ersten Aufruf werden Sie die Liste mit Hilfe der dort angebotenen Funktionen ergänzen müssen, damit die Auswahl "FIS Bildung" möglich ist. Im linken Teil des Recherchefensters können Sie lesen, welche Rechercheoptionen Sie haben. Die Auswahl und Übernahme der Daten folgt dem gleichen Procedere wie der Import einer lokalen Datei oder nach dem Direktimport aus der Trefferliste der FIS Bildung Literaturdatenbank heraus.

Weitere Informationen finden Sie auf der Support-Seite des citavi-Herstellers.

 

Wenn Sie wissen wollen, welches Literaturverwaltungsprogramm für Ihre Anforderungen das richtige ist, empfiehlt sich ein Blick in das Sript "Literaturverwaltungsprogramme im Vergleich" der TU München.