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Forschungsdaten Bildung - Studien der empirischen Bildungsforschung

Ihre Abfrage: (Schlagwörter: STUDIENWAHL)

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  • 1Studium und Berufsweg ehemaliger Studenten der SoziologieBerufliche Entwicklung ehemaliger Soziologiestudenten und ihre Einstellung zum Studium der Soziologie. Themen: Soziale Mobilität; Berufspläne zu Beginn und während des Studiums; wissenschaftliche Interessengebiete; Nutzen der soziologischen Ausbildung für berufliche ...+ mehr
  • 2Hochschulbarometer (Befragung von Studierenden, Wintersemester 1973/74)Repräsentativerhebung bei Studierenden an wissenschaftlichen Hochschulen und Fachhochschulen in der Bundesrepublik. Folgende Themenkomplexe wurden behandelt: 1.) allgemeine Studiendaten, 2.) Studium und Hochschule im Urteil der Studierenden, 3.) Einstellungen zur Hochschulpolitik ...+ mehr
  • 3Studiensituation und studentische Orientierungen 2006/07 (Studierenden-Survey)Fachstudium und Hochschulzugang, Ausbildungswahl und Studienerwartungen, Studium und Lehre, Lern- und Arbeitsverhalten, studentische Lebenssituation, Kontakte und Kommunikation, Studienerfahrungen und Studienprobleme, Computer und Internetnutzung, Entwicklung der Hochschulen, ...+ mehr
  • 4Studiensituation und studentische Orientierungen 2000/01 (Studierenden-Survey)Fachstudium und Hochschulzugang; Ausbildungswahl und Studienerwartungen; Studium und Lehre; Lern- und Arbeitsverhalten; studentische Lebenssituation; Kontakte und Kommunikation; Studienerfahrungen und Probleme; Computer und Internetnutzung; Berufswahl und Berufsvorstellungen. Themen: ...+ mehr
  • 5Studiensituation und studentische Orientierungen 1992/93 (Studierenden-Survey)Studiensituation und studentische Orientierung. Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; angestrebter Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung; Land, in dem ...+ mehr
  • 6Studiensituation und studentische Orientierungen 2003/04 (Studierenden-Survey)Fachstudium und Hochschulzugang, Ausbildungswahl und Studienerwartungen, Studium und Lehre, Lern- und Arbeitsverhalten, studentische Lebenssituation, Kontakte und Kommunikation, Studienerfahrungen und Studienprobleme, Computer und Internetnutzung, Entwicklung der Hochschulen, Berufswahl und Berufsvorstellungen, gesellschaftlich-politische Vorstellungen. Themen: 1. Fachstudium und Hochschulzugang: Art des Studiums (Erst- oder Zweitstudium, Aufbaustudium oder Promotionsvorbereitung); Fächerkombination; angestrebter Studienabschluss; Praxissemester; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung und Jahr des Erwerbs; Leistungskurse; Abiturnote; Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife; berufliche Ausbildung; Zeitspanne zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studienbeginn; Anzahl der Hochschulsemester und Fachsemester. 2. Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung der Situation vor Studienbeginn; Studienwahlmotive; Informiertheit über ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Charakterisierung des eigenen Hauptstudienfaches; persönlicher Nutzen des Hochschulstudiums (Skala: Interessante Arbeit, gutes Einkommen, Erreichen hoher sozialer Position, Entwicklung von Vorstellungen und Ideen, Interesse am Fachgebiet, gute wissenschaftliche Ausbildung, Allgemeinbildung, Hinauszögern der Zeit bis zur Berufstätigkeit, Hilfe für Andere sein, Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft; Beurteilung der Studienanforderungen in Bezug auf Faktenwissen, Verständnis zugrunde liegender Prinzipien, Entwicklung eigener Interessensschwerpunkte, Analysefähigkeit komplexer Sachverhalte, Kritikfähigkeit gegenüber Lehrmeinungen, Intensität der Arbeit für das Studium, Erbringen regelmäßiger Leistungsnachweise, Beteiligung an Diskussionen in Lehrveranstaltungen, Zusammenarbeit mit Kommilitonen, Umsetzung des Gelernten auf praktische Fragen und Anwendungen, Kenntnis fremder Fachgebiete und Bezug zu sozialen, politischen und ethischen Fragen (Skala); Einschätzung der Verbesserung der Berufschancen durch: Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium, fachübergreifendes Studium, praktische Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, berufliche Vorbildung, Tätigkeit als studentische Hilfskraft oder Tutor, hochschulpolitisches Engagement, schneller Studienabschluss, EDV- und Computerkenntnisse, gute Examensnote und Promotion. 3. Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich (Skala: Ausfall einzelner Lehrveranstaltungstermine, Überschneidungen von Lehrveranstaltungen, Hochschullehrerbeurteilung); Beurteilung der Qualität der im aktuellen Semester besuchten Veranstaltungen und Dozenten hinsichtlich Definition des Lernziels, Verständlichkeit, Praxisbezug und Übersichtlichkeit sowie Leistungsnachweise (Skala); Teilnahme an fachbereichsübergreifenden Lehrveranstaltungen; derzeitige bzw. frühere Tätigkeit als studentische Hilfskraft oder Tutor. 4. Lern- und Arbeitsverhalten: Sorgen, intensives und konzentriertes Arbeiten, Wichtigkeit eines guten Examens, leichtes Erlernen fachbezogener Inhalte, Prüfungsangst, Einteilung des Lernstoffs, rascher Studienabschluss (Skala); Beurteilung des Lernfortschritts hinsichtlich der unterschiedlichen Lehrformen in Vorlesungen, Übungen, Lerngruppen, Selbststudium, Repetitor oder mit Lernsoftware; Häufigkeit der Beeinträchtigung des Studiums durch: Verzögerung bei der Buchausleihe, Terminschwierigkeiten mit Professorensprechstunden, überfüllte Veranstaltungen bzw. Labor- und Arbeitsplätze sowie Seminare; Anzahl und Dauer der im Studiengang vorgeschriebenen Praktika; Reglementierung des Studiums; Ausrichtung des Studiums an Studienordnungen; vorgegebenes und tatsächliches Studienprogramm; Wochenstundenzahl der Pflichtveranstaltungen; Entsprechung des Studienprogramms im aktuellen Semester mit den Vorgaben; Zeitverlust durch organisatorische Regelungen wie mangelndes Lehrangebot oder nicht bestandene Klausuren; abgelegte Zwischenprüfung/Vordiplom; Semester und Durchschnittsnote; Zufriedenheit mit den bisherigen Noten; aufgewendete Stunden für Lehrveranstaltungen, Arbeitsgruppen, Selbststudium, weiterführende Veranstaltungen, studienbezogenen Aufwand, Wegzeiten zur Hochschule, Kinderbetreuung, Beschäftigung als Hilfskraft/Tutor und Erwerbstätigkeit. 5. Studentische Lebenssituation: Art der Studienfinanzierung; Bezug der Tätigkeit zum Studium; Zufriedenheit mit dem Umfang der derzeitigen Erwerbstätigkeit; Wichtigkeit ausgewählter Gründe für die Erwerbstätigkeit; Hauptfach- oder Hochschulwechsel; Absolvieren von Praktikum, Sprachkurs im Ausland und Auslandsstudium; Studienunterbrechung; Mitarbeit an Forschungsprojekten; Pläne für: Hochschulwechsel, Auslandsstudium bzw. Sprachkurs im Ausland, Praktikum, Promotion, Unterbrechung des Studiums; Gedanken an Hauptfachwechsel oder Abbruch des Studiums; geplante Fachsemesterzahl bei Abschluss; Verzug gegenüber geplantem zeitlichem Verlauf; Beurteilung ausgewählter Aussagen, um das Studium zu verkürzen; Selbsteinschätzung als Vollzeit-, Teilzeit- oder Pro-forma-Student. 6. Kontakte und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu: Bekannten außerhalb der Universität, Familienmitgliedern, Studierenden des eigenen Faches bzw. anderer Fächer, Assistenten, Professoren des eigenen Fachs, Personen aus dem zukünftigen Berufsfeld und zu ausländischen Studenten; Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden; Existenz von Ansprechpartnern in der Universität; reine Leistungsorientierung; Anonymität des Lehrbetriebs; generelle Studienzufriedenheit; Interesse und Partizipation an Aktivitäten ausgewählter Hochschulgruppen; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung; Ablehnung und Akzeptanz ausgewählter Formen hochschulpolitischen Protests. 7. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung der Struktur, Qualität und Organisation des eigenen Studiengangs; empfundene fachliche, soziale und intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; Dringlichkeit ausgewählter Verbesserungsvorschläge für die persönliche Studiensituation wie z.B. Konzentration der Studieninhalte, stärkerer Praxisbezug, kleinere Lehrveranstaltungen und intensivere Betreuung; erneute Entscheidung für ein Studium unter den derzeitigen Voraussetzungen. 8. Computer und Internetnutzung: Häufigkeit der Computernutzung privat und an der Hochschule; Qualität des Internetzugangs; Häufigkeit, Art und Zweck der Internetnutzung; Einstellung zum Internet und dessen Nutzung; Beurteilung des Internets hinsichtlich Beratung durch Lehrende, Aufgabenbesprechung, Zugang zu Materialien und Bibliotheken, Beschaffung von Informationen über andere Hochschulen, Präsentation von Hausarbeiten, Rückmeldung von Ergebnissen, inhaltlicher Diskussionen, interaktiver Lehrveranstaltungen, Durchführung von Prüfungen und organisatorischer Regelungen des Studiums. 9. Entwicklung der Hochschulen: Wichtigkeit der Weiterentwicklung der Hochschulen durch: Abschaffung von Zulassungsbeschränkungen, Erweiterung der Kapazitäten, inhaltliche und hochschuldidaktische Reformen, Beteiligung der Studierenden an der Lehrplangestaltung, Anhebung des Leistungsniveaus, Qualitätssteigerung bei der Lehre, strengere Auswahl bei der Zulassung, frühzeitige Eignungsfeststellung im Studienfach, Einrichtung spezieller Studiengänge für Teilzeit-Studenten, Regelstudienzeiten, Personalerweiterung, verstärkte Kooperation zwischen Hochschulen und Wirtschaft, häufigere Anwendung von Multimedia und Internet, Kredit-Punkte-System, Bachelor- und Masterstudiengänge, Praktikum als fester Bestandteil des Studiums; Nutzen neuer Formen der Studienorganisation und Teilnahme daran (für Teilzeitstudierende, offene Universität, Sandwich-Studium, Freischuss-Regelung, virtuelle Universität, Bachelor nach sechs Semestern und studienbegleitende Prüfungen mit anrechenbaren Leistungspunkten); Beurteilung des Bachelorstudiengangs hinsichtlich größerer Attraktivität für ausländische Studierende, guter Chancen auf dem Arbeitsmarkt, kürzerer, berufsqualifizierendere Hochschulausbildung, besserer Chancen im Ausland, eines geeigneten Abschlusses für nicht wissenschaftlich Interessierte; Einstellung zum Bachelorstudiengang hinsichtlich zu geringer wissenschaftlicher Qualität, starker Einschränkung der individuellen Studiengestaltung, unübersichtlicher Menge spezialisierter Studienfächer, geringe Förderung von Schlüsselqualifikationen und Hochschulabsolventen zweiter Klasse; Einstellung zur Forderung nach Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule. 10. Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufsziel; berufliche Wertvorstellungen; angestrebte dauerhafte bzw. übergangsweise Tätigkeitsbereiche z.B. in der Hochschule, in der Privatwirtschaft oder als Unternehmer; Einschätzung der Schwierigkeit, eine Arbeitsstelle zu finden; perzipierte Alternativen bei Arbeitsmarktschwierigkeiten. 11. Gesellschaftlich-politische Vorstellungen: Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche; Interesse für: allgemeines politisches Geschehen, studentische Politik an der eigenen Hochschule, hochschulpolitische Fragen und Entwicklungen sowie Europapolitik und europäische Vereinigung; Einstellung zum politischen System in der BRD und zur politischen Partizipation; eigene Beteiligung an Gruppen oder Organisationen und Initiativen; politische Selbsteinschätzung; gesellschaftliche Orientierung: Infragestellen etablierter Parteien, Verzicht auf materiellen Wohlstand, Selbstverwirklichung, Ausstieg aus beruflichen Zwängen, Engagement für Umweltschutzprobleme; Einstellung zu politischen Zielen: Bewahren der Familie, harte Bestrafung der Kriminalität, volle Mitbestimmung der Arbeitnehmer, Förderung technologischer Entwicklung, Begrenzung der Zuwanderung von Ausländern, Gleichstellung der Frau, Abschaffung des Privateigentums an Industrieunternehmen, Sicherung der freien Marktwirtschaft, Priorität des Umweltschutzes, politische und wirtschaftliche Integration Europas, Ausstieg aus der Kernenergie, stärkere Unterstützung der Entwicklungsländer, Beteiligung der Bundeswehr an Einsätzen der UN, Abwehr kultureller Überfremdung, Reduzierung des Wohlfahrtsstaates, Garantie des Rechts auf Arbeit; politische Selbsteinschätzung im Vergleich zur Allgemeinheit und zu Kommilitonen auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Einstellung zu Wettbewerb, Chancengleichheit, sozialen Unterschieden und zur leistungsadäquaten Bezahlung; Einschätzung der Chancengleichheit von Männern und Frauen im angestrebten Berufsfeld; Größe der sozialen Unterschiede in der BRD und Gerechtigkeit dieser Unterschiede; Einschätzung der Entwicklung gesellschaftlicher Aufstiegschancen. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Studienort; Schul- und Berufsabschluss der Eltern; Bereich der beruflichen Ausbildung der Eltern; berufliche Stellung der Eltern. Zusätzlich verkodet wurde: Tag und Monat des Interviews.- weniger
  • 7Studiensituation und studentische Orientierungen 2009/10 (Studierenden-Survey)Fachstudium und Hochschulzugang, Ausbildungswahl und Studienerwartungen, Studium und Lehre, Lern- und Arbeitsverhalten, studentische Lebenssituation, Kontakte und Kommunikation, Studienerfahrungen und Studienprobleme, Entwicklung der Hochschulen, Berufswahl und Berufsvorstellungen, ...+ mehr
  • 8German Internet Panel, Welle 20 (November 2015)Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle ...+ mehr
  • 9Studiensituation und studentische Orientierungen 1994/95 (Studierenden-Survey)Studiensituation und studentische Orientierung. Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; angestrebter Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der Hochschulzugangsberechtigung; Land, in dem die ...+ mehr
  • 10Studiensituation und studentische Orientierungen (Studierenden-Survey) Kumulation 1983 - 2016Kumulation der Studierenden-Surveys 1983-2016 Der Studierendensurvey ist eine Trendstudie zur Entwicklung der Studiensituation und der studentischen Orientierungen an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland. Ziel ist es, im Zeitverlauf vergleichbare Informationen ...+ mehr
  • 11German Internet Panel, Welle 22 (März 2016)Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle ...+ mehr
  • 12Reformen des HochschulsystemsLaufzeit: 01.01.2010 - 31.12.2012
    Das Promotionsprojekt umfasste drei Studien zur Hochschulforschung, die Teil einer kumulativen Dissertation sind. Zunächst wurde untersucht, wie die Einführung der neuen Bachelorabschlüsse und Masterabschlüsse die Zahl der Studienanfänger sowie die Zahl der Studienabbrecher ...+ mehr
  • 13Chan.ge - Chancengerechtigkeit in der SekundarstufeLaufzeit: 01.02.2012 - 31.07.2015
    Das Projekt untersuchte, wie sich Studienabsichten von Schülerinnen und Schülern unter verschiedenen institutionellen Bedingungen entwickeln und wie sich eine gezielte Beratung und Begleitung auf leistungsstarke Schüler mit unsicherer Studierneigung auswirkt. [Dabei ...+ mehr
  • 14Bildungsexpansion, Differenzierung des Hochschulsystems und Auswirkungen auf die soziale SelektivitätLaufzeit: 01.02.2009 - 31.01.2012
    Ausgehend von der im Trend gestiegenen Bildungsbeteiligung im Sekundarschulbereich und Hochschulbereich sowie dem institutionellen Ausbau und der Verbreiterung der Zugangswege zum Studium hat sich das Projekt mit verschiedenen Aspekten sozialer Ungleichheit auf dem Weg ...+ mehr
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