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AutorMischo, Christoph
TitelÜber den Umgang mit grundlegenden Problemen von Beobachtungs- und Diagnoseprozessen.
Qualitativ-hermeneutische und quantitativ-standardisierte Verfahren unterscheiden sich im Umgang mit einigen Grundproblemen von Beobachtungs- und Diagnoseprozessen.
QuelleIn: Frühe Bildung, 1 (2012) 2, S. 106-108
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ZusatzinformationForschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2191-9186; 2191-9194
DOI10.1026/2191-9186/a000037
SchlagwörterBeobachtung; Evaluation; Methodologie; Qualitative Forschung; Quantitative Forschung; Pädagogische Diagnostik; Psychologische Messung; Psychometrie; Reflexivität
AbstractEs werden Stärken und Schwächen von qualitiativ-hermeneutischen und quantitativ-standardisierten Verfahren bei Beobachtungs- und Diagnoseprozessen beschrieben. In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass auch standardisierte Vorgehen aufgrund von nicht bewusstseinsfähigen Annahmen des Beobachters Beurteilungs- und Beobachtungsfehlern unterliegen und die bei qualitativ-hermeneutischen Verfahren eingeräumte Subjektivität zwar durch Reflexion und fachlichen Austausch zu kontrollieren versucht wird, jedoch dem Konformitätsphänomen, sozialem Einfluss und Gruppendruck unterliegt. In diesem Rahmen wird darauf hingewiesen, dass die Bewertung von Methoden immer nur relativ zu den beabsichtigten Zielen dieser Methoden erfolgen kann. Es wird deutlich, dass darüber hinaus auch die grundlegenden Prämissen dieser Verfahren zu hinterfragen sind. Abschließend wird festgehalten, dass ein auf den ersten Blick ansprechend erscheinender Anspruch des Vorgehens nach einer "ganzheitlichen" und "kindorientierten" Beobachtung eine Gefahr hinsichtlich des versteckt wertenden Charakters dieser Begrifflichkeiten birgt, und einige methodische Grundannahmen dieser Verfahren nicht mehr hinterfragt werden. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation, Trier
Update2013/1
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