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AutorenMüller, Bettina; Richter, Tobias; Krizan, Ana; Hecht, Teresa; Ennemoser, Marco
TitelEvidenzbasierte Leseförderung in der Grundschule.
Vorstellung einer Interventionsstudie.
Gefälligkeitsübersetzung: Evidence-based reading promotion in primary school. Concept of an intervention study.
QuelleIn: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 7 (2012) 2, S. 213-220
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BeigabenAbbildungen 1
ZusatzinformationForschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1862-5002
SchlagwörterKognition; Kognitive Entwicklung; Kognitive Kompetenz; Verstehen; Angewandte Wissenschaft; Grundschule; Lesen; Lesenlernen; Training; Intervention; Strategie; Deutschland
AbstractIm Beitrag werden erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts dargestellt, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Forschungsinitiative "Ursachenbezogene individuelle Diagnostik und Intervention bei umschriebenen Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten" gefördert worden ist. Das Ziel des Strategietrainings ist die Förderung des Sinn entnehmenden, strategischen Lesens, also die Stärkung lokaler und globaler Kohärenzbildungsprozesse. Die Durchführbarkeit der Lesetrainings ist in einer Pilotierungsuntersuchung mit 328 Kindern erprobt worden. Die Ergebnisse sprechen für lesespezifische Trainingseffekte auf die Dekodierleistung: Das Fluency- und Strategietraining führten in der zweiten Klassenstufe zu deutlichen Verbesserungen, wobei die Wirksamkeit der Trainings auf das Leseverstehen durch die Effizienz kognitiver Teilprozesse des Lesens moderiert zu sein scheint. Die Interaktion verläuft zu Gunsten der Kinder mit ineffizienten Teilprozessen der visuellen Worterkennung, die stärker vom Training profitieren konnten. Innerhalb der vierten Klassenstufe haben sich Fluency- und Phonicstraining als effektiv erwiesen. Auf Grund der zum Teil signifikanten Unterschiede in den Vortestwerten können die Ergebnisse jedoch nur unter Vorbehalt interpretiert werden. (ICF2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2013/1
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