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AutorenWeinert, Sabine; Ebert, Susanne; Lockl, Kathrin; Kuger, Susanne
TitelDisparitäten im Wortschatzerwerb: Zum Einfluss des Arbeitsgedächtnisses und der Anregungsqualität in Kindergarten und Familie auf den Erwerb lexikalischen Wissens.
QuelleIn: Unterrichtswissenschaft, 40 (2012) 1, S. 4-25
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ZusatzinformationForschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente (1)
Forschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente (2)
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0340-4099
SchlagwörterKurzzeitgedächtnis; Familie; Schulumwelt; Lernumgebung; Sprachentwicklung; Vokabular; Umwelt; Kindergartenkind
AbstractVor dem Hintergrund der Bedeutung von Sprache und Spracherwerb für die kindliche Entwicklung und für die Ausbildung sozialer Disparitäten in Schulleistungen und Bildungskarrieren werden innere und äußere Einflussvariablen auf die Wortschatzentwicklung bei 428 monolingual deutschsprachigen Vorschulkindern der BiKS-3-10 Studie untersucht. Die Entwicklung des im Alter von 3, 4 und 5 Jahren längsschnittlich erhobenen rezeptiven Wortschatzes der Kinder wurde mittels latenter linearer Wachstumsmodelle analysiert. Speziell geprüft wurde der relative Einfluss von Personvariablen (phonologisches Arbeitsgedächtnis) sowie von strukturellen und prozessbezogenen Merkmalen der Kindergartenqualität und familiärer Variablen (sozioökonomischer Status, Bildung der Mutter, "literacy" Anregung) auf die Wortschatzentwicklung von Kindern mit vergleichsweise besserem versus schlechterem Sprachstand zu Beginn der Studie. Die Ergebnisse zeigen einen signifikanten Einfluss der phonologischen Arbeitsgedächtniskapazität, die sich bei der Gruppe der sprachlich schwächeren Kinder als besonders bedeutsam für die Wortschatzentwicklung erweist. Die Qualität und Varianz der "literacy" Anregung im Kindergarten erwies sich insgesamt als eher niedrig; bedeutsame Effekte auf den Wortschatzanstieg waren nicht nachweisbar. Die Effekte der "literacy" Förderung im Elternhaus variieren in Abhängigkeit vom Sprachstand der Kinder zu Beginn der Studie. Die Ergebnisse werden hinsichtlich ihrer theoretischen und praktischen Implikationen diskutiert. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation, Trier
Update2012/4
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