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AutorenMüller, Bettina; Krizan, Ana; Hecht, Teresa; Richter, Tobias; Ennemoser, Marco
TitelLeseflüssigkeit im Grundschulalter: Entwicklungsverlauf und Effekte systematischer Leseförderung.
QuelleIn: Lernen und Lernstörungen, 2 (2013) 3, S. 131-146
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ZusatzinformationForschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2235-0977
DOI10.1024/2235-0977/a000039
SchlagwörterTest; Grundschule; Schüler; Förderunterricht; Leseschwäche; Sprachfertigkeit; Lesefertigkeit; Leseleistung; Lesen; Leseunterricht; Training; Entwicklung; Intervention; Kriterium
AbstractIn der vorliegenden Studie wird in einem experimentellen Prä-Post-Design die Entwicklung der Leseflüssigkeit leseschwacher Kinder in Klasse 2 und 4 sowie die Wirksamkeit dreier Lesetrainings auf die Geschwindigkeit der Leseflüssigkeitsentwicklung untersucht. Dazu wurden 58 Kinder der zweiten Klasse und 51 Kinder der vierten Klasse, deren Leseleistung unter dem Mittelwert ihrer Schulklasse lag, ausgewählt und randomisiert einer der drei Fördermaßnahmen oder einer Wartekontrollgruppe zugewiesen. Als Kriterium für die Entwicklung der Leseflüssigkeit diente die Anzahl korrekt gelesener Silben und Wörter in einem curriculumsbasierten Speedtest. Die Ergebnisse latenter Wachstumskurvenmodelle zeigen, dass die Leseflüssigkeit im Rahmen der regulären Leseentwicklung über die Klassenstufen 2 bis 4 hinweg zunahm. Zudem konnte die Entwicklung der Leseflüssigkeit durch systematische Fördermaßnahmen positiv beeinflusst werden: Ein Leseflüssigkeitstraining zur expliziten Förderung des flüssigen und betonten Lesens sowie ein Lesestrategietraining zur Verbesserung des sinnentnehmenden Lesens konnten in den Klassen 2 und 4 zur Beschleunigung der Leseflüssigkeit beitragen. Ein Phonics-Training, konzipiert zur Verbesserung der Phonem-Graphem-Assoziationen, zeigte nur in Klasse 4 Effekte auf die Leseflüssigkeit. Die Relevanz dieser Effekte für eine Verbesserung des Leseverständnisses wird diskutiert. (ZPID).
Erfasst vonLeibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation, Trier
Update2014/2
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