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Autor/inn/enLicandro, Ulla; Lüdtke, Ulrike M.
TitelPeer-Interaktionen.
Sprachbildung in der und durch die Gruppe.
QuelleOsnabrück: Nifbe (2013), 19 S.
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ReiheNifbe-Themenheft. 15
BeigabenLiteraturangaben, Abbildungen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
ISBN978-3-943677-14-0
SchlagwörterSprachbildung; Kind; Kindergruppe; Kindertagesstätte; Spracherwerb; Kinderspiel; Peer-Beziehungen; Soziale Interaktion; Peer Group;
AbstractEin erfolgreicher Spracherwerbsprozess ist nicht nur von individuellen Faktoren abhängig, sondern auch in erheblichem Maße davon, welche Qualität und Quantität des sprachlichen Inputs in der KiTa zur Verfügung gestellt werden. In einer variantenreichen und motivierenden sprachlichen Umwelt können sich Kinder sprachlich-kommunikatives Wissen optimal aneignen und erproben. Diese ergibt sich aus dem Zusammenspiel der sprachlichen Qualität in der Kindergruppe und der Qualität der pädagogischen Prozessbegleitung. Durch Peer-Interaktion lernen Kinder vieles: Sie entwickeln die Fähigkeit, Dinge aus der Perspektive einer anderen Person zu sehen. Sie lernen, Kompromisse zu machen, um Konflikte zu lösen und zu teilen und mit anderen zusammenzuarbeiten. Kinder lernen so auch zu verhandeln und sich zu behaupten, ebenfalls wichtige Fähigkeiten. All dies wird durch die Verwendung von Sprache erreicht. Üblicherweise finden diese Peer-Interaktionen im Rahmen von Spielsituationen statt. Einige Kinder haben jedoch Schwierigkeiten mit Initiation und Aufrechterhaltung von Peer-Beziehungen, da diese sich nicht nur förderlich auf die sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen auswirken, sondern auch entscheidend von ihnen abhängen. In diesem Fall gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Kinder im KiTa-Alltag entwicklungsangemessen bei der sprachlichen Interaktion mit ihren Peers zu unterstützen. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
UpdateNeueintrag 2021-06
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