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Autor/inn/enReitinger, Johannes; Proyer, Michelle
TitelNavigation zwischen Selbstbestimmung, sozialer Interaktion und Zwang. Studentisches Lernen im digitalen Raum in Zeiten der Pandemie.
QuelleAus: Krause, Sabine (Hrsg.); Breinbauer, Ines Maria (Hrsg.); Proyer, Michelle (Hrsg.): Corona bewegt – auch die Bildungswissenschaft. Bildungswissenschaftliche Reflexionen aus Anlass einer Pandemie. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2021) S. 117-136
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2453-8; 978-3-7815-5889-2
DOI10.35468/5889-08
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-222284
SchlagwörterPandemie; COVID-19; Digitalisierung; Krise; Eigenverantwortung; Hochschule; Student; Selbstbestimmung; Lernort; Virtuelle Hochschule; Hochschullehre; Fernunterricht; Virtualisierung; Reflexion (Phil); Lernsituation; Lehramtsstudent; Umfrage; Österreich
AbstractDie Autor*innen haben Studentisches Lernen im digitalen Raum in Zeiten der Pandemie untersucht. Ihr (explorativer) Zugang hebt sich von anderen aktuellen Forschungsarbeiten zu Vor- und Nachteilen digitaler Lehre (unter den Rahmenbedingungen der Pandemie) durch einen fokussierten Blick ab, der sich für „Navigation zwischen Selbstbestimmung, sozialer Interaktion und Zwang“ interessiert. Dieses Interesse erklärt sich aus dem theoretischen Hintergrund, der das Unabhängigwerden der Lernenden von den Lehrenden als Ziel von Bildungsprozessen versteht, ja verstehen muss, wenn – im lockeren Anschluss an Humboldt – Bildung als freieste und mannigfaltigste Wechselwirkung von Mensch und Welt verstanden wird, und eben nicht als bloße Orientierung an einem durch Lehrende vorgegebenen Paradigma. Das Material für die Analyse hat das Forscher*innenteam aus offenen Antworten von Studierenden gewonnen, die durch zwei Kurztexte provoziert wurden; in der Auswertung orientierte man sich an dem situationsanalytischen Ansatz von Adele Clarke, der auch eine Visualisierung der Ergebnisse in Maps impliziert. Das Ergebnis der Studie überrascht (auch das Autor*innenteam) insofern, als disloziertes Lehren die Spannung zwischen Selbst- und Fremdbestimmung in der Lehre nicht so grundsätzlich verändert hat wie vermutet/ befürchtet. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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