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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enHeymann, Hans Werner; Brügelmann, Hans
TitelLernbiografien im schulischen und außerschulischen Kontext. Resümee eines Projekts nach mehr als zehnjähriger Forschung.
QuelleAus: Wagener, Anna Lena (Hrsg.): Bill Gates, Kesha und Tom im Siegerland. Kinder und ihre Lernbiografien – Beiträge aus dem Projekt LISA&KO. Siegen: Universität, Arbeitsgruppe Primar- und Sekundarstufe (2012) S. 21-42
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-221960
SchlagwörterKindheitsforschung; Schülerleistung; Leistungsmessung; Lernentwicklung; Leistungsentwicklung; Lernbiografie; Schulbildung; Außerschulisches Lernen; Lebenswelt; Kind; Jugendlicher; Lehrerausbildung; Projekt; Projektentwicklung; Forschungsprojekt; Forschungsmethode; Qualitative Forschung; Quantitative Forschung; Fallstudie; Deutschland
AbstractDie Idee zum Projekt "LISA&KO" wurde 1998 „geboren“: Als Schulpädagogen interessierte uns, genauer zu verstehen, wie sich schulisch relevante Kompetenzen von Kindern im Zusammenspiel von schulischen und außerschulischen Einflüssen über längere Zeiträume hinweg – und dabei dachten wir vornehmlich an die Lebensspanne vom Vorschulalter bis zur Pubertät – individuell unterschiedlich entwickeln. Es galt also Lernbiographien von Kindern und (später dann) Jugendlichen – im Lebensabschnitt zwischen 5 und 15 Jahren – zu rekonstruieren und zu analysieren. Mit LISA&KO verbinden wir dezidiert andere Erkenntnisinteressen: Es geht uns vornehmlich darum, abstrakte Aussagen über Kindheit/Jugend durch konkrete Beispiele mit Leben zu füllen und zu veranschaulichen; auf (bei globaler Betrachtungsweise oft vernachlässigte) Streuungen innerhalb von – vermeintlich homogenen – (Teil-)Gruppenaufmerksam zu machen; Durchschnittsaussagen über Sondergruppen (z. B. Jungen vs. Mädchen; Migranten- vs. autochthone Kinder; Einzel- vs. Geschwisterkinder) zu relativieren oder sogar in Frage zu stellen bzw. als Artefakte zu kennzeichnen. Dadurch steht LISA&KO in einem deutlichen Kontrast zu den meist mittelwertorientierten Großstudien, ein Kontrast, der von uns vor allem als produktive Ergänzung und Relativierung interpretiert wird. Es geht uns also nicht um Konkurrenz in dem Sinne, das eine Forschungsparadigma gegen das andere als gegenstandsangemessener auszuspielen, als vielmehr darum, methodisch und methodologisch bedingte Blindheiten der (notwendigen!) Großstudien durch einen komplementären Forschungsansatz sichtbar zu machen und in Bezug auf die daraus abzuleitenden Schlussfolgerungen abzumildern. Und schließlich gelingt es uns durch die „Nähe zum Fall“, handlungsnähere und dadurch rezeptionsfreundlichere Darstellungen unserer Ergebnisse für LehrerInnen, Studierende und Eltern zu generieren. (Autoren)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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