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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inBrügelmann, Hans
Sonst. PersonenProjektteam Lisa&ko (Mitarb.)
TitelJedes Kind ist ganz besonders. Beobachtungen zu Unterschieden in den fachlichen Leistungen von Kindern.
QuelleAus: Seidel, Benjamin (Hrsg.): Einstein, Luke Skywalker und all' die anderen. Kinder und ihre Lernbiografien – Beiträge aus dem Projekt LISA & KO. Siegen: Universität, Fachbereich 2 (2006) S. 15-23
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-221957
SchlagwörterKindheitsforschung; Fachdidaktik; Schülerleistung; Leistungsmessung; Schüler; Lernbiografie; Lernentwicklung; Lernstandserhebung; Leistungsentwicklung; Primarbereich; Leistungsunterschied; Lebenswelt; Fallstudie; Deutschland
AbstractDieser Zwischenbericht aus dem Projekt LISA&KO resümiert die wichtigsten Befunde zur schulischen Leistung der begleiteten Kinder. Wie beim Kinderalltag fallen auch bei den fachlichen Leistungen die großen Unterschiede auf. Sie sind sogar schon vor der Schule augenfällig. Manche Kinder können schon rechnen und lesen, andere wissen kaum etwas über Zahlen und Schrift. Dies hängt mit Erfahrungen in der Familie und im übrigen Umfeld zusammen. Aber es gibt auch Kinder, die sich sozusagen „gegen“ ihre Umwelt Kenntnisse angeeignet haben. Manche erwerben wichtige Voraussetzungen ohne äußere Hilfe. Andere wiederum nutzen nicht, was ihre Umwelt ihnen bietet. Besonders spannend ist, wie oft die Leistungen desselben Kindes von verschiedenen Beteiligten unterschiedlich beurteilt werden. Es gab auch häufig Differenzen zwischen dem Ergebnis im Leistungstest und der Note in der Schule. Schließlich haben wir in einigen Fällen auch Abweichungen innerhalb desselben Tests beobachtet. Unser Fazit: Derselbe Punktwert in einem Test kann sehr Unterschiedliches bedeuten. Solche Ergebnisse können helfen, die Leistungen eines Kindes differenzierter zu sehen, das eigene Urteil zu überprüfen. Aber man darf ein Kind nicht „festnageln“ auf eine Zahl – sei es ein IQ, sei es eine Fehlerquote im Diktat. (Autor)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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