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Autor/inn/enBrinda, Torsten; Brüggen, Niels; Diethelm, Ira; Knaus, Thomas; Kommer, Sven; Kopf, Christine; Missomelius, Petra; Leschke, Rainer; Tilemann, Friederike; Weich, Andreas
TitelFrankfurt-Dreieck zur Bildung in der digital vernetzten Welt. Ein interdisziplinäres Modell.
QuelleAus: Knaus, Thomas (Hrsg.); Merz, Olga (Hrsg.): Schnittstellen und Interfaces. Digitaler Wandel in Bildungseinrichtungen. München: kopaed (2020) S. 157-167
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ReiheFraMediale. 7
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-86736-568-0
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-221179
SchlagwörterMedienpädagogik; Digitale Medien; Digitalisierung; Interaktion; Reflexion (Phil); Technologie; Technik; Kulturtechnik; Subjekt-Objekt-Beziehung; Bildung; Bildungskonzept; Informatik; Medienwissenschaft; Interdisziplinarität; Außerschulisches Lernen; Forderung; Forscher; Individuum; Vernetzung; Modell; Deutschland; Frankfurt am Main
AbstractDas Frankfurt-Dreieck ist ein gemeinsam von Informatikerinnen und Informatikern, Medienpädagoginnen und Medienpädagogen sowie Medienwissenschaftlerinnen und Medienwissenschaftlern entwickeltes Modell zu Perspektiven und Dimensionen von Bildung in einer digital vernetzten Welt. Die ersten Impulse für diese theoretisch-konzeptionelle Weiterentwicklung der Dagstuhl-Erklärung aus dem Jahr 2016 stammen aus zwei Workshops, die 2017 und 2018 in Frankfurt am Main stattfanden. Unter Einbezug einer technologisch-medialen, gesellschaftlich-kulturellen sowie einer Interaktionsperspektive stellt das Modell einen Orientierungsrahmen für die Analyse, Reflexion und Gestaltung von Artefakten und Phänomenen einer durch digitale Medien und Systeme geprägten Welt zur Verfügung. Im hier vorgelegten (überarbeiteten) Papier wird das Modell, seine Funktion und Anwendung, mögliche Weiterentwicklungen und Anschlüsse sowie seine Genese beschrieben. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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