Suche

Wo soll gesucht werden?
Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Inhalt

Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inSappok, Christopher
TitelWann wird eine Kommaposition als solche wahrgenommen? Eine Untersuchung in Jgst. 6 mit einem zu kommatierenden Freitext.
QuelleIn: Didaktik Deutsch : Halbjahresschrift für die Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, 17 (2012) 33, S. 38-58
PDF als Volltext kostenfreie Datei  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
BeigabenAbbildungen; Tabellen; grafische Darstellungen; Literaturangaben; Internetadresse
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1431-4355
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-211902
SchlagwörterEmpirische Untersuchung; Schuljahr 06; Fachdidaktik; Deutschunterricht; Psycholinguistik; Sprachproduktion; Text; Kommasetzung; Modell; Deutschland; Hannover; Niedersachsen
AbstractDer vorliegende Beitrag befasst sich mit der Frage, wann ein Komma 'leicht' und wann ein Komma 'schwer' ist bzw. was den Schwierigkeitsgrad einer zu kommatierenden Position ausmacht. Hierzu wird ein Modell in der Tradition der psycholinguistischen Sprachproduktionsforschung vorgestellt sowie ein Schritt zu dessen empirischer Evaluation. Dies geschieht über eine Untersuchung in Jahrgangsstufe 6, Gymnasium (n = 167), bei der die SuS einen Fremdtext (12 Sätze) zu kommatieren hatten. Die Analyse gibt Aufschluss darüber, welche Faktoren relevant sind, wenn eine obligatorische Kommaposition als solche wahrgenommen, also 'bedient' wird oder nicht. Innovativ ist dabei die Einbeziehung quantitativer Faktoren. Ein solcher Faktor ist z. B. die Länge der ungegliederten Sequenz vor der aktuellen Kommaposition. Dass Quantität bei naiver Kommasetzung eine bedeutende Rolle spielt, ist eine der Prädiktionen des genannten Modells. Die Ergebnisse zeigen, dass quantitative Faktoren die Fehleranfälligkeit von Kommapositionen stark beeinflussen. Dieser Befund wird in Hinblick auf didaktische Konsequenzen diskutiert. (DIPF/Orig.)

The present article adresses the question: What makes a comma ‘easy’ and what makes a comma ‘difficult’ to set? In this connection, a model in the tradition of psycholinguistic research in speech production is presented and in part evaluated empirically. The study involves sixth-graders, Gymnasium (n = 167), who had to set commas in a stimulus-text (12 sentences). The analyses give evidence as to which factors are relevant, if an obligatory comma-position is being recognized or not. One innovative aspect is the consideration of quantitative factors, e.g. the length of the sequence to the left of the position in question. The importance of such factors is one of the predictions of the model introduced. The results show that quantitative factors have a strong influence on how prone to errors a position is. This finding is discussed with respect to didactic consequences.
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Literaturbeschaffung und Bestandsnachweise in Bibliotheken prüfen
 

Standortunabhängige Dienste
Bibliotheken, die die Zeitschrift "Didaktik Deutsch : Halbjahresschrift für die Didaktik der deutschen Sprache und Literatur" besitzen:
Link zur Zeitschriftendatenbank (ZDB)

Artikellieferdienst der deutschen Bibliotheken (subito):
Übernahme der Daten in das subito-Bestellformular

Tipps zum Auffinden elektronischer Volltexte im Video-Tutorial

Trefferlisten Einstellungen

Permalink als QR-Code

Permalink als QR-Code

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)