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Autor/inn/enHamacher, Catalina; Seitz, Simone
Titel„Was könnte denn das Kind haben?“. Dynamiken der Kooperation von Kindertagesbetreuung und Frühförderung im Kontext inklusionsbezogener Professionalisierung.
Paralleltitel: What’s wrong with the kid? Negotiation processes within the collaboration of Early Education and Early Intervention in the context of inclusion-related professionalisation.
QuelleIn: QfI - Qualifizierung für Inklusion, 2 (2020) 3
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2699-2477
DOI10.21248/qfi.42
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-212480
SchlagwörterInklusion; Professionalisierung; Frühe Kindheit; Kooperation; Frühförderung; Differenz; Ungleichheit; Dokumentarische Methode
AbstractAuf der Basis einer einführenden Darlegung des Diskurses zur Qualifizierung für inklusive Bildung fokussiert der Beitrag das professionalisierungsbezogene Anliegen der Kooperation von Kindertagesbetreuung und Frühförderung. Es werden ausgewählte Befunde aus dem qualitativen Teil einer abgeschlossenen Untersuchung (mixed methods) zur inklusionsförderlichen Kooperation von Kindertageseinrichtungen und Frühförderstellen herangezogen. Dabei kommt Fallkonstitutionen eine spezifische Bedeutsamkeit zu. Die Befunde werden vor dem Hintergrund von divergenten Orientierungsrahmen und Beauftragungen vertiefend diskutiert, worüber sich ein neuer Blick auf die ungleichheitsbezogene Bedeutsamkeit der Kooperationsprozesse eröffnet. Die Überlegungen werden abschließend zu professionalisierungs- und forschungsbezogenen Implikationen geführt. (DIPF/Orig.)

On the basis of an introductory presentation of the discourse on qualification for inclusive education, the article focuses on the professionalisation-related concern of collaboration between day care and early intervention. Reference is made to selected findings from the qualitative part of a completed study (mixed methods) on the inclusion-related collaboration of professionals in Early Education and Early Intervention whereby case constellations have a specific significance. The findings are discussed in terms of divergent orientation frameworks and mandates, which opens up a new perspective on the inequality related significance of collaboration. Finally, the reflections will lead to professionalisation- and research-related implications.
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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