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Autor/inn/enMatthes, Dominique; Herrmann, Ina
Titel(Neue) Wege zum Raum.
Erziehungswissenschaftliche Perspektiven qualitativ-rekonstruktiver Forschungspraxis.
QuelleAus: Maier, Maja S. (Hrsg.); Keßler, Catharina I. (Hrsg.); Deppe, Ulrike (Hrsg.); Leuthold-Wergin, Anca (Hrsg.); Sandring, Sabine (Hrsg.): Qualitative Bildungsforschung. Methodische und methodologische Herausforderungen in der Forschungspraxis. Wiesbaden: Springer VS (2018) S. 247-270
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ReiheStudien zur Schul- und Bildungsforschung. 68
BeigabenLiteraturangaben; Illustrationen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; online; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-658-18596-1; 978-3-658-18597-8
DOI10.1007/978-3-658-18597-8_14
SchlagwörterQualitative Forschung; Dokumentarische Methode; Morphologischer Ansatz; Lehrer; Lehrer-Alltag; Lehrberuf; Sozialraum; Raum; Implizites Wissen; Methode; Methodologie; Szene; Profession; Bildungsforschung; Schule; Dimension; Ikonographie; Verkleidung
AbstractDer Beitrag beleuchtet die Darstellung und Herstellung von Raum in der Perspektive theoretischer, [method(olog)ischer] und empirischer Reflexionen und stellt dabei die Dimensionierung und Dimensionierbarkeit von Raum in der Erziehungswissenschaft in den Fokus. Zur Schärfung raumwissenschaftlicher Forschung(spraxis) greifen die Autorinnen die Relevanzsetzungen unterschiedlicher Akteurs- bzw. Akteurinnengruppen erziehungswissenschaftlicher Handlungsfelder und insbesondere das explizite und implizite Wissen in Bezug auf Raum auf. Diesbezüglich wird nicht nur dargestellt, welche Perspektiven auf Raum thematisch werden, sondern – in doppelter Hinsicht – zugleich auch, wie diese entwickelt werden. Wenngleich von den Autorinnen unterschiedliche Bezugsrahmen gewählt werden, können übergreifende Herausforderungen in der Arbeit mit Raumverständnissen – etwa in Bezug auf die Dualität von Menschen und Dingen – ausgemacht werden. (Neue) Dimensionen des Untersuchungsgegenstandes werden hierzu sowohl in theoretischen als auch qualitativ-empirischen Rekonstruktionen veranschaulicht. Ausgehend von zwei Forschungsprojekten, die unterschiedliche Personengruppen adressieren, werden nicht nur aktuelle Aufgaben und weiterführende Überlegungen zwischen Untersuchungsgegenstand, Untersuchten und Untersuchenden skizziert. Im Fokus des Beitrags steht die Vorstellung forschungspraktischer Verfahren, die einen adäquaten Zugang zu Raumentwürfen ermöglichen. Hierfür geben die Autorinnen Einblick in die Arbeit mit Narrativen Karten im Verfahren der Dokumentarischen Methode, welche die Bedeutung von Raum für Lehrerinnen und Lehrer thematisch machen (Matthes), sowie in die Arbeit mit ikonischen Ausdrucksgestalten/Fotografien im Verfahren der Ikonik/Morphologischen Hermeneutik zu Raum, der von Szenegängerinnen und Szenegängern besetzt und transformiert wird (Herrmann). (Orig.).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2021-02
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