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Autor/inSchinkel, Sebastian
TitelDer Fidget Spinner: das Ding.
Exploration eines Trendphänomens.
QuelleAus: Bollig, Sabine (Hrsg.); Alberth, Lars (Hrsg.); Schindler, Larissa (Hrsg.): Materialitäten der Kindheit. Körper - Dinge - Räume. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2020) S. 189-209
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ReiheKinder, Kindheiten und Kindheitsforschung. 22
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; online; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-658-25531-2; 978-3-658-25532-9
DOI10.1007/978-3-658-25532-9_11
SchlagwörterEthnografie; Grundschulalter; Kindheitsforschung; Konsumgesellschaft; Kreisel; Rotationskörper; Skateboard; Spiel; Spielzeug; Videoclip; Medienalltag; Mediengeschichte; Schule; Sozialpädagogik
AbstractIm Frühjahr 2017 wurde der „Fidget Spinner“, eine Art Kreisel für den Handgebrauch, über wenige Monate zu einem global verbreiteten Marketing- und Trendphänomen unter Kindern. Auf der Grundlage einer ethnografischen Feldforschungsphase während dieser Zeit wird das Phänomen anhand einer Artefaktanalyse untersucht, die bei der Gestalt dieses Artefakts und den lokalen Praktiken ansetzt, und schrittweise auf die vielseitigen, diachron dynamischen Sinnzusammenhänge ausgeweitet wird. Lassen sich solche populären Dinge zum einen quasi als dingliche Signaturen eines konkreten geschichtlichen Zeitschnitts auffassen (für 2017), so zeigt die Analyse zum anderen die Sinneinbettung dieses Phänomens in ein massenmediales Bildergedächtnis zu einer transgenerationalen Geschichte popkultureller Bewegungsstile. Sowohl die Materialität des Artefakts wie auch dessen Präsentation in Video-Clips auf YouTube verweist auf die (nicht zuletzt ästhetische) Einbindung in einen mediengeschichtlichen Kontext der Inszenierung „cooler“ Bewegungsstile mit Skategeräten –, der die Attraktivität dieses Artefakts unter Kindern zwar nicht allein erklären kann, aber den rasanten globalen Boom plausibel nachvollziehbarer macht. (Verlag).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2021-02
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