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Autor/inSchachtner, Christina
TitelNarrative Selbstkonstruktionen.
Zur Funktion des Erzählens in mediatisierten Lebenswelten.
QuelleIn: Medien + Erziehung, 64 (2020) 4, S. 8-15
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BeigabenLiteraturangaben
ZusatzinformationZusammenfassung
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; online; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0176-4918
SchlagwörterDigitalisierung; Mediatisierung; Internet; Lebenswelt; Kultur; Erzählen; Erzählerrolle; Selbstkonzept; Digitale Medien; Soziale Medien; Textproduktion; Narration; Inszenierung; Selbstdarstellung; Präsentation; Theorie; Intersubjektivität; Foucault, Michel;
AbstractDer Beitrag widmet sich den narrativen Selbstkonstruktionen in mediatisierten Lebenswelten. Unter Bezug auf die Theorie der Intersubjektivität und dem von Michel Foucault formulierten Ansatz der „Technologien des Selbst“ (1993) wird zunächst allgemein nach dem Warum des Erzählens gefragt, um anschließend die subjektbildenden Momente des Erzählens im Netz zu diskutieren. Digitale Medien erweisen sich als Orte und Instrumente für die Herstellung, Präsentation und Distribution von Narrationen. Sie bieten als solche neue Optionen für digitale Erzähler*innen und regen neue Erzählformen an. (Orig.).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2021-05
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