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Autor/inn/enBerner, Heiko; Schüll, Elmar
TitelBildung nach Maß. Die Auswirkungen des AMS-Algorithmus auf Chancengerechtigkeit, Bildungszugang und Weiterbildungsförderung.
Paralleltitel: Made to order education. The impact of the AMS algorithm on equal opportunity, access to education and promotion of continuing education.
QuelleIn: Magazin erwachsenenbildung.at, 14 (2020) 40, 12 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1993-6818
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-206876
SchlagwörterArbeitsmarkt; Erwachsenenbildung; Beratungsstelle; Diskriminierung; Algorithmus; Verdinglichung; Menschenwürde; Qualifizierung; Automatisiertes System; Arbeitsloser; Arbeitslosenberatung; Berufschance; Österreich
AbstractDas österreichische Arbeitsmarktservice (AMS) ist selbst kein Bildungsanbieter. Als Finanzier, Besteller und „Platzanweiser“ für arbeitsmarktbezogene Qualifizierungsmaßnahmen ist es aber ein wirkmächtiger und entscheidender Akteur in der berufsorientierten Erwachsenenbildung. Zum Zweck der Effizienzsteigerung plante das AMS für das Jahr 2021 die Einführung eines automatisierten, datenbasierten Prognosemodells, das die Entscheidung, welche Unterstützungs- und Qualifizierungsleistungen Arbeitssuchende erhalten sollen, in Zukunft maßgeblich beeinflussen sollte. Der vorliegende Beitrag stellt die Funktionsweise und den Kontext des sogenannten „AMS-Algorithmus“ vor, berichtet von den Argumenten, die für und wider seine Einführung in der öffentlichen Diskussion vorgebracht wurden, und bezieht in dieser Diskussion schließlich selbst Position. Der entscheidende Kritikpunkt der Autoren am AMS-Algorithmus ist sein diskriminierender Charakter. (DIPF/Orig.)

Public Employment Service Austria (AMS) is not an educational provider. As a financier, buyer, and „usher“ for labour market-related qualification measures, it is a very powerful and important player in career-oriented adult education. To increase efficiency, the AMS has planned to introduce an automated, data-based forecasting model that would significantly influence the decision what kind of support and qualification services job seekers should receive. This article presents how the „AMS algorithm“ works and in what context, reporting the arguments for and against its introduction that have been put forward in public discussion of it and ultimately taking a position in this discussion. For the authors, the critical point about the AMS algorithm is that it is discriminatory. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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