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AutorenWeinert, Sabine; Stanat, Petra; Heppt, Birgit; Volodina, Anna; Eglinsky, Jenny
TitelBiSpra-Aufgaben: Weiterentwicklung zu einem diagnostisch nutzbaren Testinstrument und Prüfung der Sensitivität für Fördereffekte (Verbundprojekt). Schlussbericht 2019.
Paralleltitel: BiSpra-Transfer: Development and validation of a standardized test instrument.
Quelle(2019), 37 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
DOI10.2314/KXP:1727682351
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-206816
SchlagwörterBildungssprache; Grundschule; Deutsch als Zweitsprache; Bilingualismus; Diagnostik; Normierung; Validität; Diagnostischer Test; Sprachkompetenz; Primarbereich; Kompetenzmessung; Schuljahr 02; Schuljahr 03; Schuljahr 04; Sprachentwicklung; Spracherwerb; Studie; Datenerhebung; Quantitative Forschung; Fragebogenerhebung; Umfrage; Test; Hamburg; Bremen; Brandenburg; Niedersachsen; Nordrhein-Westfalen; Baden-Württemberg; Deutschland
AbstractZiel des Projekts war es, ein standardisiertes und normiertes Testinstrument bereitzustellen, mit dem sich bedeutsame bildungssprachliche Kompetenzen im Grundschulalter objektiv, reliabel und valide erfassen lassen. Da sich das Testinstrument für den Einsatz durch Lehrkräfte im schulischen Kontext eignen sollte, wurde bei der Erstellung des Testhandbuchs und der dazugehörigen Testmaterialien auf eine möglichst hohe Praxistauglichkeit und Nutzerfreundlichkeit geachtet. Hierzu wurden in verschiedenen Phasen des Entstehungsprozesses Erwartungen, Einschätzungen und praktischen Erfahrungen von Lehrkräften berücksichtigt. Darüber hinaus sollte das Testinstrument BiSpra 2-4 so konzipiert und normiert sein, dass bildungssprachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 2 bis 4 aussagefähig bestimmt werden können. Dies soll ermöglichen, den Entwicklungsverlauf in schulbezogenen sprachlichen Kompetenzen zu beobachten und Fördermaßnahmen zu evaluieren sowie individuelle Förderbedarfe bestimmen und gegebenenfalls gezielte Förderungen einleiten zu können. Um unterschiedlichen Erwerbsbedingungen Rechnung zu tragen und eine möglichst aussagekräftige Einschätzung bildungsprachlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten von Kindern mit unterschiedlichem sprachlichem Hintergrund zu ermöglichen, sollten für Kinder mit unterschiedlichen Spracherwerbsbiographien getrennte Normwerte zur Verfügung gestellt werden. Eine weitere wichtige Aufgabe bestand in der Fortsetzung der Konstruktvalidierung des Konzepts Bildungssprache, indem beispielsweise Analysen zur Entwicklung bildungssprachlicher Kompetenzen (einschließlich wichtiger Einflussvariablen) durchgeführt wurden. Zudem sollten die Analysen zur prognostischen Validität bildungssprachlicher Kompetenzen vertieft werden. (Autorinnen)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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