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AutorenVoirol-Rubido, Isabel; Jacquemet, Nicole; Périsset, Danièle
TitelL’insertion professionnelle des diplômé·e·s de l’enseignement comme indicateur de l’efficacité externe de la formation et de l’équité d’accomplissement professionnel. Une réflexion économique et sociologique sur l’insertion des diplômé·e·s de la Haute école pédagogique du Valais.
Paralleltitel: Die berufliche Eingliederung von Hochschulabsolvent/innen als Indikator für die Wirksamkeit ihrer Ausbildung und für die Gleichheit der Berufsausübung. Eine ökonomische und soziologische Reflexion über die Integration von PHVS-Absolvent/innen.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 42 (2020) 1, S. 233-252
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Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2624-8492
DOI10.24452/sjer.42.1.13
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-206176
SchlagwörterHochschulabsolvent; Berufliche Integration; Lehrer; Berufsanfänger; Ungleichheit; Geschlechtsspezifischer Unterschied; Mann; Frau; Teilzeitbeschäftigung; Wirksamkeit; Hochschulbildung; Qualität; Indikator; Schulstufe; Schulform; Umfrage; Wallis; Schweiz
AbstractCet article s’intéresse à la qualité de l’insertion professionnelle des diplômé·e·s de la HEP-VS. Une analyse quantitative de données empiriques issues d’une enquête par questionnaire démontre que l’insertion professionnelle des répondant·e·s (taux de réponse de 77%, soit 120 répondant·e·s sur 156 diplômé·e·s) trois mois après l’obtention de leur diplôme, toutes filières confondues, est globalement bonne (93% des répondant·e·s a trouvé ou conservé un emploi dans l’enseignement public à la fin de ses études), mais variable selon les profils des répondant·e·s. Cette enquête révèle donc une certaine efficacité externe de la formation élevée, mais elle met en lumière une inéquité d’accomplissement professionnel. En effet, l’insertion professionnelle des hommes apparaît meilleure que celle des femmes qui travaillent plus souvent à un taux d’activité réduit, occupent des postes segmentés dans plusieurs communes et sont plus fréquemment remplaçantes. (DIPF/Orig.)

Dieser Artikel konzentriert sich auf die Qualität der beruflichen Integration von PHVS-Absolvent/innen. Eine quantitative Analyse der Daten einer Fragebogenumfrage zeigt, dass die berufliche Integration der Befragten (77% Rücklaufquote) drei Monate nach ihrem Abschluss über alle Studiengänge hinweg im Allgemeinen gut verlief, aber sich hinsichtlich der Profile der Befragten unterscheidet. Diese Studie weist auf eine hohe externe Wirksamkeit der Ausbildung, aber ein Ungleichgewicht bei der Ausübung des Berufs hin. Tatsächlich scheint die berufliche Eingliederung der Männer besser zu verlaufen als diejenige der Frauen, die häufiger mit einer reduzierten Erwerbsquote arbeiten, häufiger Teilzeit-Stellen in mehreren Gemeinden belegen und häufiger Stellvertretungen ausfüllen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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