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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorKramer, Michaela
TitelDas Bild im Kontext – Potentiale und Grenzen medienbiografisch-praxeologischer Perspektivierung und visueller Methoden für die medienpädagogische Forschung.
QuelleAus: Knaus, Thomas (Hrsg.): Forschungswerkstatt Medienpädagogik. Projekt – Theorie – Methode. München: kopaed (2020) S. 1-35
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ReiheForschungswerkstatt Medienpädagogik. 4
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
DOI10.25526/fw-mp.43
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-205913
SchlagwörterDokumentarische Methode; Sozialforschung; Triangulation; Medienpädagogik; Biografieforschung; Visuelle Kommunikation; Foto; Soziale Medien; Biografiearbeit; Adoleszenz; Identität; Bild; Smartphone; Multimodalität; Studie
AbstractWie lassen sich Praktiken der Smartphone-Fotografie und deren Bedeutung für Identitätsbildungsprozesse Jugendlicher empirisch rekonstruieren? Welche Möglichkeiten bieten hierbei die methodologischen Denkfiguren des medienbiografischen Untersuchungsansatzes, der praxeologischen Wissenssoziologie sowie visueller Methoden im Zuge eines triangulativen Zugangs zu online-basierten Daten? Der Beitrag widmet sich diesen Fragen auf Basis des Dissertationsprojekts Visuelle Biografiearbeit. Smartphone-Fotografie in der Adoleszenz aus medienpädagogischer Perspektive. Nachdem die zentralen Projektmotivationen und -ergebnisse dargelegt wurden, wird die theoretische Basis der Studie knapp skizziert. Der Schwerpunkt des Beitrags liegt daran anschließend auf der Diskussion von methodologisch-methodischen Herausforderungen und Potentialen sowie der Beschreibung und Reflexion des konkreten Methodensettings der Studie. Den Beitrag abschließend erfolgt eine kritische Würdigung durch den Betreuer der Dissertation Rudolf Kammerl. (DIPF/Orig.)

How can practices of smartphone photography and their significance for adolescent identity formation be reconstructed empirically? What possibilities are offered by the methodological thinking patterns of media biographical approach, praxeological sociology of knowledge and visual methods in the course of triangulating access to online-based data? This article addresses these questions on the basis of the dissertation project Visual Biography. Smartphone Photography in Adolescence. Based on a presentation of the project’s central motivations and results, the theoretical basis of the study is briefly outlined. Subsequently, the article focuses on the discussion of methodological challenges and potentials as well as the description and reflection of the concrete methodological setting. Finally, a critical evaluation of the contribution is made by the supervisor of the dissertation Rudolf Kammerl. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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