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AutorenLauwerier, Thibaut; Akkari, Abdeljalil
TitelModèles nationaux d’intégration de migrant·e·s et résultats PISA: éléments pour un débat.
Paralleltitel: Nationale Modelle für die Integration von Migrantinnen und Migranten: Auswirkungen auf die PISA-Ergebnisse?
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 42 (2020) 1, S. 84-107
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Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2624-8492
DOI10.24452/sjer.42.1.6
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-205632
SchlagwörterInterkulturalität; Interkulturelle Bildung; Multikulturalität; Multikulturelle Erziehung; Modell; Integration; Migrant; Jugendlicher; Erste Generation; Zweite Generation; Wirkung; Schülerleistung; Leistungsmessung; PISA (Programme for International Student Assessment); Internationaler Vergleich; Frankreich; Schweiz; Spanien; USA; Kanada; Großbritannien
AbstractIl existe un débat ancien entre les tenant·e·s d’une supériorité conceptuelle de l’éducation interculturelle par rapport à l’éducation multiculturelle, et celles et ceux qui considèrent qu’il n’existe pas de différences notables entre ces deux modèles de gestion de la diversité culturelle. Dans cet article, nous analysons dans un premier temps les arguments mobilisés dans le cadre de ce débat. Dans un deuxième temps, nous utiliserons les données de l’enquête PISA pour comparer les résultats des pays ayant adopté l’interculturalisme (France, Espagne, Suisse) avec des pays utilisant le multiculturalisme (Canada, États-Unis, Royaume-Uni). La comparaison portera sur les résultats des jeunes issus de la diversité (élèves immigrés de la première et de la deuxième génération). Cette comparaison permettra d’explorer les liens éventuels entre modèles d’intégration (interculturalisme ou multiculturalisme) et performances scolaires pour voir si un modèle fait effectivement la différence sur ces questions. (DIPF/Orig.)

Es gibt eine uralte Debatte zwischen denen, die glauben, dass interkulturelle Bildung der multikulturellen Bildung konzeptionell überlegen ist, und denen, die glauben, dass es keine signifikanten Unterschiede zwischen diesen beiden Modellen des Cultural Diversity Management gibt. In diesem Artikel analysieren wir zunächst die in dieser Debatte verwendeten Argumente. In einem zweiten Schritt werden wir die Ergebnisse der PISA-Umfrage nutzen, um die Ergebnisse von Ländern, die den Interkulturalismus übernommen haben (Frankreich, Spanien, Schweiz), mit Ländern zu vergleichen, die den Multikulturalismus befürworten (Kanada, USA, Großbritannien). Der Vergleich konzentriert sich auf die Ergebnisse junger Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund (Migranten der ersten und zweiten Generation). Dieser Vergleich untersucht die möglichen Zusammenhänge zwischen Integrationsmodellen (Interkulturalität oder Multikulturalismus) und Schulleistungen, um zu klären, ob sich ein Modell tatsächlich vorteilhafter im Hinblick auf diese Fragen ausweist. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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