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AutorOstinelli, Marcello
TitelLa legittimità dell’educazione alla cittadinanza. Questioni filosofiche.
Paralleltitel: Die Legitimität der staatsbürgerlichen Bildung. Philosophische Fragen.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 42 (2020) 1, S. 23-45
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Spracheitalienisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2624-8492
DOI10.24452/sjer.42.1.3
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-205608
SchlagwörterStaatsbürgerliche Erziehung; Legitimität; Neutralität (Pol); Öffentliche Schule; Philosophie; Modell; Liberalismus; Kommunitarismus; Republikanismus; Humanismus
AbstractRecentemente il compito educativo della scuola pubblica è stato ripetutamente oggetto di contestazione. Pure l’educazione alla cittadinanza non è stata risparmiata dalle critiche e la sua legittimità è stata messa in discussione. L’articolo discute il problema della legittimità dell’educazione alla cittadinanza nella scuola pubblica, precisando il significato del principio di neutralità e proponendone un’interpretazione ristretta. Su questa base l’articolo esamina quattro modelli filosofici dell’educazione alla cittadinanza (comunitarismo, umanesimo civico, liberalismo, repubblicanesimo). L’esito di questo esame è che il modello repubblicano dell’educazione alla cittadinanza risulta il più adeguato; esso necessita tuttavia di una correzione liberale. La soluzione proposta di un repubblicanesimo liberale è esemplificata con un esame critico del dovere di comportamento civile (duty of civility). (DIPF/Orig.)

In letzter Zeit wurde die pädagogische Aufgabe der öffentlichen Schule immer wieder in Frage gestellt. Die staatsbürgerliche Bildung wurde nicht von Kritik verschont und ihre Legitimität wurde in Frage gestellt. In diesem Artikel wird das Problem der Legitimität der staatsbürgerlichen Bildung an der öffentlichen Schule erörtert und die Bedeutung der Neutralität spezifiziert, für die eine eingegrenzte Auslegung vorgeschlagen wird. Auf dieser Grundlage untersucht der Artikel vier philosophische Modelle der staatsbürgerlichen Bildung (Kommunitarismus, Bürgerhumanismus, Liberalismus, Republikanismus). Das Ergebnis dieser Prüfung ist, dass das republikanische Modell der staatsbürgerlichen Bildung am besten geeignet ist; es bedarf jedoch einer liberalen Korrektur. Die vorgeschlagene Lösung eines liberalen Republikanismus wird durch eine kritische Auseinandersetzung mit der Pflicht zur Bürgerlichkeit (duty of civility) veranschaulicht. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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